Seit 1996 dabei als Spieler, Trainer, Kommentator und vieles mehr …
Mrz27

Seit 1996 dabei als Spieler, Trainer, Kommentator und vieles mehr …

Die meisten, wenn nicht sogar alle im Verein kennen ihn. Sei es als Kommentator im Livestream, als Trainer oder sogar noch aus der Zeit als Mitspieler.  Patrick Berwert ist kein unbekannter Name in der Unihockeyszene. Doch was verbindet ihn so sehr mit Ad Astra? Auf diese Frage antwortete Pädi: „Ad Astra ist wie eine grosse Familie.“ Apropos Familie, nicht nur die Ad Astra Familie ist am wachsen, sondern auch die Familie Berwert hat vor einiger Zeit zuwachs bekommen und braucht nun einen „Wochenplan“. Vielleicht fragst du dich nun was ein „Wochenplan“ mit all dem zu tun hat. Genau das erfährst du in diesem Inteview. Name: Patrick BerwertSpitzname: PädiGeburtsdatum und Ort: 31. Mai 1979, SarnenBeruf und Arbeitgeber: Lehrperson bei der Schule SachselnTeam und Position: Club 89 / «Beobachter» Rückennummer: #9Meine Rolle im Verein: Kommentator Heimspiele / Mitglied Club 89Bei Ad Astra seit: 1996Vorherige Vereine: UHC Ennetbürgen, GC-Unihockey (Trainer) Motto: „Anders ist nicht falsch, bloss eine Variante von richtig.“   Roman Schöni: Erstmal möchte dir auf diesem Weg nochmal alles Gute wünschen zu Hochzeit und Vaterschaft!Bist du den Herausforderungen Ehemann & Vater gewachsen?Patrick Berwert:Herzlichen Dank für deine Glückwünsche! Es ist in der Tat nicht einfach, wenn man das bisherige Leben mehrheitlich alleine gelebt hat und nun doppelter, weiblicher Zuwachs in der Wohnung hat. Es belebt aber meinen Alltag sehr und hat viele positive Seiten. So ist beispielsweise nun unsere Wohnung immer jahreszeitlich perfekt dekoriert.Vater einer so bezaubernden Tochter zu sein, macht mich extrem stolz und ich geniesse die Stunden mit Malia sehr. Ich kann aber in der Tat noch mehr Zeit für meine beiden Frauen aufbringen. Roman Schöni: Ich kann mich noch gut zurück erinnern, dass du mir als Junior immer gesagt hast, dass man problemlos alles unter einen Hut bringen kann, wenn man sich einen «Wochenplan» macht.Hängt bei dir Zuhause nun ein Plan am Kühlschrank?Patrick Berwert: Bis jetzt habe ich in meinem Leben immer alles unter einen Hut gebracht. Aber zurück auf deine Frage: Nun hängt bei uns Zuhause ein Familienplaner an der Wand. Es geht nicht mehr nur darum, meine eigenen Termine unter einen Hut zu bringen, sondern auch die unserer Familie. Und da ist mir vor allem die Zeit mit meiner Frau und Tochter sehr wichtig. Man sollte die Zeit mit Kindern geniessen, solange sie dies auch zulassen und jung sind. Roman Schöni: Du bist für mich ein «Ad Astra – Urgestein» und hast sowohl als Spieler, als auch als Trainer sehr viel geleistet.An was erinnerst du dich gerne zurück?Patrick Berwert: Hier könnte ich getrost unendlich viele Erlebnisse aufschreiben. Ich erinnere mich aber eher an viele schöne Erlebnisse als Juniorentrainer, denn als Aktivspieler. So erinnere ich mich gerne an die vielen tollen Trainings zurück, wenn die Dreifachhalle wieder...

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Der Captain gibt Antworten
Feb28

