HII – Alles über Pumas und Cougars oder wenn die alternativen Verwendungen eines Tiernamens bekannter sind als das Tier selber
Nov13

HII – Alles über Pumas und Cougars oder wenn die alternativen Verwendungen eines Tiernamens bekannter sind als das Tier selber

 Der Puma. Über kaum ein Tier mit einer solchen Alltagspräsenz weiss der Homo sapiens weniger als über den Puma. Oder weisst du, wo Pumas überall vorkommen? Wie gross sie werden? Ob sie Einzelgänger oder Rudeltiere sind? Welche Fellfarben sie haben? Was ihre Beutetiere sind?  Dieses Unwissen ist nicht weiter verwunderlich, erscheint doch beispielsweise die Homepage von Puma Europe als erstes, wenn man Puma googelt. Dabei handelt es sich offensichtlich nicht um eine Homepage über den europäischen Puma, sondern um die Webseite des deutschen Sportartikelherstellers. Wenn man es dann bei Google noch mit dem englischen Begriff Cougar versucht, wird man beim Klicken auf das erste Suchresultat wiederum nicht auf die Wikipedia-Seite der Raubkatze weitergeleitet, sondern erfährt man mehr darüber, dass Cougar eine englische Slang-Bezeichnung für Frauen ist, die einen wesentlich jüngeren Mann für eine Beziehung oder als Sexualpartner suchen. Das mag jetzt vielleicht für das Clickbaiting interessant sein, für diesen Artikel hier aber nicht, denn wir wollen etwas Licht ins Dunkel bringen was den Puma angeht und euch mehr über das Raubtier erzählen.Der Puma hat seine ursprüngliche Verbreitung in Nord- und Südamerika. Mittlerweile gibt es aber auch Populationen in Europa. Anders als ihre Artgenossen auf den beiden amerikanischen Kontinenten, die klassische Einzelgänger sind, kommen die Europäischen Pumas in Rudeln vor und gehen gemeinsam auf Jagd. Sie haben sich ausschliesslich auf die Beute von Punkten spezialisiert, während die amerikanischen Pumas nicht wirklich wählerisch sind und von Hirschen, Renntieren, über Nager und Vögel bis hin zu Echsen alles fressen. Die europäische Version des Pumas ist mit einer Körperlänge von 170cm bis ca. 185cm im Durchschnitt etwas länger als der amerikanische Artgenosse. Gemeinsam ist ihnen die Farbe des Fells. Beide Katzenarten verfügen über ein rötliches Fell, das aber auch leicht orange sein kann. Der europäische Puma liebt es, mit seiner Beute über längere Zeit zu spielen. In der Wildnis wurde beobachtet, dass die Beutezüge europäischer Puma-Rudel bis zu zwei Stunden dauern können, dabei meistens aber auch zwei kürzere Pausen von jeweils ca. 10 Minuten eingelegt werden. Der amerikanische Puma geht die Jagd ganz anders an. Er pirscht sich an die Beutetiere heran, springt sie an und versucht sie mit einem Biss in den Nacken möglichst schnell zu töten. Aussagen über die Effizienz der jeweiligen Jagdmethode sind schwierig zu treffen. Am vergangenen Wochenende wurde ein Puma-Rudel in der Zentralschweiz gesichtet, wie es sich einen zweistündigen Kampf mit einer potentiellen Beute lieferte. Es wurde aber nicht ganz klar, ob die Pumas mit der Beute spielten oder ob es nicht doch eher umgekehrt war und die Beute mit den Pumas spielte. Der bekannte Biologe Andreas Moser, der das ganze Schauspiel aus der Ferne beobachtete, meinte im Nachhinein,...

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HII – Was ist langweiliger als einem Bären beim Winterschlaf zuzuschauen? Dieser kurze Matchbericht!
Nov06

HII – Was ist langweiliger als einem Bären beim Winterschlaf zuzuschauen? Dieser kurze Matchbericht!

