Hartumkämpfter Sieg
Okt17

Hartumkämpfter Sieg

Beide Teams starteten etwas zögerlich in die Partie. Nach rund 8 Spielminuten konnte Winterthur durch einen Bogenlauf das erste Tor erzielen. Ansonsten verlief die Partie ruhig weiter und es gab keine weiteren Ereignisse im ersten Drittel.Das zweite Drittel verlief ähnlich. Noch immer war das Spiel ausgeglichen und beide Partien hatten ihre Chancen. In der 32. Minute hatte Sarnen die Chance bei einem Überzahlspiel. Diese verstrich jedoch ungenutzt. Winterthur erzielte das 2:0 in der 38. Minute durch ein Konterspiel.Im letzten Drittel war klar, wenn die Partie noch für Sarnen ausfallen soll, dann mussten diese eine Schippe darauf legen. Dies wurde prompt umgesetzt und so dominierte Sarnen das dritte Drittel klar. Dies wurde in der 43. Minute mit dem Anschlusstreffer 2:1 belohnt. Auf das Passspiel von Reding konnte A. Kiser den Ball ins Tor versenken. Kurz darauf in der 45. Minute gelang Ziegler der Ausgleichstreffer. Somit stand 2:2 und der Ausgang des Spiels stand offen. Nach 49. Minuten bekam Stutz die Gelegenheit sich auszuruhen und durfte 2 Minuten auf die Strafbank sitzen. Während Stutz noch über ihren überhärteten Körpereinsatz nachdachte, liess sich Städler nicht zwei Mal bitten. Sie eroberte den Ball in der Unterzahl und versenkte den Ball nach einem souveränen Sololauf ins Tor. Es stand somit 3:2 für Sarnen. Die Strafe verstrich ohne weitere Tore. Sarnen machte weiterhin Druck, konnte den Ball jedoch kein weiteres Mal ins Tor versenken. Nach weiteren 10 Spielminuten entschied der Schiedsrichter in der 58. Spielminute, dass der Abstand der Sarnerinnen nicht korrekt eingehalten wurde und so durfte Stutz wiederum auf die Strafbank sitzen (Anm. Stutz hatte mind. 3 Meter Abstand, aber dies ist anscheinend nicht genug). Somit stand ein weiteres Unterzahlspiel der Sarnerinnen an. Als diese den Ball vom Gegner eroberten und der Gegner vermehrt versucht den Ball mittels Stockschlägen zurück zu gewinnen, durfte auch noch Winterthur in der 59. Minuten für 2 Minuten auf die Strafbank sitzen. Somit spielten 4 gegen 4 Feldspielerinnen. Sarnen war mit dieser Spielsituation zu Beginn etwas überfordert, was Winterthur ausnutzte und so den Ausgleichstreffer in der 59. Spielminute erzielte. Es stand nach dem 3. Drittel 3:3 und somit ging es in die 10 minütige Verlängerung. Eine halbe Minute wurde wiederum 4 gegen 4 gespielt und anschliessend während rund einer Minute ein Überzahlspiel von Sarnen. Sarnen konnte während des Spiels stetig den Druck hoch halten und hatte diverse Torchancen, welche jedoch zu Beginn ungenutzt blieben. In der 68. Spielminute kam dann die Erlösung und Schneider konnte auf Zuspiel von A. Kiser den Ball verwerten.Ad Astra Sarnen – R.A. Rychenberg Winterthur 4:3 n.V. (0:1, 0:1, 3:1, 1:0)Tore: 8. Sutter, 39. Bäckli (Sutter), 43. A. Kiser (Reding), 45. Ziegler, 50. Städler, 59....

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Erfolgreiches Tessiner Wochenende für Ad Astra
Okt16