Der Captain gibt Antworten

Nicht nur Antworten, sondern auch einen kleinen Einblick in eine lange Unihockeykarriere gibt es heute im AAS Inside. Kurz gesagt der Captain Roman Schöni ist ein treuer Ad Astraner, welcher schon über 20 Jahren aktiv beim Verein dabei ist. Sei es als Junior, Helfer, Trainer oder Spieler. In jeder dieser Positionen unterstützte er den Verein tatkräftig und macht dies noch heute („trotz hohem alter“). Somit gibt es auch einige Geschichten, die es zu erzählen gibt, welche ihn zusammen mit viel Schweiss, Herzblut, Freude und Freunde mit Ad Astra verbindet. Name: Roman SchöniSpitzname: Schöni, Scheuner, Scheune, GremeGeburtsdatum und Ort: 27. Juli 1990, BernBeruf: dipl. Hochbautechniker HFGrösse & Gewicht: 190cm  & max. 95kgTeam und Position:Herren NLA, FlügelstürmerRückennummer: #22Rolle im Team: Captain Bei Ad Astra seit: mehr als 20 JahrenVorherige Vereine: keine!Motto: Immer ruhig und gediegen, was nicht fertig wird bleibt liegen.Was die wenigsten von mir wissen: „trotz hohem Alter und Gewicht sehr schnell auf den Beinen“   Hubi Flüeler: Wie lange bist du schon Captain bei der 1. Mannschaft? Wieso genau du und nicht sonst jemanden im Team?Roman Schöni: In unserer zweiten NLB Saison (13/14) lief es nicht mehr ganz nach Wunsch und man sah sich gezwungen, sich vom damaligen Trainergespann rund um Björn Karlen zu trennen.Die Interimstrainer Tobi Lengen und Pädu Schaller wollten auch einen Wechsel auf der Captainposition, um Teamintern zusätzlich etwas frischen Wind reinzubringen. So kam ich damals ins Spiel und irgendwie wurde das seit dann nie mehr wirklich hinterfragt…😉Ich denke das ich mit meinem Auftreten und der Spielweise eine Leaderfunktion übernehmen kann und mich mit meiner ruhigen Art gut eigne, um konstruktive Gespräche mit den Schiedsrichtern zu führen.Ich bin aber längst nicht der einzige Spieler, der zur Mannschaft spricht und Führungsqualitäten zeigt. Man ergänzt sich in dieser Hinsicht sehr gut bei uns im Team.  Hubi Flüeler: Kannst du auch mal laut werden?Roman Schöni: Nein, das passiert sehr sehr selten. Das ist nicht meine Art und ich überlasse diesen Part lieber anderen… Hubi Flüeler: Du bist schon lange ein Teil der Ad Astra FamilieAn was erinnerst du dich noch gerne zurück aus deiner Juniorenzeit? Roman Schöni: Da ich die ganze Juniorenabteilung von Ad Adstra durchlaufen durfte, habe ich viel erlebt und verbinde viele positive Erinnerungen damit.Spontan in den Sinn kommen mir die vielen Juniorenlager in Oberwald, welche immer ein Highlight waren und ich sowohl als kleiner Junior, als auch als Juniorentrainer nur bestens in Erinnerung habe.Weiter werde ich die U21 Saison mit Fredy Britschgi und Paolo Beroggi als Trainergespann nie vergessen. Wir waren ein super Team mit tollen Kollegen, mit welchen ich auch heute noch das eine oder andere neben & auf dem Feld erleben darf. Wir haben damals, ich glaube es war in der...

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Roman Schöni: „Wir waren darauf eingestellt, in der NLA hartes Brot zu essen“
Feb14

