Nächste hohe Niederlage in Winterthur
Jan10

Nächste hohe Niederlage in Winterthur

Nach der Kanterniederlage am Freitag in Thun, folgt am Sonntag in Winterthur der nächste Dämpfer: Gegen den HC Rychenberg fängt Ad Astra Sarnen eine 0:7-Schlappe ein. (Obwaldner Zeitung) 20 Minuten waren am Sonntagabend im Spiel zwischen dem HC Rychenberg und Ad Astra Sarnen absolviert, 4:0 führte das Heimteam. Die Partie schien nicht nur entschieden, die Gäste drohten nach der mehr als dürftigen Darstellung am Freitagabend in die nächste Kanterniederlage zu schlittern. Immerhin: Die Sarner konnten sich zumindest in der Defensive fangen und liessen in den folgenden beiden Dritteln nur noch drei weitere Gegentore zu. Dazu benötigte Ad Astra jedoch auch einen starken Torwart: Pascal Amrein konnte sich zwischen den Pfosten mehrfach auszeichnen und wurde darum zu Recht zum besten Spieler der Gäste ausgezeichnet. Dies lag aber sicher auch daran, dass die Obwaldner im Spiel nach vorne sehr wenig zu Stande brachten und gegen die Winterthurer ohne Erfolgserlebnis blieben. So durfte auch Luca Locher, der Schlussmann der Rychenberger, dank seinem Shutout die Auszeichnung zum besten Spieler des Heimteams entgegennehmen. 7:0 lautete schlussendlich das komfortable Schlussresultat zu Gunsten des HC Rychenberg. Das bekannte Manko: Ad Astra schiesst zu wenig Tore«Um unser Selbstvertrauen steht es derzeit nicht zum Besten, das hat man besonders am Sonntag gut gesehen. Ein Torerfolg hätte zumindest ein wenig Abhilfe geschaffen», meinte Ad Astra-Stürmer Cornel von Wyl nach Spielschluss. Hilfe um die Torflaute zu beheben, erwarten die Sarner von ihren beiden Finnen, welche die Doppelrunde des Wochenendes Corona-bedingt verpassten. «Klar, ihr Ausfall schmerzt. Aber auch ohne die beiden haben wir genügend andere Spieler im Kader, welche Tore schiessen können», so von Wyl. Wirft man einen Blick auf die Team-interne Skorerliste der Sarner, zeigt sich allerdings ein trübes Bild. Lediglich acht Spieler konnten sich bislang als Torschütze feiern lassen, einzig Savinainen traf in den bisher sieben absolvierten Spielen doppelt. Von Wyl: «Das ist viel zu wenig, darüber müssen wir gar nicht diskutieren.» Die logische Folge: Ad Astra Sarnen dümpelt weiterhin ganz am Ende der Tabelle der NLA. Am nächsten Wochenende bieten sich den Sarnern zwei weitere Gelegenheiten auf den ersten Punktgewinn: Am Samstag reist der UHC Uster nach Sarnen, am Sonntag folgt das nächste Auswärtsspiel gegen die Tigers Langnau. HC Rychenberg Winterthur – Ad Astra Sarnen 7:0 (4:0, 1:0, 2:0)AXA Arena, Winterthur. Keine Zuschauer. SR Röder/Anderegg.Tore: 2. Lutz 1:0. 8. Oesch (L. Conrad) 2:0. 18. N. Aeschimann (Püntener) 3:0. 19. Gutknecht (Kern) 4:0. 28. N. Conrad (Oesch) 5:0. 43. Kern (Schaub) 6:0. 44. Lutz (Oesch) 7:0.Strafen: Keine gegen Winterthur. 3mal 2 Minuten gegen Sarnen.Winterthur: Locher; N. Conrad, Gutknecht, L. Conrad, Schaub, Rutz, Foelix, Nussbächer; Ott, Neubauer, Oesch, Kern, Keller, Fitzi, Aeschimann, Krebs, Püntener, Wöcke, Studer, Lutz, Doza.Sarnen: Amrein; Läubli, R. Schöni; Danis,...

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Zurück im alten Fahrwasser: Kanterniederlage in Thun
Jan08

