AAS Inside: Interview mit Robin Markström
Apr24

AAS Inside: Interview mit Robin Markström

„Nutze deine Stärken“ ist das Motto von unserem heutigen Interviewpartner aus dem Herren I. Doch wo werden diese Stärken genutzt? In Schweden, wo er herkommt? Nein, natürlich nicht, wie viele bereits schon wissen. Seine Stärken werden definitiv in Sarnen eingesetzt, um Tore zu erzielen und Salatsaucen herzustellen.  Somit geht es heute um die Frage, woher Robin einen so guten Schuss hat. Er erzählt uns aber auch,  was er an der Schweiz mag und wieso einer seiner Spitznamen Salatström ist. Viel Spass beim Lesen. Name: Robin MarkströmSpitzname: Röbu, Röbali, Rertard Röbu, Salatström, Sir Bobby Robson, Robinho, MarkisNationalität: SchwedenGeburtsdatum: 08.08.1990Grösse & Gewicht: 190cm  & 77kgÄmtli: Sauberkeit in der Halle (Abwart)Team und Position: Herren I (NLB, zukünftig NLA), VerteidigerRückennummer: #14Bei Ad Astra seit: 2016Vorherige Vereine: UHC Grünenmatt, Caperio Täby, Duvbo, Hässelby, Järfälla Motto: „Nutze deine Stärken“Was ich schon immer loswerden wollte: Die Gurken im Cheeseburger vom Mc Donalds sind überflüssig.#15 (Markus Abegg) über #14: Röbu’s best – Salatsaucen und Kräuterbutter für jeden Geschmack…  Maurus Christen: Robin, ich weiss, dass du Eishockey gespielt hast. Warum hast du dich schlussendlich fürs Unihockey entschieden?Robin Markström: Eigentlich ist Eishockey mein Lieblingssport. Diese Sportart hat mir sehr gefallen. Schlussendlich habe ich jedoch in einem der besten Unihockeyteams in meinem Jahrgang in Schweden gespielt. Somit war es einfacher, mich fürs Unihockey zu entscheiden. Maurus Christen: Was magst du an Sarnen, Obwalden oder auch an der Schweiz?Robin Markström: Obwalden ist sehr schön. Berge, Seen,… alles gefällt mir sehr. So eine Natur findest du nicht in Schweden. Was ich jedoch wirklich Liebe ist, für die besten Fans der Schweiz zu spielen!  Maurus Christen: Was ist das Erfolgsgeheimnis für deinen guten Unihockeyschuss?Robin Markström: Das Geheimnis ist in meiner Eishockeykarriere zu finden. Die Schusstechnik konnte ich aus der Zeit als Eishockeyspieler mit ins Unihockey nehmen.Dazu kommt viel üben, schiessen, schiessen und nochmals schiessen! Irgendeinmal geht es!     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an         @maarkis on 🔥 #HoppSarnä 🔴⚫ #AdAstraGadUnderdHuit💪🏻 #golazo #unihockey #floorball @unihocswitzerland @unihockeycenter.ch 🎥 by @swisssporttvEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am Mär 22, 2019 um 1:41 PDT  Maurus Christen: Welche Hobbies hast du noch?Robin Markström: Ich mache sehr gerne verschiedene Salatsaucen! Maurus Christen: Hast Du ein Idol?Robin Markström: Erik Karlsson, ein unglaublicher Eishockeyspieler mit einer sehr guten Spielübersicht. Zusätzlich ist er ein Game-Reader und hat einen sehr guten Schuss. Er ist ein offensiv-Verteidiger und wenn er spielt, dann passiert immer etwas. Was Robin sonst noch sagen möchte:!!!WIR SEHEN UNS IN DER NATIONALLIGA A!!! Für alle die es noch nicht gehört haben, hat auch der Arbeitsgeber „Brunos Best“ und Ad Astra Sarnen noch etwas über Robin Markström zu sagen:     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an         Für alle die, welche es heute noch nicht mitbekommen haben: Unser Schwede 🇸🇪 @maarkis bleibt 2 weitere Jahre bei Ad Astra! 👏😍👌🙌 ⏩ Danke an Robin, danke an @sofiahagelberg, danke an @brunosbest.ch! 🙏 #HoppSarnä 🔴⚫...

