Vorschau aufs Wochenende
Nov25

Vorschau aufs Wochenende

Unihockey-Sonntag in der Dreifachhalle Am Wochenende sind unsere Mannschaften wieder in der ganzen Zentralschweiz im Einsatz: Am Samstag spielen die Junioren E in Buochs und unser Herren II in Oberarth. Am Sonntag spielen die Junioren U16 in Amsteg und die Junioren U21 in Baar, während die Junioren U18 ins Tessin nach Losone reisen, wo sie zwei Partien bestreiten werden. Das Unihockey-Zentrum ist am Sonntag aber in Sarnen. In der Dreifachhalle findet die 8. Runde der Junioren/-innen U14/U17 A statt. Insgesamt vier Partien stehen auf dem Programm. Unsere Junioren und Juniorinnen spielen um 15.45 Uhr gegen Unihockey Langenthal Aarwangen und würden sich über möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer freuen. Der Höhepunkt folgt am Sonntagabend: Unser NLB-Team empfängt den UHC Grünenmatt (19.00 Uhr, Dreifachhalle Sarnen). Das letzte Duell zwischen Ad Astra und Grünenmatt fand am 10. Februar 2019 statt. Ad Astra gewann 6:5 – und ist auch heute Favorit. Mit einem Sieg kann unser Herren I die Spitzenposition verteidigen und die erste Hälfte der Qualifikation auf dem 1. Rang abschliessen. Das Spiel gegen Grünenmatt wird wie alle Heimspiele auf unserem Youtube-Kanal übertragen. Hier geht es zum kostenlosen Livestream: https://www.youtube.com/c/AdAstraObwalden   Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Ad Astra Obwalden...

Mehr
HII – Obwaldner Fans nach Sieg gegen Uri ausser sich
Nov24

HII – Obwaldner Fans nach Sieg gegen Uri ausser sich

Ad Astra Obwalden gewinnt eine spektakuläre Partie gegen Floorball Uri sensationell und sorgt für einen Fehlstart von Titel-Anwärter Uri mit Arnold, Bissig & Co. Es ist die erste ganz grosse Überraschung dieser Meisterschaft! Ad Astra Obwalden schlägt tatsächlich das (gerade auch personell) vermeintlich übermächtige Uri mit 3:2. Dabei begann es für die Urner bereits nicht so gut: Nach nur acht Minuten trifft Mek Abegg per Weitschuss zum 1:0, damit erzielt er sein wahrscheinlich in etwa ca. 300. Meisterschaftstor und zieht mit seinem ewigen Rivalen Gianluca Amstutz gleich. Danach werden gleich drei Urner Tore wegen Torraum-Offside aberkannt, es bleibt beim 1:0 zur Pause.     Nach dem Seitenwechsel werden die Titelanwärter dann kalt geduscht: Die Obwaldner treffen innert sieben Minuten gleich zum 2:0. Für die wenigen Obwaldner Fans im Stadion gibt es kein Halten mehr, zum ersten Mal kommt in dieser Meisterschaft so richtig euphorische Stimmung auf. Auf die Tore folgt das grosse Urner Anrennen, doch die Obwaldner verteidigen leidenschaftlich im Kollektiv und bringen diesen Sieg tatsächlich, trotz noch folgenden Gegentoren, über die Bühne. Für die Urner ist es eine weitere Niederlage nach 7 Spielen, für Ad Astra wohl der grösste Erfolg seiner diesjährigen Saison-Geschichte. Zahlen, die nochmals aufzeigen, wie gross diese Überraschung wirklich ist: Auf der Grupp 3-Weltrangliste lag Uri vor diesem Spiel auf Rang 4, Obwalden derweil gerade mal auf Rang 5.   Quelle: Blick, «Argentinien blamiert sich zum Auftakt» [22.11.2.2022]   Floorball Uri – Ad Astra Obwalden II 2:3 (0:1, 1:1, 1:1) energieUri Arena, Amsteg. 250 Zuschauer. SR Stöckli/Wiederkehr. Tore: 8. M. Abegg (R. Schöni) 0:1. 27. T. Lustenberger (P. Amrein) 0:2. 31. Manuel Arnold (J. Renner) 1:2. 53. N. Schillig (B. Bissig) 2:2. 54. M. Abegg (R. Schöni) 2:3. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Floorball Uri. keine Strafen. Sarnen: M. Bucheli, P. Amrein, R. Durrer, J. Höltschi, G. Amstutz, M. Abegg, R. Schöni, M. Odermatt, R. Zurmühle, R. von Wyl, R. Arregger, T....

