Herren: Ein altbekannter Gegner kommt zurück nach Sarnen
Dez18

Herren: Ein altbekannter Gegner kommt zurück nach Sarnen

Zum letzten Heimspiel vor dem Jahreswechsel empfängt Ad Astra Sarnen den UHT Schüpbach. Mit einem weiteren Sieg wollen die Obwaldner das Jahr positiv abschliessen. Mehr schlecht als recht waren die Sarner Unihockeyaner nach der Doppelrunde mit zwei schwierigen Auswärtspartien am vergangenen Wochenende zufrieden. Verloren sie am Samstag das Spitzenspiel in Zug nach einer durchzogenen Darbietung knapp mit 6:5, konnten sie sich tags darauf gegen Unihockey Mittelland rehabilitieren und sich dank einer abgeklärten Leistung mit 4:11 durchsetzen. Damit konnte zwar der zweite Tabellenrang verteidigt werden, der beabsichtigte Angriff auf den Spitzenreiter Zug United scheiterte jedoch vorerst. Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause liegt die Messlatte für Ad Astra Sarnen wieder etwas geringer. Mit dem UHT Schüpbach reist ein Gegner aus dem unteren Mittelfeld der NLB ins Obwaldnerland, der um jeden Punkt für den Einzug in die Playoffs kämpft. Der UHT Schüpbach ist ein altbekannter Gegner für Ad Astra Sarnen. Als die Obwaldner noch in der 1. Liga spielten, waren die Emmentaler ein regelmässiger Gegner von Ad Astra. Diese Zeiten liegen nun auch schon vier Saisons zurück. Da Schüpbach auf diese Saison hin den erstmaligen Aufstieg in die NLB realisieren konnte, kreuzen sich die Wege der beiden Teams wieder.Bislang spielt der Aufsteiger eine solide Saison und rangiert aktuell auf dem siebten Platz der NLB. Mit 18 erspielten Punkten kämpfen die Emmentaler in einem breiten Mittelfeld um die acht begehrten Playoff-Plätze. Ad Astra seinerseits liegt einige Ränge vor dem heutigen Gegner platziert und könnte schon bald einmal den definitiven Einzug in die Playoffs realisieren. „Wir nehmen jedoch keinen Gegner auf die leichte Schulter“, so Coach Rybka. „Schüpbach stellt sicher nicht die talentierteste Mannschaft in unserer Liga, aber mit ihrem Kampfgeist und ihrer Leidenschaft können sie dennoch so manchen Gegner in Bedrängnis bringen.“ Im Hinspiel in Zollbrück bekamen die Obwaldner dies selbst zu spüren. Das aufsässige und aggressive Defensivspiel bereitete den Sarnern so einige Mühe. Schlussendlich konnten sie ein enges Spiel, geprägt von vielen kleinen Fouls und ausgelassenen Chancen auf beiden Seiten, knapp mit 1:2 für sich entscheiden. Zu wenig für den tschechischen Übungsleiter von Ad Astra: „Wir erzielen im Durchschnitt fast acht Tore pro Spiel. Darum erwarte ich von meiner Mannschaft, dass wir im Heimspiel gegen Schüpbach mehr als zwei Tore erzielen.“ Wie sich die gefährlichste Offensive der Liga gegen die kampfstarken Emmentaler präsentieren wird, zeigt sich am kommenden Samstag um 19:00 Uhr in der Dreifachhalle Sarnen.Link: Veranstaltung auf...

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Damen: Letztes Spiel in diesem Jahr
Dez17

Damen: Letztes Spiel in diesem Jahr

Am kommenden Samstag, um 18.00 Uhr (MZH Kirchenfeld Diepoldsau), treffen die Sarnerinnen auswärts auf  das Tabellenschlusslicht Rheintal Gators Widnau.Ad Astra wird alles daran setzen, das durchzogene 2015 mit einem positiven Resultat abzuschliessen.

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Herren: Angriff auf die Tabellenspitze gescheitert
Dez15