Roman Schöni: „Wir waren darauf eingestellt, in der NLA hartes Brot zu essen“

Ad Astra Sarnen bestreitet am Sonntag die letzte Qualifikations-Runde der NLA. Zuhause treffen die Sarner auf den UHC Waldkirch-St. Gallen (18:00 Uhr, Dreifachhalle Sarnen). Anschliessend steht der Gang in die Playouts bevor. (Obwaldner Zeitung) Mitte September startete Ad Astra Sarnen in die erste NLA-Saison der Vereinsgeschichte mit dem ersten Qualifikations-Spiel gegen den UHC Uster. Über 500 Zuschauer kamen hoffnungsvoll in die Sarner Dreifachhalle und dürften diese enttäuscht wieder verlassen haben: Gleich mit 0:9 wurden die Obwaldner von den Zürchern in die Schranken gewiesen. Rund fünf Monate später bleibt noch die 22. und letzte Qualifikations-Runde zu spielen. Bereits seit Längerem steht fest, dass Ad Astra in den Playouts um den Ligaerhalt kämpfen wird müssen. „Wir haben uns in der Vorbereitung auf die Saison darauf eingestellt, dass wir in der NLA als Aufsteiger hartes Brot essen werden. Aber es war sogar noch etwas härter als erwartet“, so Ad Astra-Captain Roman Schöni. Der letzte Happen von diesem harten Brot wurde den Sarnern am vergangenen Wochenende hingestellt: Gegen den Tabellennachbar aus Langnau setzte es eine 1:12-Schlappe ab. Zuvor schienen sich die Obwaldner langsam aber sicher besser auf die starke Konkurrenz in der höchsten nationalen Liga eingestellt zu haben. Auch wenn Punktgewinne nach wie vor eher die Ausnahme denn die Regel blieben, waren die nackten Resultate zuletzt achtbar. Schöni verneint darum nicht, dass die Niederlage gegen Langnau am letzten Samstag hart zu verdauen war: „Unsere Leistungen in den Partien nach dem Jahreswechsel stimmten mich zuversichtlich. Diese Klatsche kam ziemlich unangekündigt und die Gründe dafür kann ich auch einige Tage später noch nicht wirklich erklären. Nun denn: Es ist passiert, das können wir jetzt nicht mehr ändern. Schlussendlich war dies ein Spiel, das sollten wir auch nicht überbewerten. Hoffen wir, dass es einfach nur ein heftiger Warnschuss vor den Bug zur rechten Zeit war.“ Sarner Playout-Gegner noch unklarMit deutlich weniger Sorgen dürfte Sarnens Widersacher im letzten Qualifikations-Spiel, der UHC Waldkirch-St. Gallen, den nächsten Wochen entgegenblicken. Die Olma-Städter sicherten sich in dieser Saison verdientermassen erstmals die Qualifikation für die Playoffs. Ein Erfolg, der ihnen in den Vorjahren mehrmals knapp verwehrt blieb und in diesem Jahr vor allem dank den Erfolgen in den Direktduellen gegen die Teams der unteren Tabellenhälfte Tatsache wurde. Auch Ad Astra ging im Hinspiel gegen WaSa leer aus: Mit 6:2 entschieden die Ostschweizer die Partie Ende November für sich. Für die Entscheidung sorgte damals der Schweizer Nationalspieler Roman Mittelholzer mit einem Hattrick. Zusammen mit Nati-Kollege Michael Schiess ragt er aus dem ansonsten ausgeglichenen Kollektiv der St. Galler heraus.Ganz links Roman Mittelholzer, der St. Galler Matchwinner aus dem Hinspiel, ganz rechts spielt Ad Astra-Captain Roman Schöni mit dem Ball (Foto: Paul Wellauer) Gerade in diesem Punkt fallen die...

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AAS Inside: Interview mit Hubi Flüeler
Jan27

AAS Inside: Interview mit Hubi Flüeler

Unser Pensionär im Team ist schon lange ein Teil von Ad Astra Sarnen. Angeworben durch den ehemaligen Präsidenten, wurde er zum „Schleifer“ in der ersten Mannschaft. Was Hubi dort genau für eine Aufgabe übernimmt, erfährst du nach wenigen Zeilen schon. Name: Hubert FlüelerSpitzname: Hubi, Schleifer, FitnessguruGeburtsdatum und Ort: 1. November 1956, AlpnachJob und Arbeitgeber: aktiver PensionärRückennummer: HFMeine Rolle im Verein: Konditions-TrainerBei Ad Astra seit: 2010Motto: „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg“   Andy Hess: Hubi, wie schaffst du es als Pensionär noch so jung auszusehen?Hubi Flüeler: Dafür braucht es nicht viel:Gute Ernährungviel Bewegungpositive Einstellungkein Alkohol und Drogen Andy Hess: Wie bist du eigentlich zum Unihockey gekommen? Und wann war das? Hubi Flüeler: Vor zehn Jahren wurde ich als Konditionstrainer für Ad Astra Sarnen angefragt. Somit landete ich bei Ad Astra Sarnen. Andy Hess: Du giltst als innovativer Konditionstrainer. Welche Trainingseinheit hat am meisten Spass gemacht? Und was hat am nachhaltigsten beim Team nachgewirkt?Hubi Flüeler: Zwei anlässe kommen mir da Spontan in den Sinn. Der Stanserhornlauf mit der 1. Mannschaft und als wir mit dem Bike ins Trainingslager gefahren sind.  Andy Hess: Wo siehst du noch am meisten Verbesserungs-Potential bei den Spielern von Ad Astra Sarnen? Hubi Flüeler: Bei der Einstellung. Technisch gut und fit sind sie ja.     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an         Sie nannten ihn den Sommerpneu. 😅 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⏩ Eindrücke aus dem Sommertraining mit unserem Fitnessguru @hubiflueler 🎬 #Sommertraining 💪 #schweissundso 😅 #HoppSarnä 🔴⚫ #jawohlensson 😊Ein Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am Jul 16, 2019 um 2:13 PDT  Andy Hess: Du hast in deiner Wirkungszeit bereits einige Herren-Trainer erlebt. Welche Story ist dir am meisten in Erinnerung geblieben? Hubi Flüeler: Da gäbe es ein Buch zu schreiben aber natürlich in englischer Sprache. Andy Hess: Wann verkündet Ad Astra die Vertragsverlängerung mit dir? Um 5, 10 oder 15 Jahre? Hubi Flüeler: Das wird nicht mehr geschehen! Das nächste mal ist der Captain Roman Schöni an der Reihe einige Fragen zu beantworten. Bist du auch schon gespannt, was Roman zu erzählen...

