Rybka neuer Chef der Juniorenabteilung, die 3 Finnen gehen
Apr19

Rybka neuer Chef der Juniorenabteilung, die 3 Finnen gehen

Etwas mehr als ein Monat ist seit dem letzten Saisonspiel vergangen. Während die Spieler im Kader aktuell ein paar Wochen ohne Trainings mit der Mannschaft geniessen und abschalten können, laufen hinter der Kulisse die Arbeiten am Kader auf Hochtouren. Nach einigen Wochen Ruhe in dieser Hinsicht, ist es Zeit für ein erstes Update. Wechsel auf dem TrainerpostenNicht ganz drei Saisons lang amtete der Finne Eetu Vehanen als Headcoach von Ad Astra Sarnen. Vehanen kam im Frühling 2018 als junger Trainer aus der höchsten finnischen Liga nach Sarnen. Unter seiner Führung konnte Ad Astra knapp ein Jahr später in Kloten den Aufstieg in die NLA bejubeln.Aus gesundheitlichen Gründen fiel Vehanen im Herbst vergangenen Jahres aus, als die Meisterschaft in der NLA Corona-bedingt unterbrochen wurde. Die Lücke als Headcoach füllte der Tscheche Michal Rybka, zuvor Assistenztrainer, bis zum Saisonende aus. Mittlerweile hat sich Vehanen gesundheitlich erholt. Auf die nächste Saison hin wird jedoch keiner der beiden als Headcoach von Ad Astra Sarnen amten. „Wir haben uns nach intensiven Gesprächen in der Sportkommission dazu entschieden, auf diesem wichtigen Posten einen Neuanfang zu machen. Nicht zuletzt auch darum, weil in der Mannschaft ebenfalls ein grösserer Umbruch ansteht und damit die Karten für alle neu gemischt werden“, so Sportchef Gianluca Amstutz. Derweil Michal Rybka den Posten als Chef der Juniorenabteilung von Ad Astra übernehmen wird, endet Vehanens Zeit in Sarnen. Der Finne verlässt die Schweiz jedoch nicht, sondern zieht mit seiner Familie in die Ostschweiz und wechselt in die NLB zu Floorball Thurgau. Amstutz: „Eetu hat mit seiner Arbeit entscheidend zu unserem Aufstieg vor zwei Jahren beigetragen. Dafür gebührt ihm ein grosses Dankeschön. Für seine neue Herausforderung in der Ostschweiz wünschen wir ihm und seiner Familie viel Erfolg.“ Dass Rybka für die neue Aufgabe gewonnen werden konnte, freut Amstutz sehr: „Michal ist ein ausgewiesener Fachmann und besetzt neu als Chef der Juniorenabteilung eine absolute Schlüsselposition in unserem Verein. Ich bin mir sicher, dass wir mit und dank ihm in der Nachwuchsarbeit einen grossen Schritt nach vorne machen können.“ Wer in der nächsten Saison als Headcoach des Fanionteams amten wird, soll in den nächsten Tagen verkündet werden. Auch die finnischen Spieler sind wegNeben Vehanen verlassen auch seine finnischen Landsmänner Kaapo Savinainen und Tuukka Haudanlampi den Verein. Savinainen stürmte während zwei Saisons in Sarnen, wurde aber immer wieder durch Verletzungen gebremst und konnte sein wahres Können nie richtig entfalten. Er verlässt die Schweiz Richtung Heimat und heuert wieder bei seinem Stammverein Happee Jyväskylä in der höchsten finnischen Liga an. Den Beginn des Sommertrainings wird er noch in Sarnen absolvieren, ehe er Ende Juni seine Zelte im Obwaldnerland abbricht.Tuukka Haudanlampi weilt derweil bereits in seiner Heimat, wird aber wieder...

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Auftakt mit wichtigem Spiel gegen den Tabellennachbar – mit 2 neuen Stürmern
Jan07

Auftakt mit wichtigem Spiel gegen den Tabellennachbar – mit 2 neuen Stürmern

Ad Astra Sarnen nimmt auswärts gegen den UHC Thun den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Mit an Bord sind auch zwei neue Stürmer. (Obwaldner Zeitung) Anfang Oktober war es, als Ad Astra Sarnen zuletzt in einem Meisterschaftsspiel auf dem Feld stand. Dann wurde der Spielbetrieb vom Verband unterbrochen, der Trainingsbetrieb jedoch im üblichen Mass aufrechterhalten. Am Freitag (19:30 Uhr, Thun) hat das Warten auf den nächsten Ernstkampf für die Sarner ein Ende – vorausgesetzt die Corona-Schnelltests fallen bei allen Akteuren von Ad Astra und vom Gegner UHC Thun negativ aus. «Da die gesamte Mannschaft zehn Tage in Quarantäne war, gehe ich davon aus, dass wir jetzt nicht nochmals einen Corona-Fall im Team haben», zeigt sich Interim-Headcoach Michal Rybka zuversichtlich. Infolge der Quarantäne war die Vorbereitung der Obwaldner gestört. «Wir konnten diese Woche keine Hallentrainings absolvieren. Die Spieler waren dazu angehalten, sich zuhause fit zu halten. Taktisch konnte ich mein Team dank technischen Hilfsmitteln und Videos trotzdem auf die bevorstehenden Spiele einstellen», so Rybka. Rizzi und Haudanlampi erstmals mit dabeiNeben der Rückkehr von Michal Rybka als Headcoach hinter die Bande, werden sich am Wochenende auch zwei neue Spieler sich erstmals das Dress von Ad Astra überziehen. Mit Tuukka Haudanlampi verstärkt ein talentierter Finne die Offensive der Sarner. Da der 19-jährige Jungspund mit einer U21-Lizenz spielen kann, belastet er das Ausländerkontingent von Ad Astra nicht zusätzlich. «Bereits vor dem Saisonstart war klar, dass er nach dem Jahreswechsel zu uns stossen wird. Weil er bis Weihnachten im Militärdienst steckte, war der Wechsel nicht früher möglich», so Ad Astra-Sportchef Gianluca Amstutz. Trotz seines jungen Alters absolvierte Haudanlampi bereits zwei ganze Saisons in der höchsten finnischen Liga für seinen Stammclub OLS in Oulu. Auch auf internationaler Ebene durfte er seine Qualitäten schon zeigen: Mit der finnischen Nationalmannschaft bestritt er im Frühjahr 2019 die U19-WM in Halifax. Im Spiel um die Bronzemedaille traf er dabei mit seinen Teamkollegen auf die Schweiz und Noah Boschung, seinen neuen Teamkollegen bei Ad Astra. Finnland setzte sich damals mit 4:2 durch und sicherte sich die Bronzemedaille, Haudanlampi trug sich in die Torschützenliste ein (wer der finnischen Sprache mächtig ist, kann sich hier das Interview mit Tuukka nach dem Spiel ansehen 😄).Tuukka Haudanlampi (Nr. 17) bezwingt Nils Schälin im Tor der Schweizer zum 2:1 für Finnland Erfreut zeigt sich Amstutz auch über den zweiten Zuzug: Von den Iron Marmots Davos-Klosters wird Luca Rizzi ausgeliehen. Der in der Umgebung von Zürich wohnhafte Bündner, seit Jahren ein sehr konstanter Skorer, wechselt temporär nach Sarnen, da der Meisterschaftsbetrieb in der NLB weiterhin unterbrochen bleibt und sogar der erneute Abbruch der Saison in den unteren Ligen droht (siehe dazu die Botschaft von Daniel Bareiss, Verbandspräsident von Swiss Unihockey, am Ende...

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