AAS Inside mit Petra Renggli
Nov07

AAS Inside mit Petra Renggli

Name: Petra RenggliAlter: 23Position: StürmerinRückennummer: 3Stammverein: UHC Sharks Kägiswil-Alpnach      AAS Inside: Du bist nach einem Jahr zurück in der Damenmannschaft. Was hast du in deinem Jahr ohne Unihockey gemacht?Petra Renggli:Die Zeit ohne fixe Trainings und Matches habe ich sehr polysportiv genutzt. Ich konnte mich meinen anderen Leidenschaften etwas ausgewogener widmen. Skifahren, Wandern, Biken oder einfach mal ins Fitness waren ebenso auf dem Programm wie verlängerte Wochenenden oder auch Freunde treffen. AAS Inside:Wie wurdest du im Team wieder aufgenommen?Petra Renggli:Es fühlt sich an als ob ich nie weg gewesen wäre. Vielen Dank an dieser Stelle an das Team, dieser Umstand hat mich positiv bestärkt um definitiv zurück zu kommen und mich schnell wieder wohl zu fühlen. AAS Inside:Bist du mit deinem persönlichen sowie dem Saisonstart der Mannschaft zufrieden?Petra Renggli:Wir haben ein sehr intensives Sommertraining absolviert. In der Halle hat man das sicherlich gemerkt, da wir fitter sind als in vergangenen Jahren. Dennoch glaube ich, dass wir noch mehr Potential haben als bisher gezeigt. Der Start war sehr bescheiden und ich hoffe wir kommen unserem Ziel noch näher als bisher. Ich bin sehr selbstkritisch, daher glaube ich es geht immer besser. Trotzdem glaube ich, dass ich mit meinem Start ganz zufrieden sein kann. AAS Inside:Wo siehst du am meisten Potential in der Mannschaft, damit die Saison erfolgreich gemeistert werden kann?Petra Renggli:Das grösste Potential haben wir sicherlich in den mentalen Fähigkeiten. Wenn wir alle noch mehr an die eigenen Fähigkeiten glauben können wir unser Ziel definitiv erreichen. Ich bin sicher, dass dieser mentale Aspekt einen grossen Faktor darstellt, insbesondere in unserem Team AAS Inside:Man hört immer wieder, dass ihr den Aufstieg in die NLB anstrebt, denkst du es kann bereits in diesem Jahr reichen oder braucht ihr noch etwas Zeit für eure Entwicklung? AAS Inside:Herzlichen Dank für den Einblick in deine Welt. Petra Renggli wählt für die nächste Ausgabe von Ad Astra Inside Roger Isler, ein Urgestein von Ad Astra Sarnen und Spieler der 2....