Zurück im alten Fahrwasser: Kanterniederlage in Thun

Ad Astra Sarnen findet den Tritt auch nach dem längerem Meisterschafts-Unterbruch nicht. Gegen den bislang ebenfalls noch punktelosen UHC Thun gehen die Sarner auswärts gleich mit 3:13 unter. Hoffnungsvoll schauten die Sarner dem ersten Spiel nach dem fast dreimonatigen Corona-bedingten Meisterschaftsunterbruch entgegen. In den Spielen gegen den Rivalen auf der anderen Seite des Brünigs, den UHC Thun, lieferten sich die Obwaldner in der Vergangenheit einige packende und enge Duelle. Die Partie ging denn auch erwartungsgemäss ausgeglichen los. Ad Astra ging durch Sommerhalder – er löste seinen persönlichen Knoten und traf zum ersten Mal für die Obwaldner ins Schwarze – früh in Führung. Bis zur ersten Pause konnten die Thuner das Spiel dank zwei Treffern jedoch drehen. Im Mittelabschnitt scheiterte der Sarner Danis früh mit einem Penalty am Thuner Schlussmann Körner. Dennoch waren es erneut die Gäste, welche früh den nächsten Torerfolg bejubeln konnten. Mit Luca Rizzi trug sich der Neuzuzug aus Davos bereits im ersten Spiel für Ad Astra in die Torschützenliste ein. Und es kam noch besser: In Überzahl legte Rizzi quer auf Danis, der in der 36. Minute zur 3:2-Führung für die Obwaldner traf. «Bis zu diesem Zeitpunkt spielten wir wirklich gut. Ich hatte das Gefühl, dass wir das Spiel im Griff haben», kommentierte der Torschütze das Spielgeschehen. Dann folgte ein komplettes Blackout der Sarner: Innert etwas mehr als einer Minute musste der Sarner Schlussmann Britschgi gleich drei Mal einen Ball aus dem Netz fischen. «Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, wie es so weit kommen konnte. Wir standen komplett neben den Schuhen und gaben unsere Führung sehr leichtfertig aus der Hand», haderte Danis. Einbruch im SchlussdrittelWer die Hoffnung hatte, dass Ad Astra im Schlussdrittel nochmals herankommen würde, musste diese früh begraben: In der 42. Minute nutzte das Heimteam durch Topskorer Baumann eine Überzahlsituation zum 6:3 aus. Und spätestens nach dem Sonntagsschuss in der 49. Minute von Bach ins hohe Eck, war der Faden bei den Sarnern komplett gerissen. Der bedauernswerte Britschgi, von seinen Vorderleuten wiederholt im Stich gelassen, musste in den letzten zehn Minuten noch weitere sechs Mal hinter sich greifen, obwohl er sich mit Händen und Füssen wehrte. 3:13 lautete darum das brutale Verdikt aus Sicht der Sarner beim Schlusspfiff. «Wir sollten uns schämen. So eine Leistung wie heute geht gar nicht», sprach Danis nach dem Schlusspfiff Klartext.Zeit um den Kopf hängen zu lassen, bleibt für die Sarner nicht: Bereits am Sonntag steht das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Die Partie gegen den HC Rychenberg wird um 17:00 Uhr in der AXA-Arena angepfiffen. UHC Thun – Ad Astra Sarnen 13:3 (2:1, 3:2, 8:0)MUR, Thun. Keine Zuschauer. SR Geissbühler/Schmocker.Tore: 2. Sommerhalder (C. von Wyl) 0:1. 10. Graber...

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Harm- und ideenlos in die Abstiegsspiele geschlittert
Mrz08

Harm- und ideenlos in die Abstiegsspiele geschlittert

Ad Astra Sarnen verpasst den frühzeitigen Ligaerhalt deutlich. Die Playout-Serie gegen den UHC Uster geht 0:4 verloren. (Melk von Flüe | Obwaldner Zeitung) «Verlieren verboten» lautete der Titel im Matchprogramm zum Spiel Ad Astra Sarnen gegen den UHC Uster. Die Aufforderung richtete sich an die Obwaldner, die in der Playout-Serie bereits mit 0:3 im Rückstand lagen. Doch sie hielten sich nicht an das «Verbot»: Anders als in den drei vorangegangenen Partien war das Team von Eetu Vehanen im Spiel 4 gegen Uster chancenlos und unterlag deutlich mit 1:7. Während die Zürcher in der Sarner Dreifachhalle verdientermassen den Klassenerhalt feierten, zogen die Sarner Spieler mit hängenden Köpfen von dannen – im Wissen, dass ihr Kampf gegen den Abstieg aus der NLA um ein letztes Kapitel erweitert wird. «Wir müssen nun den Kopf lüften und die Zeit bis zum nächsten Spiel sinnvoll nutzen», sagte Ad-Astra-Verteidiger Jonas Höltschi nach der 1:7-Niederlage. Ihm war es vergönnt, in der 39. Minute das Ehrentor zum zwischenzeitlichen 1:4 zu erzielen. Es dauerte lange, zu lange, bis sein Team offensiv zu Zählbarem kam. In den ersten drei Spielen der Serie gegen Uster war Ad Astra stets 1:0 in Führung gegangen, hatte früh im Spiel das erste Erfolgserlebnis. Nicht so am Samstagabend. Es helfe, wenn man früh ein Tor erzielen könne, erklärte Höltschi. «Doch diesmal dauerte es lange, bis einer rein gefallen ist.» Er wähle diese Worte bewusst, denn sein eher harmloser Schuss fiel wirklich quasi rein. Uster-Goalie Feiner machte beim einzigen Gegentreffer keine gute Figur. Davon abgesehen verbrachte er aber einen ziemlich stressfreien Abend. «Wir haben viel zu selten den Abschluss gesucht», erkannte Jonas Höltschi. Ad Astras Offensive kam überhaupt nicht auf Touren, sodass Uster nie in Gefahr geriet, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Achte Niederlage in Folge Ein Aufbäumen wie in Spiel 3, als die Sarner sich von einem 1:5-Rückstand zurückkämpften und erst in der Verlängerung mit 6:7 verloren, war nicht zu sehen. Wenig verwunderlich kam in der gut gefüllten Dreifachhalle auch keine Stimmung auf, die das Team hätte mitreissen können. Dabei hatte Trainer Eetu Vehanen nach Spiel 3 gesagt, dass sein Team genau diese Emotionen brauche, um erfolgreich zu sein.Die Playout-Serie gegen Uster endete aber auf dem schnellsten Weg – mit 0:4 aus Sicht der Obwaldner. Ein schlechter Ertrag, denkt man an die guten Leistungen in den ersten drei Partien zurück. Doch Jonas Höltschi brachte es auf den Punkt: «In den Playouts zählt nur der Sieg.» Mittlerweile hat Ad Astra bereits acht Spiele in Folge verloren, keine guten Vorzeichen für den weiteren Verlauf der Saison. Die erste Chance auf den Ligaerhalt hat Sarnen somit liegen gelassen. Die zweite und letzte Gelegenheit, den sofortigen Wiederabstieg in die...