Erfolgreiches Tessiner Wochenende für Ad Astra

Ad Astra Sarnen kehrt sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit je drei Punkten im Gepäck aus dem Tessin zurück. Gegen Ticino Unihockey gewinnen die Obwaldner mit 12:6, Verbano Gordola zieht mit 7:5 den Kürzeren. In jüngerer Vergangenheit waren die Ausflüge von Ad Astra Sarnen in den Süden auf die andere Seite des Gotthards nicht immer von Erfolg gekrönt. Umso zufriedener waren die Obwaldner am Samstag nach der Partie gegen Ticino Unihockey, welche sie für einmal deutlich für sich entscheiden konnten. 12:6 lautete das Schlussresultat zugunsten der Sarner. «Endlich gelang uns in Bellinzona einmal eine überzeugende Leistung», freute sich Captain Roman Schöni. «Mit Ausnahme des Mitteldrittels können wir heute mit unserer Darbietung sehr zufrieden sein.» Start nach Mass für Sarnen Der Start in die Partie gelang den Zentralschweizern optimal. Nach einer schönen Ballstafette traf Höltschi bereits im zweiten Einsatz per Direktschuss zur frühen Führung. Sarnen spielte in der Folge gut und kontrollierte das Geschehen. Cornel von Wyl erhöhte in der sechsten Minute auf 0:2 aus Sicht der Gäste. @mario_brit saves a penaltyshot from @mickekarlsson26 in the game between Ad Astra and @ticinounihockey #probieren #HoppSarnä ⚫ #unihockey #floorball #salibandy #innebandy #florbols #florbol #florbal #salihooki @unihocswitzerlandEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am 15. Okt 2017 um 7:50 UhrAuf den Anschlusstreffer von Ticinos Liga-Topskorer Jakob Karlsson in Überzahl hatte Markström umgehend eine Antwort bereit. Die Schweden-Fraktion der Südschweizer schlug nach einem schnell vorgetragenen Freistoss kurz vor der Pause ein zweites Mal zu. «Wir waren zwei Mal unachtsam in der Defensive und erhielten zwei Gegentreffer. Eigentlich hätten wir zur ersten Pause höher führen müssen», meinte Roman Schöni. Die Effizienz der Obwaldner liess auch im Mitteldrittel zu wünschen übrig. Mehrmals scheiterten sie aus guten Abschlusspositionen, entweder am gegnerischen Torwart oder am eigenen Unvermögen. Auf der Gegenseite hatten die Tessiner mehr Torchancen als noch im Startdrittel. Hinzu kam, dass die Sarner sich mehrmals mit einem Mann weniger wehren mussten. So gelang es den Tessinern, den zwischenzeitlichen 3:5-Rückstand bis kurz vor der zweiten Pause zu egalisieren. Kurz vor dem zweiten Pausenpfiff konnte Roman Schöni einen Abpraller unter dem gegnerischen Torwart zur 5:6-Führung einschieben. «Dieser Treffer war zwar nicht schön, aber definitiv wichtig», meinte der Torschütze. Starkes SchlussdrittelIm dritten Abschnitt legten die Sarner los wie die Feuerwehr. Zwei Einsätze, zwei Tore durch Liikanen und Amstutz und schon lag Ad Astra mit drei Längen im Vorsprung. In der Folge liessen die Gäste nichts mehr anbrennen. Mehr noch: In regelmässigen Abständen erhöhten sie das Skore, teilweise mit schön herausgespielten Toren, zum deutlichen Schlussstand von 6:12. solid work in defense ⏩ 3 on 5 #boxplay #HoppSarnä ⚫ #unihockey #floorball #salibandy #innebandy #florbol #florbal #florbols #salihooki @ticinounihockeyEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen...

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HII – Unihockey far niente
Okt13