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AAS Inside: Interview mit Noah Boschung
Feb12

AAS Inside: Interview mit Noah Boschung

AAS Inside gibt diesen Monat einen Einblick in die Karriere von Noah Boschung. Er ist ein junges Talent, welches schon lange im Kanton Obwalden Unihockey spielt und hoffentlich an der kommenden U19 WM in Kanada für die Schweiz und somit auch für Ad Astra einige Tore erzielen kann. Name: Noah Luca BoschungSpitzname: auf der Suche nach Spitznamen >> „es ist kompliziert“Geburtsdatum: 19. November 2001Grösse & Gewicht: 181cm & 71kgÄmtli: BalljungeTeam und Position:  Center im Herren 1 (NLB)Rückennummer: #96Bei Ad Astra seit: 2011Vorherige Vereine: STV Giswil DragonsMotto: „Vo Nüt chund nüt“Was #99 Roman Zurmühle über #96 zu sagen hat: bringt internationale Härte ins Spiel  Vanessa Abegg, welche uns im Januar einige Fragen beantworten durfte, stellte direkt auch Fragen für Noah zusammen. Wie schon zu Beginn erwähnt, ist er ein bekanntes Gesicht in der Unihockey Szene. Noah spielt zurzeit im Herren I Team in der NLB und konnte dort schon mit einigen wichtigen Toren und Assists das Team dorthin bringen wo es zurzeit steht: An die Tabellenspitze und somit zum Quali-Sieger der NLB. Genau genommen schoss Noah diese Saison ganze 3 Tore und spielte 9-mal den entscheidenden Pass. Somit erzielte er bis anhin 12 Punkte in der Topscorer Liste und belegt damit Rang 78. Aber um zu erfahren, wie es überhaupt so weit kommen konnte, gehen wir in der Geschichte ein wenig zurück und kommen zu den Fragen von Vanessa. Vanessa Abegg: Wie bist du zum Unihockey gekommen?Noah Boschung: Meine Babysitterin hat mir viel vom Unihockey erzählt. Da für mich schon im Kindergartenalter viel Bewegung wichtig war, wollte ich das somit einmal ausprobieren.Vanessa Abegg: Welche sportlichen Ziele verfolgst du?Noah Boschung: Ich möchte gerne an der U19 WM in Kanada teilnehmen und weiterhin mit dem Herren 1 erfolgreich sein! Wie man herauslesen kann, blieb es zum Glück nicht beim Ausprobieren. Noah ist seit einiger Zeit im Kader der Schweizer U19 Nationalmannschaft. Wenn alles rund läuft, dürfen Noah Boschung, Nils Schälin und Gian-Andrea Scharmin (ehem. Ad Astra Spieler) im kommenden Mai an der U19 WM in Halifax, Kanada teilnehmen. Wenn für die Schweiz und Neuseeland alle Spiele wie gewünscht ausgehen, treffen die drei vielleicht sogar noch auf Andreas Ming, welcher für die Kiwis teilnehmen wird.Doch bevor die WM beginnt und die Playoffs in der NLB starten, gibt es noch einige Fragen zu klären. Vanessa Abegg: Bleibt neben dem Unihockey noch Zeit für andere Hobbys?Noah Boschung: Neben Schule und Sport bleibt noch etwas Zeit, um mit Freunden etwas zu unternehmen, …Vanessa Abegg: Welchen Tipp würdest du uns Junioren mit auf den Weg geben?Noah Boschung: „Immer dranbleiben und Vollgas geben“ Vanessa Abegg: Hast du ein Idol?Noah Boschung: Ja, NHL Star Crosby, auch der gibt immer Vollgas und will sich ständig verbessern.  Nach dem alle Fragen beantwortet sind, gibt es nur noch zwei Sachen zu ergänzen:Viel Glück...

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AAS Inside: Interview mit Vanessa Abegg
Jan13