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U-Teams Update
Nov02

U-Teams Update

U16Die U16 unterliegen starkem Wiler-Ersigen Trotz einer guten Leistung und guter Moral bis in die 40. Spielminute konnte die U16 das Punktekonto, nach den bisherigen Siegen, am Sonntag nicht ausbauen. Gegen Wiler-Ersigen resultierte am Ende eine klare 2-13 Niederlage. Ein Gegentreffer in der 43. Minute von Wiler zum Zwischenstand von 2-7 brachte die vorentscheidende Wende. Sarnen wurde vom Glauben verlassen das Spiel nochmals spannend zu machen. Zu unkonzentriert agierte die Mannschaft im letzten Spieldrittel und musste in den letzten fünf Spielminuten gar noch weitere fünf Gegentreffer hinnehmen.U18Spitzenkampf knapp gewonnenMit genau 10 Feldspielern reisten die U18 Jungs von Ad Astra am 22. Oktober 2017 nach Reinach um im Spitzenkampf gegen Floorball Uri anzutreten. Beide Teams standen nach den ersten 3 Spielen mit 9 Punkten an der Tabellenspitze.Keine 3 Minuten waren gespielt und schon stand es 2:0 für Uri. Diesen Rückstand konnte man durch Tore von Andi Ming und Noah Boschung jedoch schnell wieder korrigieren.  Zu diesem Zeitpunkt waren erst 3.5 Minuten gespielt. Anschliessend konnten die Obwaldner das Spiel weitgehend kontrollieren und gingen bis zur ersten Pause mit 4:2 in Führung. In das Mitteldrittel starteten die Urner dann wieder besser und konnten auf 4:3 verkürzen. Nach diesem Weckruf nahmen die Sarner das Spiel aber wieder vermehrt in die Hand und liessen den Vorsprung bis zur zweiten Pause auf 7:3 anwachsen. Im letzten Drittel drehte Uri aber nochmals richtig auf und die Obwaldner nahmen zu viele Strafen. Dadurch fand das Spiel mehrheitlich in der Hälfte der Sarner statt. 5 Minuten vor Schluss schafften die Urner tatsächlich noch den Ausgleich zum 7:7. Dank einem starken Auswurf von Goali Nils Schälin und derm Direktabschluss von Dario Eberhardt konnte die Obwaldner den Rückschlag nochmals wegstecken und zum wiederholten Mal in Führung gehen. Eine weitere Strafe und ein starkes Powerplay der Urner verhinderte jedoch den vierten Vollerfolg der Sarner. Nach 60 Minuten stand es 8:8 unentschieden  und das Spiel musste in die Verlängerung. Auch dort konnte jedoch noch kein Sieger erkoren werden worauf das Spiel im Penaltyschiessen entschieden werden musste. Hier behielten die Obwaldner die Nerven und konnten sich den Zusatzpunkt sichern.  Welche jedoch auch noch keine Sieger erkoren konnte. Im Penaltyschiessen hielten die Nerven der Obwaldner und man konnte sich den Zusatzpunkt sichern.Speuz Wisi of the Game #62 Nils SchälinU21Niederlage gegen EschenbachMit nur 8 Feldspieler stellten sich die Sarner auswärts Eschenbach entgegen. Was dem Team an Quantität fehlte, machte es durch Qualität wett. Von Anfang an war Sarnen präsent und gewann das erste Drittel 2:1. Im weiteren Spielverlauf kamen beide Teams zu Überzahlsituationen, in der jeweils die Verteidigung glänzte. Durch mehrere Tore in Unterzahl übernahm Eschenbach die Führung. Die Sarner kamen immer wieder zu guten Abschlussmöglichkeiten, sowie...

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Höltschi: „Ziel sind sechs Punkte“
Sep29

Höltschi: „Ziel sind sechs Punkte“

Ad Astra tritt dieses Wochenende zur ersten Doppelrunde der neuen Saison an. Nach der Niederlage gegen Basel will man im Obwaldner Lager mit zwei Siegen reagieren. Dem Trainergespann von Ad Astra Sarnen blieb nach der ärgerlichen 8:10-Heimniederlage gegen Basel Regio in der Vorwoche nicht viel Zeit, um ihre Mannen auf die bevorstehenden Aufgaben vorzubereiten. Im ersten Spiel des Wochenendes treffen die Obwaldner auf Floorball Thurgau (18.00 Uhr, Paul Reinhard Halle, Weinfelden). Für beide Mannschaften könnte dieses Spiel für den weiteren Verlauf der Saison bereits entscheidenden Charakter haben, denn sowohl Thurgau als auch Sarnen sind mit grossen Ambitionen in die Saison gestartet. Nach einem Sieg in der ersten Spielrunde folgte letztes Wochenende für beide Teams jedoch eine Niederlage. Um im Kampf um die vorderen Tabellenplätze also nicht bereits nach drei Spielen unter Zugzwang zu geraten, ist für beide Teams ein Sieg Pflicht. Ad Astra-Verteidiger Jonas Höltschi ist sich diesem Umstand zwar durchaus bewusst, möchte sich dadurch aber nicht zu sehr unter Druck setzen lassen: „Die Saison ist noch jung und wir spielen am Samstag erst unser drittes Spiel. Über mögliche Tabellensituationen und Plätze machen wir uns noch keine Gedanken.“ Mit den Thurgauern treffen die Obwaldner auf ein offensiv starkes Team, welches schon seit einigen Jahren zur NLB-Spitze gehört. Daher braucht es gemäss Höltschi vor allem in der Defensive eine stark verbesserte Leistung zum Spiel gegen Basel, um gegen die Ostschweizer bestehen zu können: „Unser Fokus sollte hauptsächlich auf der Verteidigung liegen. Halten wir hinten dicht, haben wir meiner Ansicht nach gute Chancen in Weinfelden zu punkten.“ Dem 27-jährigen Luzerner ist aber bewusst, dass vor allem die Balance aus Offensive und Defensive über Sieg oder Niederlage entscheiden wird: „Letztlich benötigen wir in beiden Zonen eine tadellose Leistung.“   Heimspiel gegen Davos am SonntagKeine 24 Stunden nach dem Spiel in Weinfelden trifft Ad Astra dann bereits wieder auf den nächsten Gegner. Im Heimspiel gegen die Iron-Marmots Davos-Klosters (Sonntag, 18.00 Uhr, Dreifachhalle Sarnen) treffen die Obwaldner auf eine richtige Wundertüte. Höltschi drückt es folgendermassen aus: „Die Bündner verfügen über einige starke Einzelspieler, die an guten Tagen ein Spiel entscheiden können. In den bisherigen Spielen gegen Davos wussten wir nie genau, was uns erwartet.“ In der Tag zeigen dies auch die Resultate der vergangenen Spielzeiten. Von Kantersiegen- über klare Niederlagen bis zu enorm knappen Resultaten war bisher alles dabei. Höltschi verlangt von seinem Team gegen die Davoser daher auch eine tadellose Vorbereitung: „Für beide Spiele gilt, dass wir uns auf verschiedene Szenarien gefasst machen müssen und mehrere Lösungen in petto haben, denn unser Ziel für dieses Wochenende sind ganz klar sechs...

