1. Heimspiel im neuen Jahr
Jan15

1. Heimspiel im neuen Jahr

Nach der Weihnachtspause haben die Sarnerinnen das erste Spiel im Jahr 2019 auswärts gegen Lok Reinach gewonnen. Nun heisst es, dass auch zu Hause weiter zu führen. Dies wird jedoch nicht einfach. Der Gegner heisst Hot Shots Bronschhofen gegen die St Gallerinnen waren die Spiele in der Vergangenheit, immer hart umkämpft und knapp. Nach der knappen Niederlage im Penaltyschiessen der Hinrunde, haben die Obwaldnerinnen noch eine Rechnung mit den St Gallerinnen offen. Start ist um 18:00 Uhr in der Dreifachhalle Sarnen. Der perfekte Abschluss nach einem Skitag.Also nun heisst es Per Aspera Ad...

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Knapper Sieg zum Jahresabschluss
Dez28

Knapper Sieg zum Jahresabschluss

Am vergangenen Sonntag traf die Sarner-Damenmannschaft zu Hause auf die Mannschaft von R. A. Rychenberg Winterthur. Bereits in der Hinrunde besiegten die Sarnerinnen die Gegnerinnen knapp mit nur einer Tordifferenz. Die Red Ants stehen auf dem zweiten Platz in der aktuellen Tabellenrangliste. Somit wusste die Sarner-Damenmannschaft, dass es ein Spiel sein wird, bei dem man von der ersten bis zur letzten Minute vollen Kampfgeist zeigen muss. Das bewiesen die Sarnerinnen dann auch. In der 3. Minute schoss R. Widmer, Ad Astra Sarnen zur 1:0 Führung. Einige gute Torchancen gab es auf beiden Seiten, jedoch blieben diese ungenutzt. In der 10. Minute gelang A. Kiser das 2:0. Nach Drittelsende wussten die Sarnerinnen, dass die Zürcherinnen reagieren werden. Dies gelang den Gegnerinnen dann bereits schon in der 22. Minute und verkürzten auf 2:1. Es fiel kein weiteres Tor im zweiten Drittel. Es war gefühlt ein langes Drittel, ging es doch auf und ab. Viele gefährliche Situationen konnten alle nicht ausgenutzt werden. Im letzten Drittel konnten sich die Sarnerinnen nochmals fangen und das eigene Spiel wieder aufziehen. Die Gegnerinnen hatten damit Mühe und Emotionen flammten auf. So sehr, dass in der 52. Minute gegen die Zürcherinnen eine 5-Minutenstrafe wegen unsportlichem Verhalten ausgesprochen wurde. Doch das 5-minütige Überzahlspiel wurde von den Gegnerinnen gut gesteuert und von den Sarnerinnen schlecht genutzt. Kurz vor Ende der 5-Minutenstrafe, in der 57. Minute, gelang es A. Kiser auf Pass von C. Reding das 3:1 zu erzielen. Trotzdem wusste die Sarner-Damenmannschaft, dass sie bis zum Schlusspfiff alles geben müssen. Tatsächlich gelang es den Red Ants 15 Sekunden vor Schluss den Anschlusstreffer zu schiessen. Die Zeit lief aber gegen das Gastteam und so gewannen die Sarnerinnen auch das Rückrundenspiel. Die ganze Damenmannschaft ist sehr glücklich über diesen 3:2 Sieg.Ad Astra Sarnen – R. A. Rychenberg Winterthur 3:2 (2:0, 0:1, 1:1)Dreifachhalle Sarnen. 103 Zuschauer. SR Senn/KleinfeldTore: 3. R.Widmer 1:0; 10. A.Kiser 2:0; 22. Rechsteiner (Corina) 2:1; 57. A.Kiser (C.Reding) 3:1; 60. Böckli 3:2Strafen: 1 mal 5 Minuten gegen R. A. Rychenberg WinterthurSarnen: Amorim Veronica, Bitterli Patricia, Burch Chantal, Germann Nadine, Hofstetter Nadine, Kiser Andrina, Kiser Isabel, Kiser Patricia, Ming Lucie, Reding Carmen, Schöni Jana, Wallimann Rebekka, Widmer Raphaela, Ziegler...