Herren: Angriff auf die Tabellenspitze gescheitert

Ad Astra Sarnen verliert den Spitzenkampf gegen Zug United knapp mit 6:5. Tags darauf hatten die Obwaldner jedoch eine Antwort auf diese Niederlage bereit und besiegten Unihockey Mittelland klar mit 4:11. Das Ziel der Sarner vor der Doppelrunde dieses Wochenendes mit zwei Auswärtsspielen war klar: Der Angriff auf die Tabellenspitze. Der Spitzenkampf in der Zuger Hertihalle zwischen Zug United und Ad Astra Sarnen war darum mit Spannung erwartet worden. Die Zuger gingen als unangefochtener Leader in die Partie, die zuletzt aufstrebenden Sarner als deren erster Verfolger. Im ersten Drittel wurde dann schnell klar, wer der Herr im Haus war. Das Heimteam startete fulminant in die Partie und bestimmte von Anfang an das Tempo. Durch ein aggressives Forechecking zwangen die Zuger die Sarner zu vielen Fehlern. Die Obwaldner starteten sehr verhalten und konnten sich bei ihrem bestens aufgelegten Torhüter Amrein bedanken, dass es zur Pause lediglich 1:0 stand für die Zuger. Die Chancen für das Heimteam wären durchaus da gewesen, um noch zwei bis drei weitere Tore in den ersten zwanzig Minuten nachzulegen. Die Gäste ihrerseits spielten in der Startphase zu ungenau und kamen kaum zu gefährlichen Abschlüssen. Genau bei Spielhälfte konnten die Zuger nach einem Freischlag die Führung verdoppeln. Grund genug für den Sarner Trainer Rybka, die Linien neu zu formieren und von nun an mit zwei Blöcken zu spielen. Diese Massnahme fruchtete in der Folge, die Obwaldner fanden je länger je besser ins Spiel und kamen zu guten Chancen. Weil aber Captain Roman Schöni in der 38. Minute mit einem Penalty am Zuger Schlussmann scheiterte und die Sarner auch die darauf folgende zweiminütige Überzahl nicht nutzen konnten, stand die Null auf der Anzeigetafel auf Seite der Gäste auch zur zweiten Drittelspause. Zu spätes Aufbäumen der SarnerGleich zu Beginn des letzten Spielabschnittes konnte Ming im Powerplay den Bann brechen und zum ersten Mal für die Sarner einnetzen. Als Eronen in der 46. Minute in Unterzahl sogar den Ausgleich markieren konnte, wähnten sich die Gäste definitiv zurück im Spiel. Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer: Noch in derselben Überzahlsituation konnte Fiechter mit einem platzierten Schuss das Heimteam wieder in Führung schiessen. Diese gaben sie bis zum Schlusspfiff nicht mehr ab, obwohl das Skore nochmals um einige Treffer auf schlussendlich 6:5 hochgeschraubt wurde. Zug gewann somit das Zentralschweizer Derby, konnte sich damit an der Tabellenspitze absetzen und den Angriff der Sarner abwehren. Wenig überraschend war Rybka nach dem Spiel enttäuscht: „Für so ein wichtiges Spiel, wie es heute war, hat mir der letzte Biss in meinem Team gefehlt. Lange können wir den Kopf allerdings nicht hängen lassen, weil morgen mit Unihockey Mittelland bereits der nächste starke Gegner auf uns wartet.“ Klarer Sieg...

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Herren: Echte Bewährungsprobe steht bevor
Dez11

Herren: Echte Bewährungsprobe steht bevor

Auf Ad Astra Sarnen, momentan auf Rang zwei der NLB klassiert, wartet am Wochenende eine echte Bewährungsprobe. Auswärts treffen sie zuerst auf den unangefochtenen Leader Zug United, tags darauf in Olten auf das drittplatzierte Unihockey Mittelland. Der bisherige Saisonverlauf von Ad Astra Sarnen liest sich nicht schlecht. Momentan sind die Obwaldner auf Rang zwei der Tabelle der NLB platziert und somit auf demselben Rang, auf welchem sie in der letzten Saison die Qualifikation abgeschlossen haben. „Die Qualifikation ist aber nur die halbe Wahrheit“, relativiert Michal Rybka, der tschechische Coach von Ad Astra. „Zug beispielsweise ist vor einem Jahr schlecht in die Saison gestartet. Sie haben dann aber das Feld von hinten aufgerollt, die Playoffs knapp erreicht und waren dann voll in Form und bereit, als es wirklich zählte.“ Am Ende erreichte Zug United gar die Aufstiegsspiele, wo sie jedoch klar am UHC Uster scheiterten. In dieser Spielzeit dominieren die Zuger bislang die NLB und sind unangefochtener Spitzenreiter. Erster Verfolger ist Ad Astra Sarnen mit fünf Punkten Rückstand. Somit verkommt das Zentralschweizer Derby am Samstag in der Stadthalle Herti in Zug (19:30 Uhr) zum mit Spannung erwarteten Spitzenkampf. „Es wäre definitiv wieder mal Zeit für uns, Zug United zu bezwingen“, macht Rybka eine Kampfansage in Richtung des Gegners. In den letzten vier Aufeinandertreffen der beiden Teams gingen die Zuger jeweils als Sieger hervor. So auch in der Hinrunde, als Ad Astra trotz einer frühen 2:0-Führung das Spiel am Ende mit 7:9 verlor. „Die letzten vier Partien gegen Zug waren immer eng und hätten jeweils auch auf unsere Seite kippen können“, blickt der Tscheche zurück. „Es wird jedoch bestimmt nicht einfach für uns am Samstag, diese Negativserie zu beenden. Zug stellt eine ausgeglichene, talentierte und erfahrene Truppe und führt nicht umsonst die Tabelle der NLB an.“ Zwei Auswärtsspiele an einem WochenendeKeine 24 Stunden nach dem Zentralschweizer Derby muss Ad Astra Sarnen erneut auswärts zu einem schwierigen Spiel antreten. In Olten treffen die Obwaldner am Sonntag auf das aktuell drittplatzierte Unihockey Mittelland (16:00 Uhr). Im Hinspiel hatten Rybkas Mannen die Mittelländer um die Deutschen Mucha-Zwillinge bestens im Griff und gewannen diskussionslos mit 10:2. „Wir kennen das Rezept, um Mittelland zu bezwingen“, weiss Rybka. „Im letzten Aufeinandertreffen ging unser Plan optimal auf. Das heisst aber noch nicht, dass uns dies auch am Sonntag gelingen wird.“ Spezielle MotivationsspritzeDass die Doppelrunde vom kommenden Wochenende eine echte Bewährungsprobe für Ad Astra Sarnen wird, ist offensichtlich. Für die Obwaldner spricht jedoch die gute Form. So konnten sie zuletzt sechs Siege aneinanderreihen und stellen mittlerweile auch die treffsicherste Offensive der gesamten Liga. „Sollten wir die Siegesserie fortsetzen können, wäre das eine tolle Sache“, ist sich Rybka bewusst. Wie immer bei Doppelrunden...