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Otto Moilanen neuer Coach von Ad Astra
Jul28

Otto Moilanen neuer Coach von Ad Astra

Ad Astra Sarnen wird die neue NLB-Saison mit einem neuen Übungsleiter in Angriff nehmen. Den Trainerposten vom Tschechen Michal Rybka übernimmt neu der Finne Otto Moilanen, der in der Schweiz kein Unbekannter ist. Bereits kurz nach dem Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals gegen den UHC Sarganserland war klar, dass Michal Rybka Ad Astra Sarnen verlassen wird. Nach drei Saisons im Obwaldnerland zieht es den tschechischen Übungsleiter zurück ins Emmental, wo er bereits vor seiner Zeit in Sarnen als Spieler und Coach tätig war. Der Wechsel zu den Unihockey Tigers Langnau ist eine Belohnung für Rybkas gute Arbeit in Sarnen. Unter ihm etablierte sich Ad Astra unter den Spitzenteams in der NLB, nun zieht es Rybka weiter zu einem der Top-Teams in der NLA (hier nachlesen: Abschluss-Interview mit Michal Rybka von Ad Astra Inside). Erstmals ein Finne Coach in SarnenDie Suche nach einem geeigneten Nachfolger sei eine sehr intensive Phase gewesen, meint Emmanuel Hofer: „Der Markt ist eher dürr, die Anzahl geeigneter Kandidaten war überschaubar, zumal auch andere Teams einen neuen Trainer suchten.“ Einen geeigneten Kandidaten fand der Präsident von Ad Astra Sarnen mit Otto Moilanen ausgerechnet beim Lokalrivalen Zug United. Bei den Zugern hatte Moilanen mit seiner Arbeit als Sportchef, Scout und Tribünencoach einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Aufstieg in die höchste Spielklasse. Für den Finnen Moilanen sprachen gemäss Hofer einige Argumente: „Otto kennt die hiesige Unihockeyszene bereits bestens, da er schon an mehreren Stationen in der Schweiz tätig war. Zudem hat er einen konkreten Plan, klare und ambitionierte Ziele und er will mit seinem Team attraktives Unihockey spielen. Auch seine Philosophie, auf junge Spieler zu setzen und diese in die Mannschaft einzubauen, deckt die Vorstellungen vom Verein.“ Moilanen hat für vorerst ein Jahr in Sarnen unterschrieben und freut sich auf die neue Herausforderung bei Ad Astra: „Meine Rolle bei Zug war spannend, aber ich wünschte mir, wieder als Headcoach für eine Mannschaft verantwortlich zu sein. Umso besser, dass dies nun bei einem ambitionierten und talentierten Team möglich ist.“ Schweizer Vergangenheit als Spieler und als Coach Mit 38 Jahren auf dem Buckel hat Moilanen unihockey-technisch schon einiges erlebt. In die Schweiz kam er erstmals vor rund zehn Jahren. Damals verstärkte der ehemalige finnische Nationalspieler die Offensive vom UHC Thun als Spielertrainer, später streifte er sich für eine Saison das Trikot der Zürcher Grasshoppers über. Als Trainer waren in der Schweiz Lok Reinach, damals noch in der NLA, der Tessiner 2. Ligist Mendrisiotto Ligornetto und zuletzt Zug United seine Stationen. Vorbereitung in vollem GangeNach dem Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals und dem damit verbundenen unerwartet frühen Saisonende Mitte März startete Ad Astra Sarnen die Vorbereitung auf die nächste Saison Ende Mai. „Die Spieler sind motiviert, die...