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Knappe Auswärts-Niederlage gegen den Favorit
Dez08

Knappe Auswärts-Niederlage gegen den Favorit

Das erste Spiel der Rückrunde fand in Nesslau statt. Die Gegnerinnen haben während der ganzen Saison noch keine Punkte an die Konkurrenz abgegeben. Die Damenmannschaft aus Sarnen wollte dies ändern! Trotz dem späten Anpfiff um 20.00 Uhr starteten die Sarnerinnen sehr gut ins Spiel. Bereits in der ersten Minute schoss Reding auf Pass von A. Kiser den Führungstreffer. Es folgten einige sehr tolle Spielkombinationen, doch leider blieben diese torlos. In der elften Minute führte eine tolle Variante eines Freistosses zum 0:2. Es skorte P. Kiser auf Pass von A. Kiser. Es folgten auf beiden Seiten gute Chancen, die jedoch nicht genutzt wurden. Somit beendeten die Sarnerinnen das erste Drittel mit einer 0:2 Führung.Nach Anpfiff des zweiten Drittels kamen die Nesslauerinnen sofort zu einer gefährlichen Situation. Diese Chance konnten sie nicht nutzen. Doch es eröffnete sich auch für die Sarnerinnen in der 21. Minute eine neue Chance, als die Gegnerinnen eine 2-Minutenstrafe auf Grund eines Wechselfehlers verbüssen mussten. Diese Chance wurde leider auch nicht genützt. Zwei Minuten nach Stafende des Heimteams kassierte A. Kiser eine 2-Minutenstrafe wegen Stockschlag. Unmittelbar nach Strafende schossen die Gegnerinnen ein glückliches Tor. Die Gegnerin traf aus spitzem Winkel oben links unter die Latte. Nach dem Anschlusstreffer war allen Sarnerinnen klar, dass sie um jeden Ball kämpfen müssen. Die Ad Astra-Spielerinnen konnten einige sehr tolle Chancen herausspielen. Leider wieder ohne Torerfolg. Kurz vor Spielmitte erhielten die Sarnerinnen eine 2-Minutenstrafe auf Grund eines Wechselfehlers. Dank einer guten Abwehrleistung gelang den Nesslauerinnen kein Tor in Überzahl. Es folgten Strafen auf Strafen. In der 36. Spielminute kassierten die Gegnerinnen eine weitere 2-Minutenstraffe, auf Grund des „Heben des Stocks.“ Leider konnte auch diese Überzahlchance nicht genutzt werden. Knapp zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels folgte ein unglücklicher Konter. Mit einem langen Pass war eine Nesslauerin alleine vor unserem Torhüter und schoss den Ausgleichstreffer. Mit einem etwas enttäuschendem 2:2 ging die Damenmannschaft in die letzte Drittelspause.Beide Mannschaften starteten im letzten Drittel abgeklärt. Die Sarnerinnen verteidigten gut, doch die Auslösungen wurden tendenziell immer hektischer. Nach einem offenen Schlagabtausch erzielten die Nesslauerinnen den Führungstreffer in der 54. Minute. In der 56. Minute kassierte A. Kiser eine 2-Minutenstrafe wegen Stockschlag. Die Strafe konnte schadlos überstanden werden. Die letzten zwei Minuten versuchten die Sarnerinnen nochmals alles, um zum Ausgleich zu kommen. Trotz einer sechsten Feldspielerin führte es nicht zum Erfolg. Leider verlor die Damenmannschaft dieses doch sehr ausgeglichene Spiel mit dem unglücklichen Endresultat von 3:2.Mit gemischten Gefühlen traten die Sarnerinnen die Heimreise an. Grundsätzlich darf die Damenmannschaft auf diese tolle Leistung stolz sein, verloren sie doch die Hinrunde mit 0:8. Die Enttäuschung ist trotzdem grösser als die Freude. Einige kleine Fehler wurden von den...

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Niederlage gegen Zürich Lioness
Nov21