 Beim 2. Liga Unihockey-Spiel am vergangenen Samstagabend trafen der HC Weggis-Küssnacht und die gemeinsame Mannschaft von Ad Astra Sarnen und dem UHC Sharks Kägiswil-Alpnach aufeinander. Es handelte sich dabei um ein Spiel der 6. Runde der Gruppe 3 der von Swiss Unihockey durchgeführten Unihockey Meisterschaft. Auf Grund der Tabellensituation war die Obwaldner Mannschaft zu favorisieren. Geleitet wurde die Partie von den Schiedsrichtern Rüegg und Dönz.     Ein Unihockey Einzelspiel in der 2. Liga Grossfeld dauert drei Mal 20 Minuten. Gespielt wird auf einer Fläche, die mindestens 38 Meter lang und 19 Meter breit sein muss. Maximal erlaubt ist ein Spielfeld mit den Massen 40 Meter x 20 Meter. Pro Mannschaft stehen fünf Feldspieler auf dem Feld und ein Torhüter kniet vor dem Tor. Geleitet werden diese Partien immer von zwei Schiedsrichtern. Diese werden vom Verband gestellt und müssen über eine entsprechende Ausbildung verfügen. Immer öfters kommt es heute vor, dass sie mit einem Headset miteinander verbunden sind. Dieses dient ihnen als Kommunikationsmittel auf dem Feld, denn meistens stehen sie zu weit auseinander, als dass sie sich ohne Headset verständigen könnten. Früher benutzten Schiedsrichter spezielle Handzeichen, um trotzdem miteinander kommunizieren zu können. Beispielsweise bedeutete bei Baumgartner/Kläsi eine kreisförmige Bewegung mit der flachen Hand auf dem Bauch, dass sie sich gut fühlen. Das Spiel geben die Schiedsrichter jeweils mit einem lauten Pfiff in die Schiedsrichterpfeife (üblicherweise das Modell FOX 40) frei (Anmerkung: Ambitionierte Schiedsrichter verfügen oftmals über zwei Schiedsrichterpfeifen. Mit der einen pfeifen sie Vergehen wie Aus-Bälle, Stockschläge oder Körpervergehen, mit der anderen pfeifen sie die Strafen). Zu diesem Zeitpunkt beginnt auch die Matchuhr zu laufen. Die Zeit wird bei jedem Unterbruch gestoppt. In der Regel dauert eine Herren 2. Liga Unihockeypartie so ungefähr zwei Stunden.Nachdem Rüegg und Dönz das Spiel freigegeben hatten, konnte das Spiel beginnen. Zu diesem Zeitpunkt war es 19:00 Uhr. Die Gastmannschaft aus Obwalden spielte, von der Tribüne aus gesehen, von rechts nach links. Zu Beginn jedes Drittels werden die Seiten gewechselt. Es war also bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass die Gäste im zweiten Drittel, wiederum von der Tribüne aus gesehen, von links nach rechts spielen werden, um dann im letzten Drittel, genau gleich wie im ersten Drittel, noch einmal von rechts nach links, von der Tribüne aus gesehen, zu spielen. Die schwarz-rot aufspielenden Obwaldner starteten gut in die Partie. Sie lagen bereits nach zwölf Minuten mit vier zu null in Führung. Vier unterschiedliche Spieler erzielten die Tore. Roger Christen war an drei von diesen vier Toren beteiligt. Entweder schoss er das Tor oder er gab den letzten Pass. In der Statistik wird dieser Pass als „Assist“ aufgeführt. Das Wort kommt vom englischen „to assist“, was übersetzt...

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HII – Quiz?!
Okt30

HII – Quiz?!

