Cup Herren: Von einer Ecke der Schweiz zur anderen
Aug17

Cup Herren: Von einer Ecke der Schweiz zur anderen

Für Ad Astra Sarnen steht am Sonntag (17:30 Uhr, Widnau) die nächste Cup-Runde bevor. Auswärts treffen die Obwaldner auf den 1. Ligisten Rheintal Gators Widnau. Nach einem Freilos in der ersten Cup-Runde trat Ad Astra Sarnen mit einem Rumpfteam zur Cup-Runde der letzten 128 Teams in Genf an. Neben dem allgemein schmaleren Kader im Vergleich zur letzten Saison fehlten Ende Juni einige Spieler ferienbedingt, sodass der Mannschaftsbus mit einigen Junioren aufgefüllt werden musste. Trotz der widrigen Umstände besiegten die Obwaldner die unterklassigen Romands klar mit 10:0 und zogen in die 1/32-Finals ein. In diesen trifft Ad Astra auf die Rheintal Gators Widnau und hat somit in die nächste Ecke der Schweiz, an die Österreichische Grenze, zu reisen. «Durch die langen Anreisen zu diesen beiden Spielen hat unser neuer finnischer Trainer immerhin die Gelegenheit, etwas von der Schweiz zu sehen», schmunzelt Basil von Wyl. Letztes Kräftemessen mit Widnau vor drei JahrenVor ziemlich genau drei Jahren traf Sarnen zuletzt auf Widnau, auch damals in den 1/32-Finals vom Schweizer Cup. Zwei Spieler, welche auch jetzt noch in rot-schwarz spielen, absolvierten dannzumal ihren ersten Ernstkampf für das Fanionteam von Ad Astra: Der damals 16-jährige Basil von Wyl sowie der Finne Tatu Eronen. Während sich Eronen in diesem Spiel erwartungsgemäss bereits unter die Torschützen reihen konnte, blieb dem jüngsten der drei von Wyl-Brüder beim 6:13-Auswärtssieg ein Torerfolg noch vergönnt (Archiv: unser Bericht zum Spiel von damals). An der Rollenverteilung vor dem Spiel der beiden Teams hat sich auch drei Jahre später nichts Grundlegendes geändert. Ad Astra als oberklassige Mannschaft tritt gegen den Vertreter aus der 1. Liga als Favorit an. «Auf dem Papier ist die Favoritenrolle immer einfach zu verteilen», weiss Basil von Wyl. «Aber wir sind uns sehr wohl bewusst, dass es bei den ersten Cup-Runden immer wieder zu Überraschungen kommt und sind darum gewarnt.» Eine erste solche Überraschung gab es am vergangenen Wochenende, als Floorball Fribourg gegen UHT Schüpbach, ebenfalls ein Team aus der 1. Liga, den Kürzeren zog. Gegen Fribourg wird Ad Astra in weniger als einem Monat das erste Spiel der neuen NLB-Saison bestreiten. Die Saison beginnt dieses Jahr etwas früher als in der Vergangenheit, da aufgrund der Unihockey-Weltmeisterschaft in Tschechien der Meisterschaftsbetrieb im Dezember für zwei Wochen ruhen wird. Letzter Ernstkampf vor dem Meisterschaftsstart Für die Obwaldner bietet das Spiel am Sonntag neben der Möglichkeit, in die nächste Cup-Runde einzuziehen auch die Gelegenheit, am eigenen System zu feilen und sich den nötigen Schliff für die Meisterschaft zu holen. «Wir hatten seit der Ankunft unseres neuen Coaches Eetu Vehanen noch nicht allzu viele Gelegenheiten, unser System in Ernstkämpfen zu testen – abgesehen vom Czech Open am vergangenen Wochenende», so von Wyl. Am Vorbereitungsturnier in Prag...