Niederlage gegen Zürich Lioness

Am Samstagabend um 16.00 Uhr war Anpfiff in der grünen Hardau-Halle in Zürich. Mit Zürich Lioness stand ein Gegner auf dem Programm, der zu schlagen sein muss.Doch nach nicht einmal einer Minute waren es die Sarnerinnen, die den Ball zum ersten Mal im eigenen Goal wiederfanden. Mit diesem Weckruf war nun auch Ad Astra Sarnen wach. Das Gastteam fand  immer besser ins Spiel, sodass Andrina Kiser den Ausgleich erzielen konnte. Danach verlief das erste Drittel bei beiden Teams eher zurückhaltend. Die Ansage in der Garderobe war klar: Eine Reaktion war gefordert! Lucie Ming auf ein Zuspiel von Nadine Germann hat sie geliefert. 3 Minuten nach Spielbeginn des 2. Drittels war der Ball bereits im Netz. Somit waren die Sarnerinnen in Führung. Leider konnte Ad Astra Sarnen von diesem Punkt an nicht weiterfahren und kassierte 5 Minuten später das 2:2. Als ob das nicht genug war, schossen die Zürcherinnen innerhalb einer Minute 3 weitere Tore. Dies drückte etwas auf die Stimmung der Sarnerinnen. Fehler werden gesucht und versucht, diese so schnell wie möglich zu beheben. Viele Torerfolge sind nun nötig, um die Zürcherinnen noch bezwingen zu können. Als Erstes gelang dies Andrina Kiser, auf Zuspiel von Lucie Ming. Einige Minuten später legt Lucie Ming auf ein schönes Zuspiel von Petra Renggli noch einen drauf. Auf beiden Seiten gab es hitzige Kämpfe und gefährliche Abschlüsse. Jedoch erzielten die Zürcherinnen gegen Ende des 2. Drittels das 6. Tor. Schliesslich verabschiedeten sich die Sarnerinnen mit einem 6:4 Rückstand in die Garderobe.Mit wieder mehr Motivation und klarem Ziel, hinten kein Tor mehr zu erhalten, stand Ad Astra Sarnen 10 Minuten später wieder auf dem Feld. Allerdings erzielten die Gegnerinnen nach 7 Minuten das nächste Tor. Die Trainer entschieden sich für ein Time-Out, um ihrem Team wieder Mut zuzusprechen. Dennoch folgte in der 47. Minute ein weiterer Rückschlag zum 8:4. Die Sarnerinnen gaben erst recht nicht auf und kämpften tapfer weiter. Carmen Reding wurde in der 56. Minute belohnt und konnte den Spielstand auf 8:5 verringern. Nach 60 Minuten endete das Spiel beim 8:5 Schlussresultat und drei Punkten für Zürich Lioness. Nun steht eine kleine Verschnaufpause an, bevor am Samstag, 1. Dezember um 20.00 Uhr die Sarnerinnen die Reise nach Nesslau antreten, um gegen die Nesslau Sharks zu...

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Sieg gegen die roten Ameisen
Okt09

Sieg gegen die roten Ameisen

Beim Einspielen, gab es für die Sarnerinnen ein kleines Staunen. Während wir mit einer eher kleineren Truppe von 12 Feldspielerinnen und 2 Goalies an das Spiel anreisten, hatten R.-A. Rychenberg W’thur eher eine Herde mit dabei; sie stellten 19 Feldspielerinnen und 2 Goalies.  Nichtsdestotrotz folgten wir unsere eigenen Ziele. Nach der letztwöchigen Niederlage wollte man in diesem Spiel vor allem Selbstvertrauen wieder gewinnen. Das Ziel war klar vom Trainer Staff gegeben und man versuchte dies sofort nach dem Anpfiff umzusetzen.In den ersten Minuten war die Unsicherheit noch ein wenig zu spüren, jedoch fand man bald in unser Spiel. Somit konnten die Sarnerinnen die Angriffe der Gegner in der immer abwehren und kamen selbst zu Chancen vor dem Tor der R.-A. Rychenberg W’thur. In der letzten Minute des ersten Drittel landete der Ball erstmals im Gegnerischen Tor. Leider, wurde das Tor aufgrund hohen Stocks nicht anerkannt und das Drittel endete 0:0.Die zweite Hälfte startete wie die letzte begonnen hatte: ausgeglichen. In der 32. Minuten dann der Führungstreffer für R.-A. Rychenberg W’thur. Die Zentralschweizerinnen liessen sich jedoch nicht unter und spielten gewohnt ihr Spiel weiter. In der 36. Minute fiel der Ausgleichstreffer bei einem Freistoss vor dem gegnerischen Tor. In der 39. Minute dann nochmals einen Angriff der Sarnerinnen, der nur abgewehrt werden konnte, indem eine gegnerische Feldspielerin in den Torraum stand. Somit gab es einen Penalty, welcher souverän verwertet wurde. Stand nach dem zweiten Drittel also: 1:2 Ad Astra Sarnen.In der letzten Hälfte, erwarteten wir eine vermehrte Druckphase der Gegnerinnen. Dies vor allem auch, da die Gegner einige mehr Mitspielerinnen hatten und vielleicht noch etwas mehr Reserve hatten. Die Erwartung wurde jedoch nicht wahr und das Spiel ging wie gewohnt weiter. In der 42. Minute passierte dann der Ausgleichstreffer von R.-A. Rychenberg W’thur. Dies brachte die Sarnerinnen nicht aus der Ruhe. Eine Minute später konnte man reagieren und schoss der erneute Führungstreffer. Nach neun Minuten kamen die Winterthurer noch einmal zum Ausgleich. Auch nach dem zweiten Ausgleich konnten die Zentralschweizerinnen nicht untergekriegt werden und schossen den Ausgleichstreffer wieder eine Minute darauf. In den letzten Minuten wurde es noch einmal hektisch auf beiden Seiten. R.-A. Rychenberg W’thur wollten natürlich das Ausgleichstor machen und die Sarnerinnen hatten somit bei einem Konter viel Platz.  Es viel jedoch auf beiden Seiten kein Tor mehr und somit blieb es beim Endstand von 3:4. R.-A. Rychenberg Winterthur  – Ad Astra Sarnen 3:4 (0:0, 1:2, 2:3)Tore: 32. Minute R.-A. Rychenberg W’thur, 36. Minute Ad Astra Sarnen (Schöni), 39. Minute Ad Astra Sarnen (Schneider), 42. Minute R.-A. Rychenberg W’thur., 42. Minute Ad Astra Sarnen (Reding), 51 Minute R.-A. Rychenberg W’thur, 52. Minute Ad Astra Sarnen (Ziegler)Sarnen: Amorim Veronika, Hostetter...

