AAS Inside: Interview mit Alex Bitterli
Jun18

AAS Inside: Interview mit Alex Bitterli

Nachdem alle Transfers verkündet wurden und auch die Trainingspause wieder vorbei ist, geht es nun weiter mit einem Nachwuchsspieler aus dem Herren I. Er ist nicht gerade der auffälligste Spieler im Team und doch wurde ihm jetzt schon, nach kurzer Zeit in der ersten Mannschaft, ein Fansong gewidmet. Um welche Berühmtheit könnte es sich hierbei handeln? Die Auswahl hält sich stark in Grenzen, denn einen eigenes Lied zu bekommen, das haben noch nicht viele Spieler im Unihockey geschafft. Name: Alex BitterliSpitzname: Bitty, Bits & Bytes, Ales ZalesnyGeburtsdatum: 09. April 1998Grösse & Gewicht: 177cm  & 55kgÄmtli: Überzieher waschen (danke Mama Bitterli!) & Hüter der BälleTeam und Position: Herren I (NLA) und U21C, FlügelRückennummer: #71Bei Ad Astra seit: 2006Vorherige Vereine: –Motto: „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein!“Was ich schon immer loswerden wollte: „Stolz Unihockey in rotschwarz und mit Stärn uf de Brust z spiele“ #adastragadunderdhuitMing über Bitterli: „Massenphase hat noch nicht angeschlagen, bitte ein Bit!“   Luki Mehr: Wie ist es für dich als Spieler nächste Saison NLA zu spielen?Alex Bitterli: Viel verändert sich nicht. Aber es wird sicher eine grössere Challenge sein als letzte Saison in der NLB. Auf diese Herausforderung freue ich mich jedoch sehr. Luki Mehr: Auf was freust du dich am meisten in der NLA?Alex Bitterli: Die Challenge auf diesem Niveau spielen zu können, reizt mich sehr und motiviert mich, zusätzlich gut zu trainieren.  Luki Mehr: Dir wurde ein eigener Fansong gewidmet. Motiviert dich dieses Lied oder wie gehst du damit um?Alex Bitterli: Ganz ehrlich, zu Beginn musste ich während dem Spiel, als ich ihn jeweils hörte, schon ziemlich Schmunzeln 😊. Doch mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Einen Einfluss auf mein Spiel hat es somit nicht und motiviert bin ich, egal ob es diesen Song gibt oder nicht. Aber ich finde es schon auch eine coole Sache und werde wohl sicher noch ein paar Mal darauf angesprochen werden. Bemerkung AAS Inside: Alle die den Song einmal hören oder sogar mitsingen wollen, müssen nur einmal nach Sarnen in die Halle kommen. Sobald das Spiel der ersten Mannschaft beginnt, gibt auch der Fansektor vollgas.  Luki Mehr: Du hast schon als als kleiner Junge Unihockey gespielt. Was hat dich dazu bewegt, Unihockey zu spielen und nicht eine andere Sportart?Alex Bitterli: Das ist schon sehr lange her und ich weiss es eigentlich auch nicht mehr so genau. In der Schule spielten alle Kollegen Fussball, doch das hat mich nie wirklich gepackt (vielleicht begründet durch meine beschränkten technischen Fähigkeiten im Fussball 😉). Ich nahm dann an einem Kidsday von Ad Astra teil. Mir gefiel es sofort und seit diesem Tag spiele ich Unihockey. Ich bin auch heute noch zufrieden, dass ich mich damals so...

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AAS Inside: Interview mit Luki Mehr
Mai12