Mehr
Letzte Doppelrunde vor dem Jahreswechsel
Dez14

Letzte Doppelrunde vor dem Jahreswechsel

Noch zwei Spiele stehen vor der Weihnachtspause für das NLB-Team von Ad Astra Sarnen auf dem Programm. Am Samstag empfangen die Obwaldner Floorball Thurgau, am Sonntag reisen sie zum Auswärtsspiel nach Davos.  Ein Blick auf die Tabelle der Nationalliga B spricht eine klare Sprache: Leader Unihockey Basel Regio führt mit 38 von 39 möglichen Punkten nach 13 von 22 absolvierten Spieler. Satte neun Punkte Vorsprung beträgt das Polster auf den ersten Verfolger Floorball Thurgau. Direkt hinter den Ostschweizern hat sich Ad Astra Sarnen eingenistet. Gegen Basel zog Ad Astra zuletzt knapp den Kürzeren, nun treffen die Obwaldner zuhause auf Thurgau (Samstag, 19:00 Uhr, Dreifachhalle Sarnen). Der Sarner Jungspund Basil von Wyl ist sich der Wichtigkeit dieser Partie bewusst: «In Anbetracht der souveränen Auftritte von Basel ist nicht davon auszugehen, dass sie in der zweiten Qualihälfte einen grossen Einbruch haben werden und sich von Rang eins verdrängen lassen. Unser Ziel muss es darum sein, die Qualifikation auf Rang zwei zu beenden. Dies wäre eine sehr gute Ausgangslage für die Playoffs.» Dass die Ostschweizer dasselbe Ziel verfolgen dürften, ist sich von Wyl bewusst. Folgerichtig meint der 18-Jährige wie ein Routinier: «Das wird ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel.» Das Hinspiel gegen Floorball Thurgau Ende September verpasste der talentierte Kägiswiler verletzungsbedingt. Damals rangen die Obwaldner die Mostinder mit 6:5 nach Verlängerung nieder. Mitte November meldete er sich jedoch zurück und überzeugte mit starken Leistungen als Verteidiger. «Es freut mich, dass ich zuletzt viel Spielzeit erhalten habe. Auf welcher Position ich spiele, ist mir grundsätzlich nicht so wichtig. Hauptsache ich kann auf dem Feld meinen Teil zum Erfolg des Teams beitragen», so der jüngste der drei von Wyl-Brüder, welche alle in der ersten Mannschaft von Ad Astra spielen. Letztes Spiel im alten Jahr am SonntagAuch am Sonntag wartet ein schwieriger Gegner auf Ad Astra. Davos-Klosters siegte zuletzt drei Mal in Folge und arbeitete sich so ins Mittelfeld der Tabelle vor. Im Hinspiel besiegten die Sarner auch diesen Gegner knapp mit einem Tor Unterschied. Basil von Wyl weiss, was ihn und seine Teamkollegen bei diesem Auswärtsspiel (18:00 Uhr, Sportzentrum Arkaden, Davos Platz) erwartet, hat aber auch ein Rezept für diesen Widersacher: «Die Davoser haben einen gefährlichen ersten Block und sind bekannt für ihre aggressive Spielweise. Wir dürfen uns davon jedoch nicht beeinflussen lassen und irgendwelche Techtelmechtel eingehen.» In der Vergangenheit gelang dies Ad Astra mal besser, mal schlechter. «Grundsätzlich ist es egal, gegen welchen Gegner wir in der NLB antreten: Wir sind überzeugt von unseren eigenen Fähigkeiten und visieren darum immer drei Punkte an. Aber umgekehrt gilt auch: Wenn wir unsere Leistung nicht auf den Platz bringen, können wir gegen jeden Gegner Punkte liegen lassen. Die knappen Resultate...

Mehr
Moilanen: «Die Resultate waren noch nicht wie erwünscht»
Aug17

Moilanen: «Die Resultate waren noch nicht wie erwünscht»

Das NLB-Unihockeyteam von Ad Astra verbrachte die letzte Woche in Tschechien. «Wir hatten eine intensive Zeit mit zunächst vier Trainingstagen und einem Testspiel in Ostrava und der anschliessenden Teilnahme am Czech Open in Prag», blickt der neue Coach Otto Moilanen zurück. «Rein auf die Resultate beschränkt haben wir uns sicher mehr erhofft», gibt der Finne zu. „Viel wichtiger ist aber, dass wir während mehreren Tagen Zeit hatten, um als Gruppe zusammen zu wachsen und intensiv an unser Spielphilosophie zu feilen. Diesbezüglich bin ich sehr zufrieden.“  Erfreulicher Einstand der beiden JuniorenAd Astra reiste mit einem grossen Tross in den Osten. Mit dabei waren auch sämtliche neuen Spieler und die beiden eigenen Junioren Nils Schälin und Noah Boschung. Torhüter Nils Schälin durfte im Testspiel gegen den Gastgeber FBC Ostrava erstmals in der ersten Mannschaft zwischen die Pfosten. Trotz der 8:3-Niederlage gegen das tschechische Top-Team zeigte Nils eine ausgezeichnete Leistung und verhinderte mehrmals mit starken Paraden einen Gegentreffer. Noah Boschung war in diesem Spiel ebenfalls im Einsatz und überzeugte im Angriff mit einer reifen Leistung und einem persönlichen Torerfolg.   Frühes Aus am Czech OpenNach 2015 nahm Ad Astra dieses Jahr zum zweiten Mal am Czech Open teil. Das renommierte internationale Turnier verlief jedoch nicht nach dem Gusto der Sarner. Am ersten Turniertag manövrierte sich Ad Astra selbst in eine ungünstige Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf. Sowohl gegen das schwedische Team und späteren Turniersieger in der Kategorie „Male Pro“ RIG Umea, als auch gegen das tschechische NLA-Team FBC Liberec setzte es zum Auftakt zwei knappe Niederlagen ab. «Beide Gegner wären absolut schlagbar gewesen», so Moilanen. Die Obwaldner gingen in beiden Partien in Führung, kassierten aber jeweils aufgrund von kleinen Unachtsamkeiten und Eigenfehlern in der Defensive Gegentreffer, die letztendlich das Genick brachen. Start missglückt am #FloorballCzechOpen2017, trotz dieses Tors von Melk Abegg 😒 Ad Astra Sarnen – @rigumea 2:5 (2:1, 0:4) Am frühen Abend geht es weiter mit dem 2. Gruppenspiel gegen @fbcliberec #HoppSarnä 🔴⚫ #unihockey #floorball #salibandy #innebandy #florbal #florbol #florbols #saalihookiEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am 10. Aug 2017 um 6:53 Uhr  2. Spiel, 2. Niederlage… ☹ ⏩ trotz dieses schönen Weitschusstreffers von @valtheroy 👌 Ad Astra Sarnen – @fbcliberec 1:4 (1:2, 0:2) Für heute ist das Programm zu Ende, morgen früh geht es weiter mit dem letzten Gruppenspiel gegen @florbalmb U19 🇨🇿 #HoppSarnä 🔴⚫ #FloorballCzechOpen2017 #unihockey #floorball #innebandy #salibandy #saalihooki #florbols #florbal #florbolEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am 10. Aug 2017 um 11:18 Uhr Aufgrund dieser beiden Niederlagen waren die Sarner am zweiten Turniertag unter Druck und es erwartete sie ein happiges Programm. Frühmorgens bezwang Ad Astra das tschechische Juniorenteam von Mlada Boleslav sicher mit 7:2. In der anschliessenden K.O.-Phase folgte ein Sieg...

