AAS Inside: Interview mit Simon Abächerli
Jul14

AAS Inside: Interview mit Simon Abächerli

Der heutige Interviewpartner ist schon eine Weile Teil der Ad Astra Familie. Lange spielte er selbst im Tor und half viel bei diversen Mannschaften zwischen den Pfosten aus. Doch vermehrt sieht man ihn nicht mehr auf, sondern um das Feld mit einer Kamera in der Hand.Er ist an vielen Anlässen und Spielen in der Halle anzutreffen und dokumentiert das Geschehen. Doch wenn wirklich wichtige Spiele anstehen, welche in die Geschichtsbücher eingehen, macht er lieber Ferien. Er verpasste den erstmaligen Aufstieg vom Herren I in die NLB. Und als ob das nicht genug wäre, war er auch beim Aufstieg in die NLA nicht dabei und weilte im Ausland 😉. Name: Simon AbächerliSpitzname: Simon the Cat, AbiGeburtsdatum: 17. Juli 1996Position und Aufgaben im Verein:       – Torhüter       – Vereinsfotograf       – ehemaliger Trainer       – mithilfe bei der Website, Archiv erstellen, …       – Verfasser AAS Inside 😁Rückennummer: #44Bei Ad Astra seit: 2005, vielleicht aber auch schon längerVorherige Vereine: –Motto: «Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser drücken.»  Alex Bitterli: Du warst als Junior noch aktiver Goalie. Sieht man dich heute auch noch regelmässig zwischen den Pfosten?Simon Abächerli: Wie du bereits sagst, war ich in meiner Juniorenzeit sehr aktiv. Ich trainierte phasenweise mehr als 4x in der Woche und half bei fast allen Teams zwischen den Pfosten aus. Egal ob Junioren, Damen oder auch Herren Teams. Bis auf einige Damen-II Trainings in Luzern und ein Training als Ersatztorhüter mit den Junioren von Basel Regio blieb ich jedoch immer Rot Schwarz treu. Wieso Basel Regio? Dies führt mich zurück zur eigentlichen Frage. Aktuell sieht man mich immer weniger zwischen den Pfosten. Seit ich bei Sarnen aufgehört habe aktiv zu spielen, aufgrund des Studiums in Basel, trifft man mich nur noch ab und zu an einem Plausch-Turnier oder beim Plausch Team von Sarnen an. Etwas regelmässiger jedoch findet man mich im Unisport Basel. Doch auch da komme ich eher raus aus dem Kasten und sogar das Feld ändert sich regelmässig. Genaueres dazu erfährst du aber nur, wenn du weiterliest. Alex Bitterli: Seit wann bist du von der Fotografie so begeistert und tust dies so fleissig?Simon Abächerli: Schwer zu sagen. Als ich an der Kantonsschule war, hatte ich schon sehr oft eine kleine Kamera dabei, fotografierte viel und hatte Spass daran. Irgendwann reichte mir das jedoch nicht mehr und ich kaufte mir eine Spiegelreflexkamera. Somit begann auch das Interesse an der Sportfotografie. Ausschlaggebend war dann die Saison 2012/13, in welcher mich schlussendlich Alan Pons sogar anfragte, ob ich nicht an der Nacht der Sterne offiziell für den Verein ein paar Bilder machen möchte. Alex Bitterli: Wie viele Fotos schiesst du von Rot-Schwarzen...

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April April!
Apr02

April April!

 Leider war der Transfercoup rund um Marcel Kaltenbrunner nur ein kleiner Scherz der Geschäftsstelle. Kalti wird auch weiterhin seinen Unihockey-Ruhestand geniessen.Trotzdem gibt es News an der Transferfront von Ad Astra. Der schwedische Offensivverteidiger Robin Markström verlängert seinen Aufenthalt in Obwalden um ein Jahr mit Option auf ein weiteres Jahr. Marki Mark unterschrieb den Vertrag heute zusammen mit Präsident Emmanuel Hofer. „Wir sind stolz, den grossgewachsenen Offensivverteidiger um mindestens eine weitere Saison in unserem Verein zu haben.“, meint Hofer stolz. Mit einem Handschlag besiegelt – Robin Markström bleibt ein weiteres Jahr in...

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U18: Die guten Vorsätze sind noch nicht ganz aufgegangen.
Jan16

U18: Die guten Vorsätze sind noch nicht ganz aufgegangen.

