Ad  Astra  isch  s ’ Beschte  Zwei  2018
Mai02

Ad Astra isch s ’ Beschte Zwei 2018

Eine Woche nach dem Superfinal fand traditionell die inoffizielle Schweizermeisterschaft für die Herren 2 Grossfeld Mannschaften auf dem Programm. Dabei kürte sich Ad Astra Sarnen zum zweiten Mal nach 2014 zum “Beschte Zwei” nach einem dramatischen Sieg nach Penaltyschiessen gegen den UHC Thun.  Der Siegeszug von Ad Astra begann am Samstag um 8:20 Uhr mit dem ersten Gruppenspiel gegen Rychenberg Winterthur und mündete im nervenaufreibenden Finalspiel am Sonntag, wo man in der Penaltylotterie dank einem verwerteten Penalty knapp die Oberhand behielt. Für den Verein Ad Astra war es nach mehreren empfindlichen Niederlagen gegen den UHC Thun eine wohltuende Erlösung am Ende den Siegerpokal in den Händen zu halten. Der UHC Thun seinerseits überraschte nicht nur positiv mit extravaganten Vokuhila-Frisuren und Hufeisen-Schnurrbärten, sondern auch einem sportlich engagierten Auftritt – beendete man das Turnier vor drei Jahren doch noch auf dem letzten Rang. Geleitet wurde das Final von den Brüdern Chregi und Luki Kronenberg, die damit das Ende ihrer grandiosen Schiedsrichterkarriere in der NLA krönten. Fortan möchten sie sich nur noch auf das Saisonhighlight „s’Beschte Zwei“ fokussieren. Das Gleiche gilt für das erstmalig aufgebotene und ebenfalls per Ende Saison zurückgetretene Schiedsrichter-Team Philipp Ryf und David Odermatt. Nebst hochstehendem Unihockey durften die Spieler der 16 teilnehmenden Mannschaften das exzellente Obwaldner-Frühlingswetter geniessen und kamen sowohl polysportiv (Pingpong, Fussball, Jassen sowie Tanz im PfisternUp) als auch kulinarisch (Bier und Wein sowie vorzügliche Verköstigung durch Sinnvoll Gastro) auf ihre Kosten. Dagegen mussten Einbussen beim Schlaf hingenommen werden. Das OK wünscht allen Spielern gute Erholung und freut sich auf die Teilnahme im nächsten Jahr. Klassierung s’Beschte Zwei 2018:Ad Astra SarnenUHC ThunUHC SarganserlandUHC UsterUHC SchüpbachGC ZürichVIPERS InnerschwyzLions KonolfingenUnited ToggenburgBlack Creek SchwarzenbachFloorball KönizUHC Rychenberg WinterthurUHC HerisauTigers LangnauUHT UetigenZürich Oberland Pumas Siegerliste:2011 Lions Konolfingen2012 UHC Waldkirch-St. Gallen2013 Floorball Köniz2014 Ad Astra Sarnen2015 Floorball Köniz2016 Floorball Köniz2017 UHC Sarganserland2018 Ad Astra...

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HII – D’r Unihockeyaner
Feb14

HII – D’r Unihockeyaner

            

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HII – Strassburg, die Kronprinzessin Mary von Dänemark und der Memory-Stick
Jan26

HII – Strassburg, die Kronprinzessin Mary von Dänemark und der Memory-Stick

 Den 1. Teil der Geschichte gibt’s hier nachzulesen: Seinen letzten Tag in Tallinn verbrachte der Schweizer im blauen Mantel hin und hergerissen zwischen der Freude über den Sieg seiner Unihockeymannschaft und der Angst, was wohl geschehen wird, wenn er ohne Memory-Stick in die Schweiz zurückkehrt. Gerade letzteres bereitete ihm grosse Sorgen, hängt davon doch, im Gegensatz zum Unihockeyspiel, seine ganze Existenz ab. Aussichten auf ein erfolgreiches Zurückerlangen des kleinen schwarzen Objekts der Begierde, welches doch so hübsch blau leuchtet, wenn man es beim USB-Port einsteckt, sah er keine mehr. So machte sich der Mann gegen Abend, ohne Memory-Stick, in Richtung Flughafen von Tallinn auf. Dort angekommen, kam ihm der Betonbau noch trostloser vor als bei seiner Ankunft. Er fühlte sich in die Provinz zurückversetzt, ein Gefühl, wie wenn er ein Flugzeug ab Bern-Belpmoos nehmen würde. Die Business-Lounge, kein Vergleich zu jener in Frankfurt. Das Salat-Buffet halb leer, frisches Bier vom Zapfhahnen gab es keines und zwei schwarze Oliven migrierten zu den dunklen Trauben, was dem Mann, ganz zu seinem Leidwesen, erst beim reinbeissen ersichtlich wurde. Die Möblierung erinnerte ihn ausserdem an den schlechten Geschmack der Einkäufer des Bundesamtes für Bauten und Logistik, als diese in den 60er Jahren die Schweizer Botschaften weltweit mit einer neuen Einrichtung ausstatteten. Einrichtungsgegenstände, die man bis heute noch in unzähligen Büros und Wohnungen bestaunen muss. In einem ockerfarbig gepolsterten Sessel sitzend, versuchte er sich zu beruhigen und begann sich einzureden, dass jetzt erst einmal Ausruhen und kühlen Kopf bewahren angesagt sei. Er setzte sein Smartphone in den Flugmodus und wollte versuchen, während den nächsten drei Stunden an etwas anderes zu denken.ZÜRICH FLUGHAFEN, der Mann wusste nicht recht, ob er sich jetzt freuen sollte wieder Zuhause zu sein oder es das Beste wäre, gleich wieder rechtsumkehrt zu machen. Noch in Gedanken versunken und dem Eindruck nachhängend, die die riesigen Flugzeuge beim Umsteigen am Flughafen von Frankfurt auf ihn gemacht hatten, stellte er sein Smartphone auf Empfang. Es piepste kurz, vibrierte und dann stand dort: „Ich weiss wo ihr Memory-Stick ist. Trinken Sie bei ihrer Reise nach Strassburg einen Kaffee am Migros Take Away im Bhf Basel und sie werden den Ort und die Zeit der Übergabe erfahren. Tragen Sie eine rote Krawatte in Strassburg. Betrachten Sie dies als eine Dienstleistung für einen Freund.“ Der Schweizer versuchte die angezeigte 079er-Nummer anzurufen, nach dem obligaten Swisscom-Jingle kam aber nur die Meldung, dass der gewählte Anschluss nicht mehr aktiv sei. Er war sich nicht sicher, was er jetzt mit dieser Information genau anfangen sollte. Tatsache aber war, dass er geschäftlich eine Reise nach Strassburg geplant hatte.Um 17:00 Uhr stand er mit seinem blauen Wintermantel – dem einzigen Wintermantel den...