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Ad Astra geht als klarer Aussenseiter in Playout-Serie
Feb17

Ad Astra geht als klarer Aussenseiter in Playout-Serie

Ad Astra Sarnen unterliegt dem UHC Waldkirch-St.Gallen 4:14 und muss sich auf einen harten Abstiegskampf gefasst machen. (Melk von Flüe | Obwaldner Zeitung) Das letzte Qualifikationsspiel von Ad Astra Sarnen war ein Spiegelbild der gesamten Saison. Die Obwaldner erhielten einmal mehr eine Lektion in Sachen Abgebrühtheit, Passgenauigkeit und Abschlussstärke – dieses Mal von Waldkirch-St.Gallen. Besonders hervorzuheben an der 4:14-Heimniederlage: die 24. Minute. Durch einen Doppelschlag innert neun Sekunden kam Ad Astra von 0:4 auf 2:4 heran, nur um 13 Sekunden später das 2:5 und weitere elf Sekunden danach das 2:6 zu kassieren. Davon erholte sich das Heimteam nicht mehr. Weil gleichzeitig Thun gegen Langnau gewann, rutschte Ad Astra ans Tabellenende ab und muss nun im Abstiegskampf gegen die stärksten Gegner antreten – zuerst in einer Best-of-seven-Serie gegen den UHC Uster.Die Ausbeute von sechs Punkten aus 22 Spielen zum Ende der Qualifikation liest sich nicht schön. Nur zwei Partien gewannen die Sarner, zum Teil fielen die Niederlagen haushoch aus. Das Torverhältnis (minus 115) spricht Bände. Die Bilanz von Präsident André Küchler ist entsprechend durchzogen. Man habe eine harte Saison erwartet, aber sie sei dann doch härter gewesen als gedacht. Als Aufsteiger musste sich Sarnen zuerst an das viel höhere Tempo und Spielniveau in der NLA anpassen. «Zieht man unsere Mittel und das Verletzungspech in Betracht, haben wir die Erwartungen erfüllt», resümiert Küchler. Das Obwaldner Publikum ist ein LichtblickEr spricht damit auch auf die langwierigen Verletzungen von Lauri Liikanen, Noah Boschung und Kaapo Saivnainen an. Dadurch fehlte im ohnehin schmalen Kader viel offensive Power. Ad Astra hat von allen NLA-Teams mit Abstand am wenigsten Tore erzielt. Freude bereitete Küchler das Obwaldner Publikum. Obwohl es mit einer Ausnahme – dem Sieg über Thun – zu Hause ausschliesslich Niederlagen absetzte, kamen stets um die 500 Zuschauer an die Spiele. «Das ist grossartig und zeigt, dass Obwalden Freude an Spitzen-Unihockey hat», sagt Küchler. Auf Anhieb weist Ad Astra den vierthöchsten Zuschauerschnitt der NLA auf. Die Unterstützung des Sarner Publikums wird das Team von Eetu Vehanen in der bevorstehenden Playout-Serie gegen Uster, die am Sonntag mit einem Auswärtsspiel beginnt, benötigen. Küchler sieht den Partien gegen den Abstieg realistisch entgegen. «Es wird schwierig und es muss alles für uns laufen. Aber es ist nicht unmöglich, die Serie zu gewinnen.» Küchlers Optimismus kommt nicht von ungefähr: Im Auswärtsspiel gegen Uster holte sich Ad Astra einen Punkt. Dennoch werden die Sarner in der Serie der klare Aussenseiter sein.  Ad Astra Sarnen – UHC Waldkirch-St. Gallen 4:14 (0:3, 2:5, 2:6)Dreifachhalle, Sarnen. 480 Zuschauer. SR Bühler/Bühler.Tore: 7. Gasparik (Holenstein) 0:1. 16. Gross (N. Conzett) 0:2. 19:12 M. Schiess (Holenstein) 0:3. 21. Jordan (M. Schiess) 0:4. 23:13 Durot (Ma. Furrer) 1:4. 23:22 C. von...