AAS Inside: Interview mit Vanessa Abegg

Auch dieses Jahr geht es weiter mit spannenden Interviews von AAS Inside. Der Start im 2019 macht eine Person, welche wie es im Interview heisst, immer gut gelaunt ist. Sie gibt immer vollen Einsatz für den Verein. Egal ob auf dem Feld oder auf der Tribüne an Spielen von der ersten Mannschaft. Wenn du also wissen willst wer im Verein von Morgen bis am Abend immer gut gelaunt ist und das Motto „wird scho ga“ hat, dann lies doch einfach weiter. Viel Spass! Name: Vanessa AbeggSpitzname: VaniGeburtsdatum: 24. Dezember 2006Team und Position: Junioren/Juniorinnen U14, Flügel oder CenterRückennummer: 30Bei Ad Astra seit: 2014Vorherige Vereine: keineMotto: „wird scho ga“    Roger Hänni: Seit wann spielst du Unihockey und was war der Grund, dass du ins erste Trainings gekommen bist?Vanessa Abegg: Ich spiele seit fünf Jahren Unihockey. Niklas Odermatt hat mich auf das Schnuppertraining aufmerksam gemacht. Seitdem bin ich ein grosser Unihockey Fan.  Roger Hänni: Was machst du neben Unihockey und Schule sonst noch gerne?Vanessa Abegg: Ich spiele Schlagzeug, fahre gerne Ski und auf dem Pausenplatz spiele ich gerne Fussball. Roger Hänni: In den Trainings und vor allem im Trainingslager ist mir aufgefallen, dass du von Morgen bis am Abend immer gut gelaunt bist und immer ein Lachen im Gesicht hast. Was ist dein Geheimrezept für deine ansteckend gute Laune?Vanessa Abegg:  Ich habe kein Geheimrezept 😊. Man sagt es wurde mir schon in die Wiege gelegt. Roger Hänni: In deinem aktuellen Team, der U14, spielst du mehrheitlich mit Jungs zusammen. Wie nehmen dich die Jungs im Team wahr und bist du glücklich das du mit Jungs zusammen spielen kannst oder willst du lieber nur mit Mädchen spielen?Vanessa Abegg: Ich fühle mich sehr wohl im Team und spiele gerne mit den Jungs. Wir Mädchen sind zwar in der Unterzahl, werden aber gut integriert.  Roger Hänni: Welches ist ein Lieblingsspieler, neben Markus Abegg, bei den Herren?Vanessa Abegg: Alle, ich bin ein grosser Fan der ganzen Mannschaft. Zum Schluss, bevor der nächste Kandidaten von Vanessa gewählt wird, gibt es noch genau etwas das sie loswerden wollte:Ein grosses DANKE an alle Trainer!!! Das nächste mal werden wir einiges  von Noah Boschung erfahren. Vanessa wählte einen Spieler, den man aus diversen Bereichen kennt. Nebst dem er selbst im Herren I zum Einsatz kommt und dort schon für einige Tore gesorgt hat, ist er auch neben dem Feld tätig. Er begleitete schon mehrmals den Nachwuchs im Juniorenlager und trainierte somit auch schon Vanessa.  Anmerkung von der AAS Inside Redaktion: Möchtest auch du dieses Jahr wieder eine unvergessliche Lagerwoche erleben?  Auch in der 23. Ausgabe wird den teilnehmenden Junioren wieder einiges geboten: Neben Unihockey-Trainings und Testspielen werden auch weitere polysportive Aktivitäten angeboten. Selbstverständlich kommt auch das Lagerleben nicht zu kurz! Dieses Jahr wird aber auch neues Terrain erkundet und das Juniorenlager 2019 findet...

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AAS Inside: Interview mit Roger Hänni
Dez09

AAS Inside: Interview mit Roger Hänni

Auch während der WM Pause gibt es immer interessante Fakten rund um den Verein. Heute steht nicht ein Nationalspieler mit einer Bronzemedaille im Mittelpunkt, sondern Roger Hänni. Der Edelhelfer von E2 in der NLB, war lange im Juniorenbereich von Ad Astra Sarnen tätig und hat dort auch vieles Erreicht. Name: Roger HänniSpitzname: HänniGeburtsdatum: 10. März 1985Aufgaben im Verein: Assistenz Trainer Herren 1, Mitglied Sportkommission und LagerleiterTeam und Position: Herren NLB / Bande ganz rechts oder linksÄmtli: Edelhelfer von E2Bei Ad Astra seit: 2011Vorherige Vereine: STV Giswil Dragons, Unihockey EngelbergWas ich schon immer loswerden wollte: Warum darf man noch auf Parkett spielen?Motto: per aspera ad astra   Jens Berger: Du hast ja lange die Junioren trainiert, was ist jetzt anders als damals?Roger Hänni: In meiner ersten Saison bei Sarnen durfte ich zusammen mit Pädi Berwert 1-2 Teams betreuen. Dies hat einiges erleichtert, da wie uns die Arbeiten aufteilten konnten und uns in der Halle und an der Bande gut ergänzten. Mit der Zeit wuchs die Juniorenabteilung und die gemeinsamen Trainings wurden immer weniger. Das ist der grösste Unterschied zu den letzten Jahren im Juniorenbereich. Zu viele Arbeiten lasteten auf zu wenigen Schultern. Dies haben nun aber alle erkannt und wir sind schon an Lösungen dran, um uns in diesem Bereich zu verbessern. Jeder der einen Teil der Lösung sein will darf sich gerne melden. Jens Berger: Was fasziniert dich am Unihockey am meisten?Roger Hänni: Im Unihockey kann der Coach während einem Spiel mehr Einfluss nehmen auf das was auf dem Feld passiert, anders wie beim Fussball, wo man weniger Möglichkeiten hat, um direkten Einfluss zu nehmen. Als Zuschauer bin ich vom Tempo, welches auf höchsten Niveau gespielt wird fasziniert. Dass dabei noch die richtige Entscheidung getroffen werden ist umso bewundernswerter. Jens Berger: Was war dein grösster Erfolg als Unihockey-Trainer?Roger Hänni: Zu meinen Erfolgen zähle ich nicht Titel oder Meisterschaften die wir gewonnen habe. Ich messe mich an den Junioren und Spieler, welche ich trainieren durfte und später ihre Ziele auch erreichen. Dabei spielt es mir als Mensch gar nicht so eine Rolle ob er seine sportlichen Ziele oder seine privaten Ziele erreicht. Das Wichtigste ist, dass Jugendliche ein Ziel haben und bereit sind an sich zu arbeiten. Dies jeden Tag, um die eigenen Ziele zu erreichen und nicht gleich beim ersten Hindernis aufgeben. Als Trainer freue ich mich natürlich sehr um jeden Junior, der den Sprung ins Herren Team schafft, wie es aktuell der Fall ist (Kader Herren NLB). Das sind meine sportlichen Erfolge. Jens Berger: Wer ist dein grösstes Vorbild?Roger Hänni: Mein Vater. Dank ihm habe ich die Begeisterung zum Sport. Von Ihm habe ich alles gelernt, was ich benötige, um mich im Leben zurecht zu finden. Wichtig dabei ist:Arbeite an deinen Zielen. Jeder kann alles erreichen, wenn er will....