Mehr
Ärgerliche Heimniederlage im Spitzenkampf
Nov21

Ärgerliche Heimniederlage im Spitzenkampf

Ad Astra Obwalden holt in der Doppelrunde nach der WM-Pause drei von sechs möglichen Punkten. Den Spitzenkampf gegen den UHC Thun am Sonntag verlieren die Obwaldner zuhause mit 4:5.   (Obwaldner Zeitung) Die Reaktion von Fredrik Edholm nach Spielschluss am Sonntagabend sprach Bände: Der Schwedische Topskorer warf verärgert seinen Stock durch die Halle. Was war geschehen? In Unterzahl agierend bot sich Edholm weniger als eine Minute vor der Sirene unbedrängt die Gelegenheit, den Ball zu klären und wertvolle Zeit verstreichen zu lassen. Stattdessen blieb sein Klärungsversuch am Gegenspieler hängen, der Treffer zum 4:5 war die Folge. In den verbleibenden 21 Sekunden waren die Obwaldner zu keiner Reaktion mehr fähig, sodass die Thuner drei wertvolle Punkte mit ins Gepäck für die Rückreise packen konnten und die Mehrheit der über 300 Zuschauer in der gut gefüllten Sarner Dreifachhalle etwas konsterniert nach Hause ging.   Niederlage der Kategorie «vermeidbar» «Wir müssen uns heute an der eigenen Nase nehmen», ärgerte sich Verteidiger Marcel Kramelhofer nach der Partie. «Die Art und Weise, wie diese Niederlage zu Stande gekommen ist, nervt definitiv.» Für den 30-Jährigen, welcher am Sonntag anstelle des angeschlagenen Markus Furrer die Captainbinde trug, waren die Gründe für die Niederlage schnell gefunden: «Einerseits war unser Powerplay heute ungenügend, andererseits haben wir mit dummen Eigenfehlern den Thunern mindestens drei Tore geschenkt.» Ein Blick auf das Telegramm bestätigt die Einschätzung Kramelhofers: Gleich deren sechs Mal wurde ein Thuner auf die Strafbank geschickt. Die Folge einer eher überharten Linie der beiden Deutschen Schiedsrichter, welche das Heimteam definitiv nicht benachteiligte. Kapital schlagen konnten die Obwaldner daraus aber nur ein einziges Mal: Topskorer Edholm traf nach 26. Minuten zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich. Das Prädikat «klassisches Powerplay-Tor» verdiente dieser Treffer jedoch nicht. Die Überzahlformation des Heimteams bekundete viel Mühe mit dem aggressiven Unterzahlspiel der Berner, sodass es bei diesem einen Überzahltor blieb. Mehr noch: In Unterzahl holten die Gäste kurz vor der zweiten Pause einen Penalty heraus, welchen der Tscheche Pluhar souverän gegen den eingewechselten Torhüter Lars Birchmeier verwertete. Ein Knackpunkt in diesem Spitzenkampf: Statt mit einer Führung für Ad Astra ging es mit dem Spielstand von 3:3 in die Garderobe.   Die Gäste ihrerseits erwiesen sich bei ihren zwei Überzahlgelegenheiten als effizient: Beide Male resultierte ein Treffer aus dem Ausschluss gegen einen Obwaldner. Zuletzt beim anfänglich beschriebenen Siegestor zum 4:5 in der Schlussminute. Ein ebenfalls wichtiger Faktor beim Sieg der Gäste war Torhüter Emilien Aubert: Mit seinen zahlreichen Paraden verhinderte er das eine oder andere Tor und strahlte zudem viel Sicherheit aus. «Wir hatten heute gefühlt mehr Spielanteile, aber Thun war effizienter und hat sich darum den Sieg verdient.» Trotz der Niederlage im Spitzenkampf verbleibt Ad Astra auf Tabellenrang...