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Zwischenbericht aus dem Juniorenlager in Appenzell
Jul27

Zwischenbericht aus dem Juniorenlager in Appenzell

Die 21. Ausgabe des Juniorenlagers von Ad Astra Sarnen findet dieses Jahr zum ersten Mal überhaupt in Appenzell statt. Um allen Eltern und Interessierten einen Einblick ins Lagerleben zu geben, gibt es hier einen ersten Zwischenbericht zu lesen. Sonntag, Tag 1Mit rund 60 Teilnehmern aus den Kantonen Ob- und Nidwalden, Luzern und Uri durfte die Leiter-Crew am Sonntag die gut zweistündige Fahrt ins Appenzellerland antreten. Nach der Einnistung im Lagerhaus wurde am Sonntagnachmittag auch erstmals die Halle inspiziert und der Boden beim „chäpsle“ auf Herz und Nieren getestet. Das erste Training in der Halle absolvierten nach dem Abendessen dann die Grossfeldjunioren. Die jüngeren Teilnehmer gingen derweil auf Erkundungstour im Dorf und vergnügten sich mit diversen Gesellschaftsspielen, welche wie üblich endeten unter dem Motto „alle gegen die Lagerleiter“… 🙂 Montag, Tag 2Am Montag war bereits um 07:15 Uhr Tagwache. Damit auch die Morgenmuffel in Fahrt kamen, stand noch vor dem Morgenessen ein kleiner Morgenspaziergang mit ein paar Dehnübungen auf dem Tagesplan. Nach der Stärkung am Buffet standen dann für alle Teams zwei Trainingseinheiten an. Trainiert wird mit drei Gruppen auf dem Kleinfeld und einer Gruppe auf dem Grossfeld. Das Wetter erlaubte am Montag auch ein Aussentraining, welches in diesem Trainingslager aber eher Seltenheitswert haben dürfte. Nach einer weiteren sehr fein gekochten Mahlzeit, von unserer Küchencrew Peter, Theo, Esther und Andi und einem Block Freizeit, welcher für Tischtennis und „Töggelen“ genutzt wurde, starteten auch schon wieder zwei weitere Trainingseinheiten. Am Abend waren dank dem dichten Tagesprogramm alle entsprechend müde. Dienstag, Tag 3Der Dienstag begann ziemlich nass. Aufgrund dessen starten wir – um alle aufzuwecken – mit einer Polonaise einmal quer durchs Lagerhaus. Die ersten Trainingseinheiten starteten heute um 09:00 Uhr. Nachdem gestern auch die Jüngeren einmal auf dem Grossfeld spielen durften, waren heute wieder Smallsidegames (neudeutsch für „Kleinfeldspiele“) und diverse Übungen angesagt. Die Torhüter erhielten ihre persönlichen Trainingseinheiten mit Elias und Schufi. Die Kids konnten sich mit Sabrina und Florian austoben. Und auch die Grossfeldjungs wurden einmal mehr von Roger und seinem Team mit Parcours, Spielen und Kraftübungen ans Limit gebracht. Zum Nachtessen gab es heute Wienerli im Teig. Danach begann dann offiziell die diesjährige Lagerolympiade. Es wurden in acht Teams bei diversen Spielen wie Montagsmaler, Pantomime, Rätselspass möglichst viele Punkte gesammelt. Daraufhin war schon wieder Nachtruhe angesagt. Nachdem sich alle hingelegt haben und sich aufs Ausschlafen am Mittwoch freuten, hatten die Leiter noch eine Kurze Sitzung und dann ging es los mit dem legendären „Werwolf“ Spiel, welches bis spät in die Nacht andauerte. Links: weitere Fotos vom Juniorenlager (von Simon Abächerli)Video zu Tag 1Video zu Tag 2Video zu Tag...