 Die Motivation nach dem Match vom vergangenen Samstag noch einen Spielbericht zu schreiben, war klein, zu klein. Deshalb jetzt zur Abwechslung ein HII-Quiz! Meisterst du die 10 Fragen und kannst du dich zum HII-Nerd küren?  Letzte Saison taten wir uns eher schwer mit dem Tore schiessen. Diese Saison läuft es diesbezüglich ein wenig besser (dafür sind wir aber auch sehr gut im Tore bekommen…). Wer sammelte bis anhin am meisten Scorerpunkte? G. Amstutz B. von Rotz R. Christen B. Haas Gianluca 'Totti' Amstutz ist unser derzeitiger Topscorer mit 3 Treffern und 7 Assists. Toremässig hat aber Roger Christen die Nase vorn und zwar mit 6 Treffern. Continue >> Nebst dem Tore schiessen, sind einige aus unserem Team auch neben dem Feld äusserst aktiv. Wie viele Papis, Dädis und Väter sind auf unserer Teamliste? 4 5 7 9 ...und bei einem 8. Spieler ist das Baby bereits unterwegs! Continue >> Einige von euch mögen sich vielleicht noch an Reizfigur Todd Elik erinnern. Er war einer der böseren Buben, die jemals auf Schweizer Eisfeldern herumgekurvt sind (315 NLA Spiele, 1275 Strafminuten). Wer ist unser 'Todd Elik' nach fünf Saisonspielen? F. 'El Capitano' Barmettler M. Schäli R. Arregger R. Isler So schlimm wie bei Todd Elik ist es aber nicht. Martin Schäli hat erst 6 Strafminuten auf dem Konto. Continue >> Als der Eine geboren wurde, waren Bob Woodward und Carl Bernstein noch zwei eher unbekannte Journalisten, war Ludwig von Moos der Stolz aller Obwaldnerinnen und Obwaldner und konnten sich die Schweizer Männer endlich von ihren politischen Allmachtsphantasien lösen. Als der Andere geboren wurde, hatte man Angst vor einem möglichen Absturz aller Computersysteme beim nächsten Jahreswechsel, erreichte Benissimo noch regelmässig Marktanteile von bis zu 60% und stürmten die Backstreet Boys mit ihrem Überhit 'I want it that Way' auf Platz 1 der Schweizer Single-Hitparade. Wie viele Jahre liegen nun zwischen der Geburt von Teamoldie Roggi Isler und derjenigen von unserem 'Junior' Sandro Abächerli? 10 16 22 28 28! Wir können's auch kaum glauben. Aber was noch viel beeindruckender ist, ist die Fitness von Roggi Isler: Chapeau! Continue >> Das waren noch Zeiten, als die beiden Höhepunkte der Unihockeysaison jeweils die Derbys zwischen Ad Astra Sarnen und dem UHC Sharks Kägiswil-Alpnach waren. Was für den einen oder anderen damals wohl nur schwer vorstellbar war, ist heute Tatsache: Wir sind ein Team! Doch die wievielte Saison tragen wir nun schon das gleiche Trikot? 3 4 5 6 Jep, wie schnell die Zeit doch vergeht 🙂 Continue >> Viele von uns spielten schon ca. 7 Mal um den Aufstieg in die 2. Liga. Als dieser dann endlich Tatsache wurde, gab es eine erinnerungswürdige Feier! Welcher...

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HII – CH Unicorn gewinnt an Wert, Überflieger stagnieren
Okt07

HII – CH Unicorn gewinnt an Wert, Überflieger stagnieren

  Die Sorge um den bissigen Hund von Rickenbach und die Eröffnung der Luzerner Määs haben die Schweizer Börse am Wochenende belastet. Während sich gewalttätige Hunde immer mal wieder negativ auf die Aktienkurse auswirken, befürchten die Anleger mit der Eröffnung der Määs scheinbar, dass darunter die Produktivität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer leiden könnte. So fiel der G3MI insgesamt um einige Prozentpunkte, jedoch lohnt es sich, einen detaillierteren Blick auf die einzelnen Titel zu werfen.Am Samstag war besonders die Volatilität von zwei Aktien augenfällig. In der Kategorie der Unicorns war dies Hünenberg. Anders als der Personenbeförderungsdienst Uber, die Wohnungsbuchungsplattform Airbnb, Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX oder das soziale Netzwerk Pinterest, konnte das einzige Schweizer Unicorn ein sattes Plus von drei Punkten verbuchen. Die Anleger zeigten sich unbeeindruckt von den Wahlen im Kanton Zug und den damit verbundenen Wirren rund um Regierungsrat Beat Villiger und investierten weiter fleissig in die Aktien der Zuger. Diese dankten es am Wochenende bei der Präsentation ihrer Quartalszahlen mit einer insgesamt starken Performance. Nach gutem Jahresbeginn und einem etwas harzigerem ersten und zweiten Quartal, konnte Manager Roger Syfrig den Anlegern wieder sehr gute Zahlen für das vierte Quartal vorlegen. In der Rentabilität zeigten sie sich stark verbessert, bewiesen Stehvermögen und konnten somit die Probleme der vergangenen beiden Quartale vergessen machen, wo man jeweils knapp die Ziele verfehlte. Dies schraubt jetzt natürlich die Erwartungen für die kommenden 12. Quartale in die Höhe.Weniger gut als auch schon präsentierte sich der zweite Aktientitel, den es an dieser Stelle hervorzuheben gilt. Und zwar handelt es sich dabei um jenen des Obwaldner Konsortiums rund um Ad Astra Sarnen und Sharks Kägiswil Alpnach. In den vergangenen Wochen war das Konsortium der Überflieger schlechthin und führte den Aktienindex „Gruppe 3“ an. Diese Position mussten sie am Wochenende nun abgeben. Ein Absturz konnte zwar mit der Einführung von Kurzarbeit vermieden werden, jedoch stagnierte die Aktie insgesamt auf dem Wert des Vortages. Auf Anfrage liess die Presseabteilung verlauten, dass die Situation als nicht dramatisch eingeschätzt wird und man weiterhin mit dem aktuellen Management zusammenarbeiten möchte. Mit den letzten Entwicklungen wird aber klar, wovor Finanzanalysten schon vor längerer Zeit gewarnt hatten: Das Geschäft mit Futures und Options des ebengenannten Konsortiums ist ein Hochrisiko-Handel. Dies deshalb, weil die eigentliche Qualität zwar als sehr gut bewertet wird, jedoch selten alle Maschinen gleichzeitig laufen und die Produktionsprozesse entsprechend noch über ein grosses Steigerungspotential verfügen. Zukunftsprognosen gestalten sich somit auch für Experten als sehr schwierig. Bekommt das Konsortium diese Probleme nicht in den Griff, werden die Anleger weitere Male Enttäuschungen in Kauf nehmen müssen.Auf Grund von verschiedensten Feiertagen bleibt die Börse nun für zwei Wochen geschlossen und Wertpapiere können erst ab dem...