Mehr
U18 und U21-Junioren: Doppelerfolg in Reinach
Okt09

U18 und U21-Junioren: Doppelerfolg in Reinach

Zwei Siege am selben Tag in Reinach für die U18- und die U21-Junioren. Die U18 bezwingen ihre Altersgenossen aus dem Aargau knapp mit 3:4, die U21 behalten mit 4:5 die Oberhand. Im dritten Anlauf hat es nun auch bei den U18-Junioren mit dem ersten Saisonspiel geklappt. Die ersten beiden Tore von Lok Reinach konnte jeweils Fluri für Ad Astra Sarnen kontern. 2:2 unentschieden stand es somit nach zwei Dritteln. In der ausgeglichenen Partie konnten sich die Obwaldner im Schlussabschnitt erstmals mit zwei Toren absetzen. Nach dem 3:2-Führungstreffer von Barmettler netzte Dominic Durot zum 4:2 für die Gäste ein. Diesen Vorsprung konnten die U18-Nachwuchsspieler, die erstmals mit Dominic Durot und Silvan Bühler auf zwei U16-Spieler zurückgreifen konnten, trotz nochmaligem Anschlusstreffer verteidigen. So konnte sich die Sarner Equipe endlich die ersten Punkte gutschreiben lassen. Nächste Woche steht der einzige Heimauftritt der U18-Junioren in der heimischen Dreifachhalle an. Die Sarner treffen am Samstag 14:30 Uhr auf Unihockey Mittelland. Ad Astra Sarnen – Lok Reinach 4:3 (1:1, 1:1, 2:1)Pfrundmatt, Reinach AG. SR Stillhart/Hedlund.Tore: 4. Lok Reinach 0:1. 8. Fluri (B. von Wyl) 1:1. 24. Fluri 2:1. 32. Lok Reinach 2:2. 45. Barmettler 3:2. 52. Durot (B. von Wyl) 4:2. 59. Lok Reinach 3:4.Strafen: Keine gegen Ad Astra Sarnen. 1mal 2 Minuten gegen Lok Reinach.Ad Astra Sarnen: Fischlin; Barmettler, Betschart, Bühler, Christen, Durot, Fluri, Gasser, Herger, Ming, Vogel, B. von Wyl. Starke Startphase der U21-JuniorenDie mit einem ersten Erfolg im Gepäck angereisten Sarner U21-Junioren zeigten schon zu Beginn, dass sie dort anknüpfen wollten, wo sie in der Vorwoche aufgehört hatten. Bereits nach drei Spielminute waren die Bemühungen auch auf der Anzeigetafel sichtbar. Silvan Gnos schloss auf Vorlage von Marc Dubacher eine sehenswerte Kombination ab. Auf den Ausgleich der Aargauer folge noch in derselben Spielminute die erneute Führung durch Basil von Wyl, der eine Freistossvariante zum 2:1 ausnützen konnte (10.). Eben dieser Spieler zeichnete dann auch noch vor der 1. Pause dafür verantwortlich, den abermaligen Ausgleich der Reinacher zu knacken und seine Farben mit 3:2 in Führung zu bringen. Hektische Schlussphase überstandenIm zweiten Spielabschnitt konnten die Sarner an die Torerfolge anschliessen und so das Skore bis zur zweiten Sirene durch Küchler und Dubacher auf 5:2 hochschrauben. Wer jetzt aber gedacht hatte, die Sarner würden diesen Vorsprung souverän herunterspielen, musste sich im Schlussdrittel eines Besseren belehren lassen. In doppelter Unterzahl konnten die Reinacher nach einem abgelenkten Ball das dritte Tor bejubeln. So wurde in dieser durch sehr viele Stockschläge geprägten Partie die hektische Sturm- und Drangphase der Gastgeber eingeläutet. Immer öfters kamen die Sarner unter Druck, auch weil bei einigen Spielern schlichtweg die Energiereserven aufgebraucht wurden. So gelang Lok Reinach in der Schlussminute nochmals ein Treffer zum 4:5. Doch die jungen...