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Der Heimfluch ist besiegt
Jan20

Der Heimfluch ist besiegt

Die Obwaldner schlagen den UHC Thun 5:4 und geben die rote Laterne ab. Dabei feiern sie gleich drei NLA-Premieren. (Melk von Flüe | Obwaldner Zeitung) Die Erlösung kam spät, erst in der 60. und letzten Spielminute. Das NLA-Kellerduell zwischen Ad Astra Sarnen und dem UHC Thun hätte in der Schlussphase auf beide Seiten kippen können. Doch es war Ad Astras Captain Roman Schöni, der den Ball 51 Sekunden vor dem Ende zum 5:4-Endstand in die Maschen des Thuner Tors beförderte. Der Jubel bei Schöni, seinen Mitspielern und dem einmal mehr grossen Sarner Publikum war riesig. «Normalerweise zeige ich bei Toren nicht viele Emotionen. Aber nach diesem Tor musste ich richtig jubeln, das war ziemlich geil», schilderte Roman Schöni seine Gefühlslage nach dem Siegtreffer. Er und seine Teamkollegen verdienten sich dieses rare Erfolgserlebnis, weil sie nie aufgaben und sich auch durch die bekannten Makel – individuelle Fehler und mangelnde Chancenauswertung – nicht aus dem Konzept bringen liessen. Zweimal Zwei-Tore-­Rückstand aufgeholtDurch den 5:4-Erfolg feierte Ad Astra gleich drei Premieren: Es war der erste Sieg in der NLA nach 60 Minuten sowie der erste NLA-Heimsieg in der Vereinsgeschichte. Und Sarnen liegt nun erstmals nicht mehr auf dem letzten Tabellenplatz. Den hat jetzt der UHC Thun inne. Dies könnte im Kampf gegen den Abstieg noch von entscheidender Bedeutung sein. Dass die Obwaldner die Playouts bestreiten müssen, steht bereits fest. Der 11. Rang führt aber zu einer besseren Ausgangslage: Als zwölftplatziertes Team trifft man immer auf den stärksten verbliebenen Konkurrenten, der Tabellenelfte hat also ein einfacheres Programm. «Es ist vor allem für den Kopf sehr wichtig, dass wir nun auf dem 11. Platz liegen. Für unser Selbstvertrauen ist das sehr gut», gab Captain Roman Schöni zu Protokoll.Das Ende des Sarner Heimfluchs – zuvor gingen alle acht NLA-Heimspiele verloren – musste sich das Team von Eetu Vehanen aber hart erkämpfen. Im ersten Drittel und im Schlussabschnitt holte es jeweils einen Zweitorerückstand auf. «Es war enorm wichtig, dass wir jeweils schnell auf die Gegentore reagieren konnten», sagte Roman Schöni. «Da haben wir tolle Moral bewiesen.» Er selbst zeichnete nebst dem Siegtreffer auch für das zwischenzeitliche 2:2 verantwortlich – mit einem souverän verwandelten Penalty. «Ich habe zwei bis drei Varianten, wie ich meine Penaltys schiesse. Und die scheinen gut zu funktionieren.»     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an         s’Herre✌️brichted: Nach üsm Sieg hütt, gilts au fürs☝ärnst. Ah däre Stell merci für dä Schöni Träffer 😅 und geil Robster, gisch en Rundi us! 😉😎 Jetzt die rot Latärne abgäh!💪 #abklatschä #schiessdölf #trinkspielmitemeis 🦈⭐Ein Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am Jan 18, 2020 um 11:24 PSTIn der Schlussphase ging das Spiel hin und her. Nachdem Ad Astra im Powerplay das 4:4...

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