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Ad Astra Inside: Abschluss-Interview mit Michal Rybka
Mai30

Ad Astra Inside: Abschluss-Interview mit Michal Rybka

Mit dem Ende der Saison 16/17 ging auch die Ära von Michal Rybka in Sarnen zu Ende. Im Interview mit gibt er Auskunft über seine drei Jahre im Obwaldnerland sowie seine Zukunft bei den Tigers Langnau. Name: Michal RybkaAlter: 36Position: Head-CoachRückennummer: Früher Nr. 10Stammverein: FBC Ostrava     AAS Inside:Michal Rybka, du warst drei Jahre Headcoach der 1. Herrenmannschaft von Ad Astra Sarnen. Was wirst du von dieser Zeit am meisten vermissen?Michal Rybka:Puh, das auf etwas zu beschränken ist schwierig. Es sind viele Sachen. Vor allem aber das komplette Team der 1. Mannschaft. Es wollte immer lernen und vorwärts kommen, auch wenn wir in der Vorbereitung der letzten Saison gewisse Schwierigkeiten hatten. Das werde ich ganz bestimmt vermissen. Aber auch den Verein allgemein, man hat immer versucht alles möglich zu machen und offen und ehrlich Dinge anzugehen. Das ist absolut nicht selbstverständlich. AAS Inside:Gibt es auch Dinge, welche du nicht vermissen wirst?Michal Rybka:Eigentlich nein. Es gibt Sachen wo man sagen kann das ist nicht so gut gelaufen. Aber keine bewegenden Sachen, welche mir in Erinnerung bleiben, was nicht sein musste. Ok, wenn ich jetzt so spontan etwas finden sollte. Die Auslandreisen während den Playoffs werde ich sicher nicht vermissen (Anmerkung der Redaktion: P.A. aus S und M.S. aus S. verabschiedeten sich in der Saison 2015/2016 noch während den Aufstiegsspielen gegen den UHC Thun in den Sprachaufenthalt auf Hawaii und San Diego… ;)). AAS Inside:Deine Zeit mit Sarnen war gezeichnet von Auf und Abs. Dennoch sah man zum Ende deiner Zeit bei Ad Astra eine klare Handschrift im Spiel der Sarner. Was würdest du ändern wenn du zurück könntest?Michal Rybka:(Lässt sich Zeit): Man muss immer die gesamten drei Jahre kurz Revue passieren lassen. Wäre unser Sport professionell, würde ich sicher anders planen. Leider ist unser Sport noch nicht professionell und wenn die Spieler zwei Monate weg wollen in der Vorbereitung, muss man Verständnis aufbringen für diese Entscheide. Ändern würde ich dies gerne, damit die Mannschaft sich immer richtig vorbereiten kann und wir nichts nachholen müssen. Wir haben oft einen Schritt nach vorne gemacht und danach wieder zwei zurück. Im Amateur-Bereich würde ich nichts ändern. Wäre das ein Profi- oder zumindest Halbprofi-Betrieb, würde ich sicher viel ändern. Dennoch glaube ich, wir konnten uns sehr stabil an der Spitze etablieren (Anmerkung der Redaktion: 1x Halbfinal, 1x Aufstiegsspiele, 1x Viertelfinal, Quali 2x 2. Platz und 1x 4. Platz). AAS Inside:Deine taktische Arbeit mit dem Team hat die 1. Mannschaft unberechenbar gemacht. Woher holst du dir jeweils die Inspiration?Michal Rybka:Ich liebe Eishockey, daher versuche ich mich viel vom Eishockey inspirieren zu lassen. Es ist sehr taktisch und sie arbeiten sehr professionell. Der Sport geht sehr vertieft auf taktische Massnahmen ein, das fasziniert mich....

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