Mehr
Herren: 2 Siege, 5 Punkte
Okt12

Herren: 2 Siege, 5 Punkte

Ad Astra Sarnen gewinnt beide Spiele der Doppelrunde mit dem „Fussball-Resultat“ 2:1. Währenddem die zwei Tore am Samstag auswärts in Schüpbach zu drei Punkten reichten, konnten die Red Devils March-Höfe Altendorf am Sonntag erst nach Verlängerung bezwungen werden. Dass die Sarner am Samstag eine schwierige Auswärtspartie in Schüpbach erwartete, war dem Team von Coach Michal Rybka bewusst. „Spiele gegen konterstarke Mannschaften darf man nie auf die leichte Schulter nehmen“, liess der Tscheche vor dem Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger aus dem Emmental verlauten. Der Start in die Partie gelang Ad Astra jedoch wunschgemäss. Bereits nach zwei Minuten konnte Tatu Eronen ein Zuspiel von Marco Schöni zum erhofften frühen Führungstreffer verwerten. Die Berner versuchten vor allem defensiv sicher zu stehen und mit schnellen Kontern selbst zu guten Chancen zu gelangen. Die Sarner hatten das Spielgeschehen im ersten Drittel jedoch gut unter Kontrolle und konnten dank viel Ballbesitz gegnerische Konterangriffe grösstenteils unterbinden. Das 0:2 konnten die Sarner ihrerseits nach einem schnellen Gegenangriff bejubeln: Nach einer starken Abwehraktion von Torhüter Britschgi lancierte dieser mit einem weiten Auswurf Roman Schöni, welcher für seinen Sturmkollegen von Rotz auflegte. Mit einer beruhigenden zwei-Tore-Führung für die Obwaldner wurden zum ersten Mal die Seiten gewechselt. Starke Torhüter auf beiden SeitenIm Mittelabschnitt kamen die Schüpbacher besser ins Spiel und die Chancenanteile verteilten sich in etwa gleichermassen auf beide Mannschaften. Keines der beiden Teams konnte im zweiten Drittel die teilweise ausgezeichneten Chancen jedoch in Zählbares ummünzen. Dies lag neben eigenem Unvermögen im Abschluss hauptsächlich an den beiden Schlussmännern, welche beide einen ausgezeichneten Tag einzogen und mehrmals mirakulös retteten. „Beide Torhüter waren heute sehr stark“, anerkannte auch Rybka nach der Partie. „Trotzdem müsste das Resultat am Ende deutlich höher ausfallen. Solche Fussball-Resultate sind ja im Unihockey nicht wirklich an der Tagesordnung.“ Erst im Schlussdrittel konnten die Schüpbacher ihren ersten Torerfolg des Spiels bejubeln – typisch für ihre Spielweise nach einem Konterangriff. Die Emmentaler drückten in der Folge vehement auf den Anschlusstreffer, was auch den Sarnern mehr Räume in der Offensive bot. Trotz teilweise sehr guten Möglichkeiten auf beiden Seiten wollte jedoch kein Tor mehr fallen. „Als Trainer kann ich natürlich zufrieden sein, wenn wir nur einen Gegentreffer erhalten und 2:1 gewinnen. In der Defensive haben wir heute sehr gut gearbeitet, aber nach vorne muss in den nächsten Spielen wieder mehr gehen“, zog Rybka nach dem ersten Spiel des Wochenendes ein Zwischenfazit. „Ich hoffe, dass ich im morgigen Spiel gegen die Red Devils am Ende nicht wieder so viele Nerven brauchen werde wie heute. Wenn unser Überzahlspiel und die Chancenauswertung wieder besser werden, bin ich jedoch guten Mutes, dass wir auch im zweiten Spiel dieser Doppelrunde drei Punkte einfahren können.“ Entscheidung am Sonntag erst in...

Mehr