AAS Inside: Interview mit Luki Mehr

Luki Mehr ist bei vielen bekannt als treuer Fan von Ad Astra Sarnen. Doch wie kam es dazu, dass Luki regelmässig auf der Tribüne anzutreffen ist? Wie die wenigsten wahrscheinlich wissen, hatte dabei ein Staffmitglied aus dem Herren I seine Finger im Spiel. So weit so gut. Aber was motivierte Luki schlussendlich, dass es nicht bei einem Spiel blieb und er regelmässig nach Sarnen kam? Um diese und weitere Fragen zu klären und etwas mehr über Luki zu erfahren, musst du einfach weiterlesen 😉 Viel Spass. Name: Luki MehrSpitzname: Luki, MehrGeburtsdatum: 15. Dezember 1999Verein: Power Wave Buochs und Ad Astra SarnenTeam und Position: U21, FlügelRückennummer: #9 oder #91Aufgaben im Verein: Für Stimmung an den Spielen sorgen!!Hobbys: Unihockey, Fussball, TheaterMotto: „Wenn nid hüt, wenn de?“     Robin Markström: Wie bist du eigentlich das erste Mal nach Sarnen an ein Spiel von Ad Astra gekommen?Luki Mehr: Die U21 von Power Wave Buochs und die U21 von Ad Astra Sarnen hatten sich letzte Saison zusammengelegt. Ich hatte im September Probleme mit meinem Fuss und so konnte ich ein paar Monate nicht mehr Unihockey spielen. Als ich die Heimspiele von Ad Astra U21 trotz der Verletzung besuchte, hatten einige Teamkollegen die Idee, sie könnten mir eine Pauke und ein Megafon auf die Tribüne stellen. Roger Hänni kam dann mit der Idee, ich könnte auch mal beim Herren 1 Stimmung machen und so kam es dazu, dass ich die Spieler immer lautstark unterstütze.  Robin Markström: Spielst du selbst auch Unihockey bei Ad Astra Sarnen? Luki Mehr: Letzte Saison habe ich dank der Zusammenarbeit mit Buochs und Sarnen in der U21 bei Ad Astra gespielt. Wie es nächste Saison aussieht, muss ich noch schauen. Robin Markström: Was motiviert dich, jedes Mal das Herren I Team zu Hause und auch teilweise Auswärts so lautstark zu unterstützen?Luki Mehr: Die vielen Dankeschöns und Komplimente von Spielern, wie auch von anderen Fans, motivieren mich.  Robin Markström: Wie war für dich die Playoff Zeit und die anschliessende Aufstiegsfeier?Luki Mehr: EIFACH NUMÄ GÄIL!!!  Robin Markström: Was ging in dir ab, als das Siegestor gegen die Jets gefallen ist und der Aufstieg in die NLA klare Sache war?Luki Mehr: Als das Siegestor fiel, jubelte ich wie gestört. Ich schaute zu Mario Britschgi und sah nur noch wie er auf mich zufliegen kommt. Danach konnte ich nicht glauben, dass wir es geschafft haben.  Robin Markström: Woher kommen die Sprüche/Songs… mit welchen du und der ganze Fanclub das Team unterstützt?Luki Mehr: Ich bin ein riesen Fan des Fc Luzern‘s und besuche auch oft die Spiele auf der Stehtribüne. Von dort habe ich einige Vorlagen für die Songs. Viele Ideen fallen mir auch beim Arbeiten ein. Einige Songs sind vom AAS Fanclub.  Robin Markström: Welches ist dein Lieblings...

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AAS Inside: Interview mit Robin Markström
Apr24

AAS Inside: Interview mit Robin Markström

„Nutze deine Stärken“ ist das Motto von unserem heutigen Interviewpartner aus dem Herren I. Doch wo werden diese Stärken genutzt? In Schweden, wo er herkommt? Nein, natürlich nicht, wie viele bereits schon wissen. Seine Stärken werden definitiv in Sarnen eingesetzt, um Tore zu erzielen und Salatsaucen herzustellen.  Somit geht es heute um die Frage, woher Robin einen so guten Schuss hat. Er erzählt uns aber auch,  was er an der Schweiz mag und wieso einer seiner Spitznamen Salatström ist. Viel Spass beim Lesen. Name: Robin MarkströmSpitzname: Röbu, Röbali, Rertard Röbu, Salatström, Sir Bobby Robson, Robinho, MarkisNationalität: SchwedenGeburtsdatum: 08.08.1990Grösse & Gewicht: 190cm  & 77kgÄmtli: Sauberkeit in der Halle (Abwart)Team und Position: Herren I (NLB, zukünftig NLA), VerteidigerRückennummer: #14Bei Ad Astra seit: 2016Vorherige Vereine: UHC Grünenmatt, Caperio Täby, Duvbo, Hässelby, Järfälla Motto: „Nutze deine Stärken“Was ich schon immer loswerden wollte: Die Gurken im Cheeseburger vom Mc Donalds sind überflüssig.#15 (Markus Abegg) über #14: Röbu’s best – Salatsaucen und Kräuterbutter für jeden Geschmack…  Maurus Christen: Robin, ich weiss, dass du Eishockey gespielt hast. Warum hast du dich schlussendlich fürs Unihockey entschieden?Robin Markström: Eigentlich ist Eishockey mein Lieblingssport. Diese Sportart hat mir sehr gefallen. Schlussendlich habe ich jedoch in einem der besten Unihockeyteams in meinem Jahrgang in Schweden gespielt. Somit war es einfacher, mich fürs Unihockey zu entscheiden. Maurus Christen: Was magst du an Sarnen, Obwalden oder auch an der Schweiz?Robin Markström: Obwalden ist sehr schön. Berge, Seen,… alles gefällt mir sehr. So eine Natur findest du nicht in Schweden. Was ich jedoch wirklich Liebe ist, für die besten Fans der Schweiz zu spielen!  Maurus Christen: Was ist das Erfolgsgeheimnis für deinen guten Unihockeyschuss?Robin Markström: Das Geheimnis ist in meiner Eishockeykarriere zu finden. Die Schusstechnik konnte ich aus der Zeit als Eishockeyspieler mit ins Unihockey nehmen.Dazu kommt viel üben, schiessen, schiessen und nochmals schiessen! Irgendeinmal geht es!     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an         @maarkis on 🔥 #HoppSarnä 🔴⚫ #AdAstraGadUnderdHuit💪🏻 #golazo #unihockey #floorball @unihocswitzerland @unihockeycenter.ch 🎥 by @swisssporttvEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am Mär 22, 2019 um 1:41 PDT  Maurus Christen: Welche Hobbies hast du noch?Robin Markström: Ich mache sehr gerne verschiedene Salatsaucen! Maurus Christen: Hast Du ein Idol?Robin Markström: Erik Karlsson, ein unglaublicher Eishockeyspieler mit einer sehr guten Spielübersicht. Zusätzlich ist er ein Game-Reader und hat einen sehr guten Schuss. Er ist ein offensiv-Verteidiger und wenn er spielt, dann passiert immer etwas. Was Robin sonst noch sagen möchte:!!!WIR SEHEN UNS IN DER NATIONALLIGA A!!! Für alle die es noch nicht gehört haben, hat auch der Arbeitsgeber „Brunos Best“ und Ad Astra Sarnen noch etwas über Robin Markström zu sagen:     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an         Für alle die, welche es heute noch nicht mitbekommen haben: Unser Schwede 🇸🇪 @maarkis bleibt 2 weitere Jahre bei Ad Astra! 👏😍👌🙌 ⏩ Danke an Robin, danke an @sofiahagelberg, danke an @brunosbest.ch! 🙏 #HoppSarnä 🔴⚫...