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HII – The Magic Number
Okt01

HII – The Magic Number

 Lasst uns heute über Zahlen sprechen: Was ist eure Lieblingszahl? Wieso ist diese Zahl magisch für euch? Habt ihr eine Unglückszahl? Welche Zahlenfolge ist die längste, die ihr euch merken könnt? Der Code für die Bankkarte? Die eigene Natelnummer? Oder eben doch die Anzahl Nachkommastellen der Zahl Pi?Wie dem auch sei, mit Zahlen wird ja ganz grundsätzlich allerhand Schabernack betrieben, was dann unter dem Begriff Zahlensymbolik zusammengefasst werden kann. Beispielsweise gibt es die Glückszahl 7, unter anderem zurückzuführen auf die biblische Vorstellung, wonach die Erde in 7 Tagen erschaffen wurde. Oder mit der 4 eine andere Glückszahl, kennen wir doch 4 Jahreszeiten, 4 Himmelsrichtungen und 4 Elemente. Auf der anderen Seite steht die Unglückszahl 13, weswegen man in gewissen Hochhäusern kein 13. Stockwerk findet oder die 13. Sitzreihe in Flugzeugen ausgelassen wird. Wir für unseren Teil haben unsere magische Zahl gefunden und es ist weder die 7, noch die 4 oder die 13, sondern die:  Im Unihockey ist die Verbundenheit mit der Zahl 3 eigentlich naheliegend, steht und fällt unser Sport doch damit. So besteht ein Spiel aus 3 Dritteln, stehen jeweils 3 Spieler auf dem Feld die ums Toreschiessen besorgt sind und 3 Spieler, die schauen, dass keine Tore fallen. In den unteren Ligen werden die letzten 3 Minuten effektiv gespielt, auf dem Kleinfeld wird 3 gegen 3 gespielt und auch auf dem Grossfeld müssen immer mindestens 3 Spieler mit einem Stock in den Händen auf dem Feld stehen. Und am wichtigsten: Ein Sieg gibt 3 Punkte!  Was unsere Mannschaft angeht, so begann unsere Liebe zur Zahl 3 schon im letzten Jahr. Damals haben wir nämlich herausgefunden, dass das 3. Drittel unser Drittel ist! Statistisch gesehen schossen wir in keinem Drittel so viele Tore wie eben in den letzten 20 Minuten. Diese Saison zogen wir es mit der Zahl 3 gleich weiter. Im ersten Spiel gegen die Falcons lagen wir zuerst mit 3 Toren zurück, dann mit 3 Toren vorne und gewannen das Spiel am Ende in der Verlängerung. Im zweiten Spiel gegen Uster lagen wir im 3. Drittel mit zwei Toren im Hintertreffen und kehrten das Spiel anschliessend noch. Und am vergangenen Wochenende gegen Uri trieben wir das Ganze nun auf die Spitze!   Zwölf Minuten sind gespielt, wir wissen nicht wie uns geschieht und schon steht’s 3 zu 0 für die Stiere. Die Urner denken anschliessend nicht einmal daran, die ganze Sache langsamer anzugehen, sondern betreiben über die gesamten ersten 20 Minuten ein Forechecking, welches uns immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Dies änderte sich auch in den zweiten 20 Minuten nicht und so setzten wir einmal mehr all unser Vertrauen ins 3. Drittel! Tatsächlich gelang es uns, gleich zu Beginn...