HII – Unihockey far niente

Sonnenschein, warme Temperaturen, Palmen, blaue Seen die im Sonnenlicht glitzern, Dolce far niente, Gelato schlecken, Flanieren in Ascona, Filme schauen auf der Piazza Grande, Baden im Lago Maggiore, Casinobesuch in Lugano, Blumenzauber auf der Isole di Brissago, Wandern am Monte Verità, Kanufahren auf dem Ticino, Hockeymatch in Ambri, Mittelalterwelten in Bellinzona, Unihockey in Mendrisio: Willkommen im Tessin!Dort werden zu Ehren eines Bundesrates noch Kanonenschüsse abgegeben, wird für die bessere Erschliessung ein Loch für 23 Milliarden CHF gebuddelt, wird eine Steinofenpizza tatsächlich auch noch im Steinofen gebacken und dort startete die erfolgreiche Trainierkarriere von unserem Fussball Nati-Coach Vladimir Petkovic. Es ist also nicht vermessen zu sagen: Der südlichste Kanton der Schweiz besticht durch seinen Facettenreichtum!Wenn es Richtung Winter geht, der Herbstnebel die Täler der Voralpen und die Weiten des Mittellandes unter sich bedeckt, zieht es die Deutschschweizer regelmässig in die landeseigene Sonnenstube. Fast schon könnte man die 2812 km2 südlich des Gotthards mit einem gemütlichen Wintergarten in einer 4 ½-Zimmer Wohnung in Alpnach oder Sarnen vergleichen. An diesen Orten läuft die Zeit immer ein wenig langsamer, ist der Stress der Arbeitswelt weit weg, geniesst man mit Freunden einen guten Tropfen Rotwein, kann man sich in ein Buch vertiefen ohne gestört zu werden und dort hegt und pflegt man seine südländischen Pflanzen. Das Tessin und der Wintergarten liegen so nah und manchmal doch so fern, denn man muss sich Zeit nehmen, diese Orte zu erleben. Eine Herausforderung in der heutigen Zeit. Mit einem „Ach wie schön ist‘s doch hier, eigentlich sollten wir viel öfters hierherkommen und das zu schätzen wissen“ ist es noch nicht getan. Solche Vorsätze gilt es auch in die Tat umzusetzen! Aber vom moralischen Appell nun zurück zum Begriff der Sonnenstube. Diesen Titel hat der Kanton mit dem rot-blauen Wappen dem Zentralschweizer Wintergarten nämlich definitiv voraus. In Locarno beispielsweise gibt’s jährlich bis zu 2‘300 Sonnenstunden, während es zum Vergleich in Zürich nur deren 1‘700 sind (wobei dies natürlich kein guter Vergleichswert ist, da Zürich (zumindest gefühlsmässig) in keiner Art und Weise mit Obwalden mithalten kann).Aus all den genannten Gründen sollte man sich als Unihockeyspieler eigentlich darauf freuen, dann und wann ein Spiel im Tessin zu spielen. Ausserdem tut es immer wieder gut, ein wenig vom italienisch-angehauchten Lebensgefühl in die gestresste und manchmal etwas trostlose Deutschschweizer Arbeitswelt mitzunehmen. Diese Freude kann aber mitunter durch einen langen Anfahrtsweg und ein schwieriges Spiel getrübt werden. Apropos Spiel: Wie sicher der Eine oder die Andere bemerkt haben, war vom Unihockeysport bisher noch nicht viel die Rede, dennoch handelt es sich hier tatsächlich um einen Rückblick auf das Herren 2 Spiel vom 08.10.2017. Was dabei geschehen ist, gibt’s für einmal aber nicht in...

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Zwei Reisen ins Tessin an einem Wochenende
Okt13

Zwei Reisen ins Tessin an einem Wochenende

Das NLB-Team von Ad Astra Sarnen (5. Rang) geht als Favorit in die beiden Partien gegen Ticino und Gordola. Trotzdem rechnet Center Gianluca Amstutz mit zwei harten Kämpfen. Für die Herren von Ad Astra stehen am kommenden Wochenende zwei schwere Auswärtsspiele im Tessin bevor. Am Samstag (14.00, Arti e Mestieri, Bellinzona) treffen sie dabei auf Tabellennachbar Ticino Unihockey. Am Sonntag geht es nach Tenero (19.30, CST Tenero) gegen den zweiten Vertreter aus der Schweizer Sonnenstube, die Regazzi Verbano UH Gordola.Die Obwaldner werden dieses Wochenende viel Zeit im Car verbringen. Gleich zweimal verschlägt sie die Reise am Wochenende ins Tessin. Am Samstag treffen sie dabei bereits am frühen Nachmittag auf Ticino Unihockey. Die Tessiner sind schlecht in die Saison gestartet und lagen nach zwei gespielten Runden noch am Tabellenende. Die letzten drei Spiele haben die Tessiner aber allesamt gewonnen und liegen somit in der Tabelle nur noch einen Punkt hinter den Sarnern. Center Gianluca Amstutz sieht die Ausgangslage folgendermassen: «Die Spiele im Tessin sind meist etwas emotionaler als auf Deutschschweizer Boden. Wir müssen uns auf jeden Fall auf einen harten Fight gefasst machen. Besonders ihre zwei Schweden sind brandgefährlich.» Mit den Schweden meint Amstutz Mikael und Jakob Karlsson, die in den bisherigen fünf Spielen beide bereits 16 Skorerpunkte erzielt haben. «Im Spiel der Tessiner ist vieles von den Söldnern abhängig. Punkto Kaderbreite sehe ich die Vorteile demnach klar bei uns», so Amstutz. Ungewohnter Parkettboden in TeneroAuch was das Spiel am Sonntag angeht, ist Amstutz grundsätzlich optimistisch: «Gordola spielt nun die zweite Saison in der NLB. Obwohl aus den bisherigen zwei Partien ein Sieg und eine Niederlage datieren, sehe ich die spielerischen Vorteile wiederum bei uns. Wichtig ist vor allem, dass wir uns möglichst schnell an den ungewohnten Parkettboden gewöhnen.» Obwohl die Aussagen von Gianluca Amstutz durchaus von Zuversicht zeugen, ist er sich bewusst, dass die zwei Spiele vom Wochenende alles andere als ein Spaziergang werden. «Ohne den nötigen Biss werden wir weder am Samstag noch am Sonntag zu Punkten kommen.»  Link: Swiss Unihockey | Spiele und Tabelle Herren...