Mehr
HII – 10 Fragen ans Herre✌️
Nov07

HII – 10 Fragen ans Herre✌️

Aktuell steht die Unihockey-Welt still und alles schaut nach Zürich: Es ist Unihockey-WM in der Schweiz! 🥳🤩 Und die Schweiz schlägt sich gar nicht einmal so schlecht. Nach harzigem Auftakt, mit einem Unentschieden gegen das nominell um einiges schwächere Norwegen, konnte die Schweiz einen 7:5 Erfolg gegen Finnland feiern 😍💪 Wir vom Herre✌️ können diese Inspiration gebrauchen, haben wir doch mit der Niederlage gegen Hünenberg zum ersten Mal seit laaaaaanger Zeit zwei Mal in Folge verloren…😑😞 Infolgedessen haben wir uns entschlossen, den Herre✌️ Spieler auf den Zahn zu fühlen. Folgende repräsentative Umfrage wurde vom 31.10.2022 – 06.11.2022 im Herre✌️ WhatsApp-Gruppenchat durchgeführt. Von 43 möglichen Teilnehmern haben 16 Spieler daran teilgenommen, was einer Teilnahmequote von 37% entspricht.   Frage 1   (Fast) eindeutiges Feedback: Das war mehr Schlafmützen als Superheldenauftritt (vllt. wussten auch nicht alle wer The Flash ist 😉).   Frage 2   Offensichtlich waren wir unzufrieden mit dem Spiel, gerade auch, wenn man weiss, wie gut der grüne Veltliner der Winfluencer ist 😉🍷   Frage 3   Da wäre wohl der VAR fürs Unihockey hilfreich gewesen. Wir sind uns auf alle Fälle nicht einig, ob das nun wirklich ein Treffer war oder nicht…🤔   Frage 4   Zustände schon fast wie in einer Diktatur, so klar sind die Antworten. Mek muss demnach schon laaaaange Unihockey spielen 👴   Frage 5   Logischerweise spielen nicht alle gleich gerne Eishockey, trotzdem ist unser Appell klar: Renoviert, baut neu, verlegt einen neuen Boden, egal was, aber macht bitte bitte etwas mit der Turnhalle in Alpnach! 🙏   Frage 6   Wir sind uns bewusst, die eigene Positionierung auf der Antwortskala ist natürlich stark von den individuellen Fähigkeiten abhängig 😏 Entsprechend schwierig ist die Interpretation dieser Verteilung, ob es nun schwierig oder einfach wird 😅   Frage 7   Bei der näheren Betrachtung dieser Antworten hätte wohl jede:r Demoskop:in Freude. Grundsätzlich verfügen wir aber offensichtlich über ein gesundes Selbstvertrauen und erachteten es als unwahrscheinlich, ohne Treffen nach Hause zu gehen 💥   Frage 8   Ja gut, was soll man da noch sagen? 🤷‍♂️🍻😅   Frage 9   Bäumli stellen und etwas «Trinken» nach dem Training, das ist der ganz klare Herre✌️-Groove! 😍🥰   Frage 10   Noch Fragen?! 🏆☺️ Wir schon aber einfach betreffend den beiden «1» Antworten 😉     Ad Astra Obwalden II – Einhorn Hünenberg 2:7 (0:3, 0:1, 2:3) Sporthalle Alpnach, Alpnach Dorf. 30 Zuschauer. SR Aregger/Schumacher. Tore: 15. R. Wismer (R. Andreoli) 0:1. 19. D. Gerig (R. Andreoli) 0:2. 20. P. Barmettler 0:3. 32. T. Grüter (D. Gwerder) 0:4. 45. R. Wismer 0:5. 53. R. von Wyl (S. Abächerli) 1:5. 55. L. Eberle (T. Grüter) 1:6. 56....

Mehr