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HII – Glücksgefühle im Winternebel
Jan16

HII – Glücksgefühle im Winternebel

  Glücksgefühle im Winternebel Sonntag war’s der Nebel hing tief,vor dem Lopper wie an einer Perlenkette,das Blech sich staute ohne Silhouette,das Wetter es machte depressiv. Doch Rettung nahte gegen den Abend,denn auswärts im Breitli stand an ein Spiel,die drei Punkte waren unser Ziel,auch wenn es nicht werden sollte überragend. Anpfiff, Prost auf eine nervenaufreibende Stunde,wobei, so muss man ehrlicherweise sagen,das Abtasten nur langsam wich dem Schiessen aus allen Lagen,so verpasste nichts, wer noch Gassi ging mit seinem Hunde. Es brauchte seine Zeit,doch dann war es endlich soweit,das erste Tor, es fiel für die Kraftwellen,erst dann begann die Gegenwehr langsam anzuschwellen. Abgelegt wurde die Anfangslethargie,wir begannen zu spielen in einer anderen Kategorie,so überraschte nicht,gelang der Ausgleich nach einem Spielzug wie ein Gedicht. Okay, das ist nicht wahr,aber für die Poesie sind dreckige Tore einfach sonderbar. Anpfiff, zum Wohl auf vierzig nervenaufreibende Minuten,das Spiel es begann sich zu gestalten emotional,die Torhüter auf beiden Seiten waren nun zentral,bitter für die Stürmer, endeten die Duelle doch selten im Guten. So war es gleich wie im ersten Drittel,für beide Seiten schwierig zu finden das richtige Mittel,aber dann ctrl c und ctrl v,der Buochser Schütze traf haargenau. Eine Reaktion sie war gefragt,und wir Obwaldner übernahmen daraufhin das Diktat,dann gelang der Schuss ins Glück,er passte zum aufgeführten Stück. Okay, das ist jetzt tatsächlich wahr,denn der Schütze wusste eigentlich gar nicht wie im geschah. Anpfiff, Viva auf tausendzweihundert nervenaufreibende Sekunden,und das nächste Tor, das war spätestens jetzt klar,wird sein ein ausgesprochen wichtiges Exemplar,zum Glück haben dies auch Bucheli und Christen gefunden. Ein Auswurf wie aus einem Guss,die Direktabnahme ein Backhandschuss,ein Jubelschrei der erlösenden Art,jetzt, ja jetzt waren wir in Fahrt. Kurz darauf fasste sich Verteidiger Abächerli ein Herz,der Pfosten erklang in einer Terz,der Ball fand dennoch den Weg ins Tor,woraufhin wir jubelten zusammen im Chor. Danach wurde es noch einmal heiss,denn Buochs gab den Sieg nicht einfach so preis,ihr Kampf wurde aber nicht belohnt,wir blieben von einem Punktverlust verschont. Sonntag war’s der Nebel hing tief,Vor dem Lopper wie an einer Perlenkette,das Blech sich staute ohne Silhouette,das Wetter es war uns jetzt sch****egal!   Im letzten Drittel die beiden Tore, die Jubel verursachten bis zur Empore!  Power Waves Buochs – Ad Astra Sarnen II 3:4 (1:1, 1:1, 1:2)Breitli, Buochs. 80 Zuschauer + 2 Hooligans. SR Bachmann/Fuhrer.Tore: 9:00 Buochs 1:0. 19:33 Schürman 1:1. 22:54 Buochs 2:1. 30:19 R. von Wyl (Lengen) 2:2. 46:31 Christen (Bucheli) 2:3. 50:17 L. Abächerli (von Rotz) 2:4. 55:16 Buochs 3:4.Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Buochs. 4mal 2 Minuten gegen Sarnen.Sarnen: Bucheli; L. Abächerli, Durrer, Reber, R. Isler, C. Isler, Schäli; Furrer, Lengen, Huser, R. von Wyl; Barmettler, Schürmann, S. Abächerli, von Rotz, Arregger, Odermatt, Christen, Küng.Buochs:...

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H II – Von Unihockeyspielern, Strafenkönigen, Verlierern und sonstigen Helden!
Nov07
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