Am Samstag griff auch die U18 von Ad Astra Sarnen wieder ins Spielgeschehen ein. Die Höhen und Tiefen im Spiel der jungen Sarner liesen zum Ende aber Lok Reinach jubeln. Neues Jahr neues Glück? Viel vorgenommen für einen guten Einstieg ins neuen Unihockeyjahr hatten sich die U18 Junioren von Ad Astra Sarnen im Spiel gegen UHC Lok Reinach. Da man gegen den selben Gegner an gleicher Stätte einen Sieg einfahren konnte, konnten gute Chancen ausgerechnet werden dies zu wiederholen.Reinach startete aber besser in die Begegnung. In der 5. Spielminute und in der 11. Spielminute lancierten die Aargauer die Partie. Der jüngste in der Ad Astra Equipe, der U16 Junior Noah Boschung, führte sein Team in der 17. Spielminute mit seinem Anschlusstreffer wieder auf 1:2 heran. Doch dem Kontrahent gelang es dann doch noch mit einem weiteren Treffer einen Zweitorevorsprung in die erste Pause mitzunehmen.Zum vergessen auf sarner Seite, war der Auftakt in den Mittelabschnitt. Nach dem Gewinn des Anspiels versuchte sich ein Reinacher gleich im Abschluss und so stand es bereits nach 4 Sekunden 1:4 aus Sarner Sicht. Das war der Auftakt zu einem sehr schwierigen zweiten Drittel. Die erste Zeitstrafe gegen die Reinacher wurde in der Folge durch den immer gefährlichen Mischa Furrer zum 2:4 genutzt werden. Nun liesen die Sarner aber die eine oder andere Unaufmerksamkeit zu. Innert 2 Minuten vergrösserte Lok Reinach den Abstand danach auf 2:6. Ad Astra meldete sich dann doch wieder zurück mit einem Distanzschuss von Verteidiger Andreas Ming auf Pass von Basil von Wyl zum 3:6. Auf der Uhr stand die 37. Minute. Doch das war es noch nicht ganz für dieses Drittel. Bevor die Sirene zum zweiten mal aufheulte gelangen den Reinacher nochmals 2 Treffer. Anstatt nun herangekommen zu sein mussten sich die Sarner mit einer 3:8 Hypothek arrangieren.Dass es auch anders geht, demonstrierte die U18 von Ad Astra Sarnen im Schlussabschnitt. Obwohl Reinach in der 46. Minute nochmals ihr Score ausbauten, war es dann nur noch Sarnen vorbehalten Tore zur erzielen. Noch in der selben Minute traf Boschung auf Pass von Furrer zum 4:9. Als nächstes trafen zuerst Barmettler auch Pass von Amrhein und danach Amrhein selbst zum 6:9. In der vorletzten Spielminute war es nochmals Furrer vorbehalten für sein Team erfolgreich zu sein. Dies war dann aber bereits das Schlussresultat zum 7:9. Auch mir 6 Feldspielern und ohne Torhüter gelang leider kein weiterer Treffer mehr.Am Schluss musste leider festgestellt werden, dass wenn man im Mitteldrittel etwas mehr Gegenwehr gegen die 4 Treffer ab Spielmitte hätte leisten können, das Spiel zum Ende noch ziemlich offen gewesen wäre. Aber hätte, wäre, würde nutzt am Ende des Tages leider keinem etwas…An nächsten Wochenende geht es gegen Mittelland bereits weiter in der...

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U21: Die Butter vom Brot nehmen lassen…
Jan16

U21: Die Butter vom Brot nehmen lassen…

Lange schien das Spiel für die U21-Equipe in gewünschte Bahnen zu laufen, ehe im letzten Drittel ein kleiner Einbruch das Spiel 6:9 entschied. Mit grossem Tatendrang trat die U21-Mannschaft zum ersten Mal im neuen Jahr bei den Crusaders 95 Zürich an. Die beiden vor diesem Spiel punktgleichen Teams forderten sich einiges ab.Dies begann bereits im ersten Abschnitt, als das Heimteam zwei Mal in Vorsprung gehen konnte, die aufmerksamen Sarner Akteure aber jeweils durch Andreas Ming und später durch Alexander Bitterli egalisierten.Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag. 3 Sekunden standen auf der Uhr, als Marc Dubacher bereits den Ball in die Maschen der Gastgeber geknallt hatte. Die erstmalig Führung für Ad Astra war Tatsache. Nur 3 Minuten später erhöhte Verteidiger Wallimann mit einem strammen Distanzschuss, aufgelegt von Basil von Wyl, zum 4:2 für die jungen Obwaldner. Kurz vor Spielmitte gelang aber dann den Zürcher Kontrahenten der Anschlusstreffer, der aber nur eine Minute später durch eine Kombination des Duos Gnos/Dubacher beantwortet wurde. Der Zweitorevorsprung war wieder da. Für eine Klarstellung des Resultates und eine weiteres Absetzen vom Gegner reichte es in der Folge nicht. Im Gegenteil, verloren die Sarner etwas den Faden und noch vor der zweiten Pause war das Spiel durch eine Zürcher Doublette wieder ausgeglichen.Mit 5:5 ging es in den Schlussabschnitt. Und das verlief gar nicht nach dem Geschmack der Sarner Nachwuchsmannschaft. Die erstmalige Führung der Gastgeber in der 42. Minute konnte nur eine Zeigerdrehung später durch Dubacher auf Pass von Bitterli nochmals ausgeglichen werden. Danach konnten die Zürcher aber mit zwei etwas kuriosen Distanzschüssen nach unglücklicher Abwehr der Sarner gleich mit zwei Toren davonziehen. So musste die U21 von Ad Astra bis in die Schlussminute einem 6:8 hinterherlaufen. Der Versuch nochmals ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler etwas daran zu ändern, hatte nicht die gewünschte Wirkung. Ein hoher Ball aus der Abwehr der Zürcher konnte zwischen den Sarner Hintermännern geschnappt und zum aus Sarner Sicht 6:9 Schlussresultat ins leere Tor eingeschoben werden. Leider konnte die Sarner Equipe das Spiel im Mitteldrittel nicht vorentscheiden, hatte man da doch etwas mehr Spielanteile und gefährlichere Aktionen. Es gilt nun es beim nächsten Mal besser zu machen, so dass solche Spiele wieder zu Gunsten von Ad Astra Sarnen ausfallen.         Crusaders 95 Zürich – Ad Astra Sarnen 9:6 (2:2, 3:3, 4:1)Falletsche, Zürich. SR Bieler / Beck.Tore: 3. Crusaders 1:0, 8. Ming (Gnos) 1:1, 9. Crusaders 2:1, 17. Bitterli (Dubacher) 2:2, 21. Gnos 2:3, 23. Wallimann (B. von Wyl) 2:4, 28. Crusaders (Ausschluss Dubacher) 3:4, 29. Dubacher (Gnos) 3:5, 35. Crusaders 4:5, 39. Crusaders 5:5, 42. Crusaders 6:5, 43. Gnos (Bitterli) 6:6, 45. Crusaders 7:6, 49. Crusaders 8:6, 60. Crusaders (ins leere Tor) 9:6.Strafen: 1×2 Min. gegen Ad Astra Sarnen 1×2...