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HII – Gelassenheit
Sep26

HII – Gelassenheit

 Was lange währt, wird endlich gut! Oder wie habt ihr’s eigentlich so im Herre II? Grundvertrauen: Im Vergleich zu unserem ersten, siegreich gestalteten, Saisonspiel gegen die Glattal Falcons, zeigte sich unsere Mannschaft gegen den UHC Uster auf ganzen sieben Positionen verändert. Abgesehen von einigen Abstimmungsschwierigkeiten (die mitunter auch zu dem einen oder anderen Gegentor führten; tja, shit happens sozusagen) zeigten wir einer allfälligen Verunsicherung aber die kalte Schulter. Da kann uns auch ein zwei Tore Rückstand gegen Uster rund zehn Minuten vor Schluss nichts anhaben. Genauso wenig wie ein drei Tore Rückstand gegen Glattal.                                             Entwicklungspotential: Bei einem Team-Durchschnittsalter von über 29 Jahren kann man nicht mehr wirklich von einem individuellen Entwicklungspotenzial sprechen. Dafür verfügen wir als Team noch über etwas Luft nach oben. Beispielsweise arbeiten wir gerade hart daran, dass Freistösse für uns nicht in einem direkten Gegentreffer resultieren.Leistungsdenken: Leistungsdenken können wir… nicht. Aber das ist so, wie’s bei uns läuft: Alles ein wenig relaxter, stets mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln auf den Lippen.Ausgeglichenheit: Trifft der Eine nicht, trifft halt der Andere. Bekommt eine Linie mehr Gegentore, bekommt halt eine andere weniger. Kann jemand am Match nicht dabei sein, kommt halt jemand anders mit. Und läuft’s in den Dritteln eins und zwei nicht wunschgemäss, dann halt im Drittel drei. Oder umgekehrt. Oder noch einmal ganz anders.  Spass: Die wichtigste Zutat nebst dem guten Aussehen!Stimmung: Natürlich exzellent, was nach diesem Saisonstart aber auch nicht weiter verwunderlich ist. Vielleicht liegt’s aber auch daran, dass die Resultate auf dem Feld nicht wirklich entscheidend sind für die Stimmung bei uns. Spass haben wir (siehe oben) ja immer!Extravaganz: Extravaganzen und Starallüren? Die müssen natürlich bei einem Team, welches ausschliesslich aus Stars besteht, ihren Platz haben. Wir respektieren, wenn jemand beim Abklatschen nicht die flache Hand macht, sondern eine Faust, wenn ein anderer immer der Letzte in der Garderobe sein muss oder wenn gewisse Spieler auch dann den Pass spielen, wenn sie das leere Tor vor sich sehen.Neologismus: Schiessdölf! Unser vor-dem-Tor-im-Kreis-stehen-Spruch.Heimspiel: Das hingegen können wir! Wobei es zugegebenermassen auch nicht ganz fair ist, wenn wir gegnerischen Teams den Alpnacher Hallenboden zumuten müssen. Da haben wir natürlich einen Trainingsvorsprung. Das ist dann in etwa so, wie wenn sich José „The Special One“ Murinho darüber aufregt, mit seinem Starensemble auf dem Berner Kunstrasen spielen zu müssen.Entschlossenheit: Entschlossen sind wir ja schon, die Spiele zu gewinnen. Aber eben verbissen sind wir nicht. Irgendwie scheint das eine gute Mischung zu sein. Können wir also zur Nachahmung empfehlen.Infinity: Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter! Anders als bei Buzz Lightyear ist es aber nicht unser Anspruch, die Galaxie zu retten. Wir geben uns damit zufrieden, wenn wir allenfalls unseren bescheidenen Teil...

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