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U14-U21: Die älteren Junioren überzeugen
Okt10

U14-U21: Die älteren Junioren überzeugen

U14-Junioren: Eine knappe und eine klare Niederlage Im zweiten Saisonspiel traf die U14-Equipe auf den UHC Laupen. Beide Teams konnten ihr erstes Saisonspiel siegreich gestalten. Nach einem torlosen Startdrittel schaltete der Gegner einen Gang höher, sodass die Unterwaldner zum Start des Schlussdrittels einem 1:3-Rückstand hinterherrennen mussten. Die Jungs legten einen Zacken zu und konnten in der 50. Minute den Ausgleich zum 3:3 realisieren. Der Siegtreffer gelang dann aber leider dem UHC Laupen im Powerplay kurz vor Schluss. Somit stand das Team Unterwalden am Ende einer spannenden und engen Partie ohne Punkte da.Ungünstige Vorzeichen gab es aus dem Lager der U14 vom Team Unterwalden vor dem dritten Saisonspiel. Mit einem dezimierten Kader hatte man gegen einen starken UHC Uster anzutreten. Die Zentralschweizer hatten dann wenig zu melden gegen die Zürcher: Gleich mit 21:3 zog man den Kürzeren. Als positiver Lichtblick war Ryan Dubach zu vermelden. Der D-Junior krönte seine starke Leistung mit einem schönen Tor.  U16-Junioren: Mit Wille und Kampf zum ErfolgDie U16-Junioren von Sarnen erwischten im Spiel gegen Floorball Fribourg einen optimalen Start: Drei Minuten waren gespielt, als Ad Astra bereits mit zwei längen im Vorsprung lag. Eine Reaktion der Freiburger folgte in der 11. Spielminute. Ebenfalls mit einem Doppelschlag egalisierten sie das Skore. Kurz vor der ersten Drittelspause ging Fribourg nach einer schönen Kombination erstmals in Führung, als je ein Spieler beider Teams die Strafbank drückte. Im Mitteldrittel erzielte Sarnen zwei weitere Treffer und gingen somit mit einer 4:3-Führung in die letzte Pause. Im Schlussdrittel kehrte Fribourg das Spiel erneut und legte mit 4:5 vor. Dank einem herrlich vorgetragenen Penalty durch Eggimann konnten die Sarner den Ausgleich wieder bewerkstelligen. Keine zwei Minuten später verlor die Sarner Hintermannschaft in einer Druckphase der Fribourger die Übersicht und liess sich im Slot erwischen. Wer jetzt glaubte, dass die 10 Sarner gegen die 19 Fribourger Feldspieler kräftemässig am Ende waren, täuschte sich gewaltig. In einer herrlichen Einzelaktion erzielte Huber den erneuten Ausgleich für Sarnen fünf Minuten vor Spielschluss. Doch durch ein Missverständnis (Wechselfehler) handelte sich Sarnen 41 Sekunden vor Schluss eine weitere 2-Minuten Strafe ein. Etwas überraschend, da in Unterzahl, aber nicht unverdient gelang Huber auf Pass von Huggler 17 Sekunden vor Schluss das viel umjubelte Siegestor. Eine kämpferisch grossartige Leistung wurde somit am Ende mit drei Punkten belohnt. U18-Junioren: Zwei KantersiegeIn der zweiten Runde bekamen es die U18-Jungs mit den Crusaders aus Zürich in Bülach zu tun. Ab der ersten Minute war klar, dass die Sarner bestrebt waren den Ball in der gegnerischen Hälfte zu halten. In regelmässigen Abständen konnten die Obwaldner Tore bejubeln. So endete das erste Drittel verdient mit 6:0 zu Gunsten von Ad Astra. Im Mitteldrittel wurden die Zürcher etwas stärker und störten...

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