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Damen: Unnötige Niederlage zu Hause
Dez09

Damen: Unnötige Niederlage zu Hause

Auch die Rückrunde zu Hause gegen die Nesslau Sharks konnten die Damen am letzten Samstag nicht für sich entscheiden. Trotz einem klar höheren Ballanteil der Sarnerinnen ging das Spiel am Ende mit 5:3 verloren.Nach einer kurzen Angewöhnungsphase an den Gegner kam Sarnen immer besser in Fahrt und dominierte das Spiel weitgehend. Gegen den Spielverlauf waren es dann aber die Gäste, welche in der 12. Minute den ersten Tortreffer bejubeln konnten. Die Sarnerinnen liessen sich durch diesen Rückstand aber nicht aus dem Konzept bringen und schossen nur eine Zeigerumdrehung später den Anschlusstreffer zum 1:1. Das erste Drittel wurde ohne weitere Treffer beendet und man ging unentschieden in die 1. Drittelspause. Nach der Pause ging das Spiel ähnlich weiter wie anhin. Die Sarnerinnen dominierten den Gegner weitgehend und hielten den Ball zu weiten Teilen in der gegnerischen Hälfte. Nur, wer nicht auf das Tor schiesst, der kann auch keine Treffer erzielen.  Dies mussten die Sarnerinnen schweren Herzens erkennen. So kam es, dass erst in der 39. Minute wieder mehr Spannung ins Spiel kam, als der Gegner eine 2-Minuten Strafe wegen Halten absitzen musste. Trotz einer Überzahlsituation gelang es Sarnen nicht den Ball in den gegnerischen Maschen zu versenken, im Gegenteil den Nesslauerinnen gelang gar ein Shorthander. So stand es nach gespielten 40 Minuten 1:2 für die Gegner.In den letzten 20 Minuten kam dann nochmals Spannung auf. Die Schiedsrichter waren in dieser Partie gefordert und sprachen im letzten Drittel nicht weniger als vier 2-Minutenstrafen gegen Nesslau und eine 2-Minutenstrafe gegen Sarnen aus. Doch auch die vielen Überzahlsituationen konnten die Sarnerinnen nicht zu ihren Gunsten nutzen. Nach dem Sprichwort, wer sie nicht macht, bekommt sie, schossen die Nesslauerinnen gar das 1:3. Ein Hoffnungsschimmer seitens Sarnen gab es allerdings bereits einige Sekunden später, als Kiser auf Pass von Städler den Ball im gegnerischen Tor versenkte. Die Hoffnung stieg sogar noch weiter, als das 3:3 fiel. Diese Hoffnung wollte aber nicht lange währen, denn schon bald stand es 3:4 auf der Anzeigetafel. Nun war Sarnen im Zugzwang, nahm kurzerhand die Torhüterin raus und stellte eine sechste Feldspielerin. Die Gegnerinnen bedankten sich und schossen kaltblütig von der Mittellinie aus ins leere Tor.Nach diesem Spiel findet sich Sarnen auf dem 6. Tabellenplatz wieder. Nach einer kurzen Pause spielen die Damen am 19. Dezember auswärts gegen das Tabellenschlusslicht Rheintal Gators Widnau. Eine wichtige und nicht zu unterschätzende Partie für die Sarnerinnen. Ad Astra Sarnen – UHC Nesslau Sharks 3:5 (1:1, 0:1, 2:3)Dreifachhalle SarnenTore: 12. UHC Nesslau Sharks 0:1, 13. Reding 1:1, 39. UHC Nesslau Sharks 1:2, 47. Kiser (Städler) 2:2, 47. UHC Nesslau Sharks 2:3, 49. Renggli 3:3, 53. UHC Nesslau Sharks 3:4, 58. UHC Nesslau Sharks 3:5.Strafen: 1x...

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