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AAS Inside: Interview mit Noah Boschung
Feb12

AAS Inside: Interview mit Noah Boschung

AAS Inside gibt diesen Monat einen Einblick in die Karriere von Noah Boschung. Er ist ein junges Talent, welches schon lange im Kanton Obwalden Unihockey spielt und hoffentlich an der kommenden U19 WM in Kanada für die Schweiz und somit auch für Ad Astra einige Tore erzielen kann. Name: Noah Luca BoschungSpitzname: auf der Suche nach Spitznamen >> „es ist kompliziert“Geburtsdatum: 19. November 2001Grösse & Gewicht: 181cm & 71kgÄmtli: BalljungeTeam und Position:  Center im Herren 1 (NLB)Rückennummer: #96Bei Ad Astra seit: 2011Vorherige Vereine: STV Giswil DragonsMotto: „Vo Nüt chund nüt“Was #99 Roman Zurmühle über #96 zu sagen hat: bringt internationale Härte ins Spiel  Vanessa Abegg, welche uns im Januar einige Fragen beantworten durfte, stellte direkt auch Fragen für Noah zusammen. Wie schon zu Beginn erwähnt, ist er ein bekanntes Gesicht in der Unihockey Szene. Noah spielt zurzeit im Herren I Team in der NLB und konnte dort schon mit einigen wichtigen Toren und Assists das Team dorthin bringen wo es zurzeit steht: An die Tabellenspitze und somit zum Quali-Sieger der NLB. Genau genommen schoss Noah diese Saison ganze 3 Tore und spielte 9-mal den entscheidenden Pass. Somit erzielte er bis anhin 12 Punkte in der Topscorer Liste und belegt damit Rang 78. Aber um zu erfahren, wie es überhaupt so weit kommen konnte, gehen wir in der Geschichte ein wenig zurück und kommen zu den Fragen von Vanessa. Vanessa Abegg: Wie bist du zum Unihockey gekommen?Noah Boschung: Meine Babysitterin hat mir viel vom Unihockey erzählt. Da für mich schon im Kindergartenalter viel Bewegung wichtig war, wollte ich das somit einmal ausprobieren.Vanessa Abegg: Welche sportlichen Ziele verfolgst du?Noah Boschung: Ich möchte gerne an der U19 WM in Kanada teilnehmen und weiterhin mit dem Herren 1 erfolgreich sein! Wie man herauslesen kann, blieb es zum Glück nicht beim Ausprobieren. Noah ist seit einiger Zeit im Kader der Schweizer U19 Nationalmannschaft. Wenn alles rund läuft, dürfen Noah Boschung, Nils Schälin und Gian-Andrea Scharmin (ehem. Ad Astra Spieler) im kommenden Mai an der U19 WM in Halifax, Kanada teilnehmen. Wenn für die Schweiz und Neuseeland alle Spiele wie gewünscht ausgehen, treffen die drei vielleicht sogar noch auf Andreas Ming, welcher für die Kiwis teilnehmen wird.Doch bevor die WM beginnt und die Playoffs in der NLB starten, gibt es noch einige Fragen zu klären. Vanessa Abegg: Bleibt neben dem Unihockey noch Zeit für andere Hobbys?Noah Boschung: Neben Schule und Sport bleibt noch etwas Zeit, um mit Freunden etwas zu unternehmen, …Vanessa Abegg: Welchen Tipp würdest du uns Junioren mit auf den Weg geben?Noah Boschung: „Immer dranbleiben und Vollgas geben“ Vanessa Abegg: Hast du ein Idol?Noah Boschung: Ja, NHL Star Crosby, auch der gibt immer Vollgas und will sich ständig verbessern.  Nach dem alle Fragen beantwortet sind, gibt es nur noch zwei Sachen zu ergänzen:Viel Glück...