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AAS Inside: Interview mit Katja Abächerli
Sep20

AAS Inside: Interview mit Katja Abächerli

Ad Astra Inside geht in eine neue Runde. Nachdem die Interviews Ende 2017 zum Stillstand gekommen sind, wird nun jeden Monat mindestens eine Person aus dem Verein vorgestellt. Der Neustart wurde Anfangs September mit dem neuen Präsidenten André Küchler gemacht. Weiter geht es mit einer Person, welche vom letzten Kandidaten Roger Isler (AAS Inside Dez. 2017) ausgewählt wurde. Roger nominierte Katja Abächerli für die folgende Ausgabe und stellte direkt auch die Fragen an sie. Name: Katja AbächerliFunktionen im Verein: Mitglied Eventkommission, Mitglied OK „s’Beste Zwei“, Mit-Verantwortlich für die internen EventsTeam und Position: Damen 1. Liga bis Saison 17/18, ehemalige VerteidigerinRückennummer: 19, da 13 immer besetzt war, gäll Andi 🙂Bei Ad Astra seit: phu gueti Frag 🙂Vorherige Vereine: UHC SharksMotto: Das Leben ist der Spiegel deiner Seele   Roger Isler: Katja, du stehst stärker als viele andere für ein aktives Mittun im Unihockey in Obwalden. Du bist im Vorstand der Sharks Kägiswil-Alpnach, spieltest viele Jahre bei den Sharks und bei Ad Astra, bist ein langjähriges OK-Mitglied des erfolgreichen Turniers „s’Beschtä Zwei“, Mitglied der Eventkommission bei Ad Astra und zusätzlich eine fleissige Hand bei diversen Anlässen.Wie hast du die Obwaldner Unihockeylandschaft seit deinem aktiven Dabeisein erlebt?Katja Abächerli: Als eine sehr aktive Szene, mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Allerdings finde ich, findet momentan ein Rückgang auf der jungen Erwachsenen, sowie erwachsenen Stufe statt. Die Teams werden kleiner oder müssen gar aufgelöst werden. Was ich auch beobachte, dass sich immer weniger für etwas verpflichten möchten (Mithelfen wenn es mit Aufwand verbunden ist…), was ein Vereinsleben nicht einfacher gestalten lässt. Es kann aber gut sein, dass dies schon immer so war und ich es früher einfach nicht wahrgenommen habe :). Was mir aber grosse Freude bereitet, zu beobachten, dass viele Kids ihre Freude am Unihockey haben. Roger Isler: Was sollte in Zukunft in den Vereinen anders gemacht werden? Speziell für den Unihockeysport bei den Frauen und Mädchen?Katja Abächerli: Es wäre schön, wenn es ein gelebtes Miteinander über die Bezirksgrenzen und Gemeindegrenzen aus gäbe – schlussendlich lebt man für dasselbe Hobby und teilt somit eine Leidenschaft miteinander, da sollte es keine Hürden betreffend Vereinszugehörigkeiten geben. Mir fallen viele Punkte ein, die sich durch eine gemeinsame Lösung vereinfachen würden. Ich hoffe, dass wir bald eine gemeinsame Lösung für dieses Miteinander über die Vereine heraus finden. Roger Isler: Du hast im Frühjahr 2018 deinen Rücktritt als Spielerin erklärt. Ist dieser endgültig oder darf irgendwann mit einem Comeback gerechnet werden?Katja Abächerli: Du meinst mit dem Comeback vom Comeback :). Ich glaube diesmal ist es insofern fix, dass ich nicht mehr in den 1. Liga Bereich zurückgehe, in welchem der Zeitaufwand doch sehr hoch ist (obwohl ich das Team und drum herum doch schon ein wenig vermisse…). Doch ich bin gespannt ob es nicht in ein paar Jahren wieder...

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