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Zittersieg in Davos
Nov16

Zittersieg in Davos

 Am Sonntag ergab sich für die Obwaldner dann die Chance zur Wiedergutmachung nach der Niederlage in Basel. Es stand die lange Reise nach Davos an. Die Marmots hatten ihrerseits erst nach Verlängerung gegen Schlusslicht Olten gewonnen und brauchten ebenfalls dringend Punkte, um endlich den Sprung über den Strich zu machen. Ad Astra wollte, im Gegensatz zum Freitag, gut in die Partie starten. Und diese Vorgabe setzten die Obwaldner eindrücklich um. Obwohl die Davoser nach drei Minuten durch Wiedmer in Führung gingen, drehten die Gäste danach auf.  Vor allem der Finne Eronen zeigte, wieso er seit Jahren zu den besten Torschützen der Liga zählt. Mit drei Treffern innert zwölf Minuten drehte er das Spiel zu Gunsten der Sarner. Mit sechs zu eins wurde dann zum ersten Mal die Seiten gewechselt. Das Offensivspektakel setzte sich auch im zweiten Spielabschnitt fort. Nach einem weiteren Treffer der Obwaldner fanden jedoch die Davoser besser ins Spiel. Durch zwei Powerplay-Treffer und ein Kontertor verkürzten sie die Partie. Das Spiel schien den Sarner aus den Fingern zu gleiten. Trainer Rybka nahm daher sein Timeout. Und dies zeigte Wirkung. Sein Team fing sich wieder und das Spiel gestaltete sich wieder ausgeglichener. In der Folge fand Ad Astra wiederum mehr zum Abschluss und konnte die 5-Tore Führung erneut herstellen. Tatu Eronen wurde mit seinen vier Treffern zum Besten Spieler der Partie gewählt (Bild: Simon Abächerli)  Glückliches EndeIm letzten Drittel legten die Gastgeber einen Zahn zu. Die Sarner waren sichtlich überfordert mit den schnellen Spielzügen und der hohen Effizienz der Davoser. Getrieben vom heimischen Publikum erspielten sie sich Chancen und münzten diese in Tore um. In der 53en Minute glich dann Baumgartner per Penalty zum 10 zu 10 aus. Das Spiel war wieder völlig offen. Die Sarner mussten jetzt reagieren. Sie zeigten sich kämpferisch und schafften es, den in Spielfreude geratenen Davoser wieder mehr entgegen zu halten. Eine Minute vor Schluss gelang dann Captain Schöni mit einem schönen Weitschuss der etwas glückliche Siegtreffer. „Wir haben im letzten Drittel stark nachgelassen. Dies hätte uns fast den Sieg gekostet.“, meinte der Captain nach dem Spiel kritisch. „Das darf uns auf diesem Niveau nicht passieren.“ Weiter geht es für Ad Astra am kommenden Samstag, 19. November um 19 Uhr gegen den Tabellenletzten Olten Zofingen.   I.M. Davos-Klosters – Ad Astra Sarnen 10:11 (1:6, 4:4, 5:1)Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. 200 Zuschauer. SR Fässler/Schläpfer.Tore: 4. Wiedmer (Hänggi) 1:0. 8. Eronen (Amstutz) 1:1. 10. Eronen (Ming) 1:2. 12. Eronen (Amstutz) 1:3. 14. Schöni (Zurmühle) 1:4. 16. Ming (Amstutz) 1:5. 17. von Wyl (Vaicis) 1:6. 25. Kronenberg (Eronen) 1:7. 26. Hartmann (Baumgartner) 2:7. 27. Hartmann (Rizzi) 3:7. 29. Rizzi (Laely) 4:7. 35. Schöni (Zurmühle) 4:8. 36. Eronen (Amstutz) 4:9. 36....

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