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AAS Inside: Interview mit Roger Hänni
Dez09

AAS Inside: Interview mit Roger Hänni

Auch während der WM Pause gibt es immer interessante Fakten rund um den Verein. Heute steht nicht ein Nationalspieler mit einer Bronzemedaille im Mittelpunkt, sondern Roger Hänni. Der Edelhelfer von E2 in der NLB, war lange im Juniorenbereich von Ad Astra Sarnen tätig und hat dort auch vieles Erreicht. Name: Roger HänniSpitzname: HänniGeburtsdatum: 10. März 1985Aufgaben im Verein: Assistenz Trainer Herren 1, Mitglied Sportkommission und LagerleiterTeam und Position: Herren NLB / Bande ganz rechts oder linksÄmtli: Edelhelfer von E2Bei Ad Astra seit: 2011Vorherige Vereine: STV Giswil Dragons, Unihockey EngelbergWas ich schon immer loswerden wollte: Warum darf man noch auf Parkett spielen?Motto: per aspera ad astra   Jens Berger: Du hast ja lange die Junioren trainiert, was ist jetzt anders als damals?Roger Hänni: In meiner ersten Saison bei Sarnen durfte ich zusammen mit Pädi Berwert 1-2 Teams betreuen. Dies hat einiges erleichtert, da wie uns die Arbeiten aufteilten konnten und uns in der Halle und an der Bande gut ergänzten. Mit der Zeit wuchs die Juniorenabteilung und die gemeinsamen Trainings wurden immer weniger. Das ist der grösste Unterschied zu den letzten Jahren im Juniorenbereich. Zu viele Arbeiten lasteten auf zu wenigen Schultern. Dies haben nun aber alle erkannt und wir sind schon an Lösungen dran, um uns in diesem Bereich zu verbessern. Jeder der einen Teil der Lösung sein will darf sich gerne melden. Jens Berger: Was fasziniert dich am Unihockey am meisten?Roger Hänni: Im Unihockey kann der Coach während einem Spiel mehr Einfluss nehmen auf das was auf dem Feld passiert, anders wie beim Fussball, wo man weniger Möglichkeiten hat, um direkten Einfluss zu nehmen. Als Zuschauer bin ich vom Tempo, welches auf höchsten Niveau gespielt wird fasziniert. Dass dabei noch die richtige Entscheidung getroffen werden ist umso bewundernswerter. Jens Berger: Was war dein grösster Erfolg als Unihockey-Trainer?Roger Hänni: Zu meinen Erfolgen zähle ich nicht Titel oder Meisterschaften die wir gewonnen habe. Ich messe mich an den Junioren und Spieler, welche ich trainieren durfte und später ihre Ziele auch erreichen. Dabei spielt es mir als Mensch gar nicht so eine Rolle ob er seine sportlichen Ziele oder seine privaten Ziele erreicht. Das Wichtigste ist, dass Jugendliche ein Ziel haben und bereit sind an sich zu arbeiten. Dies jeden Tag, um die eigenen Ziele zu erreichen und nicht gleich beim ersten Hindernis aufgeben. Als Trainer freue ich mich natürlich sehr um jeden Junior, der den Sprung ins Herren Team schafft, wie es aktuell der Fall ist (Kader Herren NLB). Das sind meine sportlichen Erfolge. Jens Berger: Wer ist dein grösstes Vorbild?Roger Hänni: Mein Vater. Dank ihm habe ich die Begeisterung zum Sport. Von Ihm habe ich alles gelernt, was ich benötige, um mich im Leben zurecht zu finden. Wichtig dabei ist:Arbeite an deinen Zielen. Jeder kann alles erreichen, wenn er will....

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