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80 schwarze Minuten führen zu zwei weiteren Niederlagen
Feb10

80 schwarze Minuten führen zu zwei weiteren Niederlagen

Ad Astra Sarnen geht in der Doppelrunde leer aus. Gegen den Tabellennachbarn aus Langnau kassieren die Obwaldner am Samstag eine empfindliche 1:12-Niederlage. Tags darauf mussten sie den Heimweg nach der 2:6-Niederlage gegen Chur erneut ohne Punkte antreten. (Melk von Flüe | Obwaldner Zeitung) Nach 55 Minuten hatte Ad Astras Goalie Mario Britschgi genug: Wutentbrannt warf er nach dem zwölften Gegentreffer seinen Helm weg und liess sich auswechseln. Seine Vorderleute liessen Britschgi ein ums andere Mal im Stich, sodass die Angreifer der Unihockey Tigers Langnau einfaches Spiel hatten, den Sarner Keeper zu überwinden. Das Endresultat von 1:12 aus Sicht des Heimteams ging auch in dieser Höhe in Ordnung. Denn die Obwaldner liessen für einmal auch den Willen vermissen, sich gegen die Niederlage zu stemmen. Sie ergaben sich fast kampflos ihrem Schicksal.Die Gäste aus dem Emmental, eine Mannschaft ohne Ausländer im Kader, dominierten die Partie von der ersten Sekunde an. Sie setzten die ballführenden Sarner mit aggressivem Pressing sofort unter Druck und provozierten dadurch immer wieder Ballverluste und Fehlzuspiele. «Sie haben uns regelrecht überfahren. Wir waren 60 Minuten lang nicht auf dieses Tempo eingestellt», so die schonungslose und ehrliche Analyse von Roger Berchtold. Ad Astras Verteidiger – wie auch seinen Mitspielern – war nach dem Spiel die Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben. Denn zu den defensiven Aussetzern gesellte sich auch noch eine offensive Flaute. Die fehlende Präzision im Aufbauspiel verunmöglichte kontrollierte Angriffe. «Wir haben zu wenig kreiert und waren ideenlos», befand Berchtold. «Wenn wir mal zehn Sekunden lang den Ball hatten, war dies schon viel.» Misslungene Playout-HauptprobeAuch wenn Ad Astra in seiner ersten NLA-Saison bereits einige deutliche Niederlage kassiert hat: Diese gegen Langnau schmerzt besonders. Einerseits, weil das Team von Eetu Vehanen zuletzt den Eindruck erweckte, endlich in der NLA angekommen zu sein. Der Sieg gegen Thun (5:4) und der gute Auftritt im Derby gegen Zug (5:8) liessen einen Aufwärtstrend erahnen. Die Natipause bremste diesen Schwung allerdings. «Die Pause kam für uns zum einem schlechten Zeitpunkt», sagte Roger Berchtold. Man habe gut trainiert und sei heiss auf das Spiel gegen Langnau gewesen. Umso unerklärlicher sei die schwache Leistung. Andererseits muss die Niederlage zu denken geben, weil die Tigers Langnau ein möglicher Gegner in den bevorstehenden Playouts ist. Bei Ad Astra hatte man das Spiel vom Samstag denn auch als Playout-Hauptprobe bezeichnet. Diese ging gehörig schief. Das 1:12 lässt darauf schliessen, dass den Obwaldnern ein harter Abstiegskampf bevorsteht. Ein Weckruf zur richtigen Zeit?Zwei kleine positive Aspekte gab es rund um die Kanterniederlage gegen Langnau doch. «Dieses 1:12 kommt vielleicht zum richtigen Zeitpunkt», meinte Roger Berchtold – als Weckruf für die Playouts sozusagen. Und: Erstmals in dieser NLA-Saison trug Lauri Liikanen das Ad-Astra-Trikot. Der langzeitverletzte Finne absolvierte...

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