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AAS Inside: Interview mit Mario Britschgi
Okt19

AAS Inside: Interview mit Mario Britschgi

Roman Pass hat über den aktuellen Interviewpartner von Katja folgendes zu sagen: „Wie es die Nummer zeigt – er ist der beste Torhüter der Liga! So fokussiert, dass er mir manchmal auf die Nerven geht 😉. Winning Mentality macht ihn zum besten Freund der eigenen Verteidiger. Wenn ich einen Schuss nicht blocke, macht es Mario.“ Name: Mario BritschgiSpitzname: Schnuiz, Super Mario, Marionen, BritschgalovGeburtsdatum: 12. September 1990Grösse & Gewicht: 193 cm & 83 kgÄmtli: Sauberkeit in der Halle (Abwart)Team und Position: Torhüter im Herren 1 (NLB)Rückennummer: #1Bei Ad Astra seit: 2004Vorherige Vereine: UHC Sharks Kägiswil Alpnach, Zug United, UHC Lok ReinachMotto: nid laferä – liferä! Katja Abächerli: Wenn es ein Buch mit dem Titel „Die grosse Unihockey-Biographie von Super-Mario“ geben würde, was muss unbedingt drin stehen?Mario Britschgi: Es ist noch zu früh, um an eine Biographie zu denken. Die Geschichte des Super-Mario ist noch lange nicht fertig geschrieben. Katja Abächerli: Ich habe gehört, dass das diesjährige Saisonziel bei einem guten Ligaerhalt liegt – wie lässt sich dies mit deinem grossen Ehrgeiz vereinbaren?Mario Britschgi: Wer sagt, dass der erste Platz kein guter Ligaerhalt ist? (Aktuelle Tabelle Herren NLB) Und was die anschliessenden Playoffs betrifft – siehe Motto. „nid laferä – liferä!“ Katja Abächerli: Wie steht es um deine Zukunftspläne betreffend „ich als Unihockeygoalie im Norden“?Mario Britschgi: Ich werde künftig öfters nördlich der Dreifachhalle als Unihockeygoalie anzutreffen sein. Unsere neue Trainingshalle befindet sich ja bekanntlich im Norden von Sarnen. Zuhause in Kägiswil!!!!     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an         Letzte Arbeiten in der neuen Trainingshalle vor der Inbetriebnahme nächste Woche 👌 ⏩ Vielen Dank an alle Beteiligten! 🙌 #HoppSarnä 🔴⚫Ein Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am Okt 13, 2018 um 9:42 PDT Katja Abächerli: Als Goalie ist man der hinterste Mann auf dem Feld – dass man diese Position souverän ausüben kann, braucht man mental bestimmt sehr stark zu sein. Hast du ein geheim-Tipp/Rezept dafür?Mario Britschgi: Sobald ich in der Halle bin, versuche ich in ein Tunnel zu kommen. Das gelingt mir, indem ich mich immer an die gleichen Abläufe halte: die gleichen Übungen, die gleiche Musik, das gleiche Essen. Damit erhalte ich den Fokus und die Konzentration, um auf dem Feld meine Leistung abrufen zu können.Und der letzte Motivationsschub ist dann natürlich der Britschgi-Corner auf der Tribüne 🙂 Katja Abächerli: Was machst du in der Zeit, welche nicht mit dem Unihockey verplant ist? Mario Britschgi: Vespa Club Stuzzicadenti (Freundin und Familie in einem) Für die nächste Ausgabe nominiert Mario Jens Berger, einen weiteren Torhüter aus der...

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