Letztes Spiel vor dem Umbruch
Mrz05

Letztes Spiel vor dem Umbruch

Ad Astra Sarnen bestreitet am Sonntag das letzte Spiel der vom Corona-Virus geprägten Saison 2020/2021. Den Sarnern steht auf die nächste Saison hin ein Umbruch bevor. (Obwaldner Zeitung) Mit dem Auswärtsspiel gegen die Tigers Langnau endet am Sonntag (Anpfiff um 18:00 Uhr) die Saison von Ad Astra Sarnen. Trotz dem – wie schon im Vorjahr – letzten Rang in der Tabelle, werden die Sarner auch dieses Jahr in den Platz in der Liga halten können. Obwohl es für Ad Astra im letzten Spiel um nichts mehr geht, ist die Motivation für einen erfolgreichen Abschluss einer schwierigen Saison vorhanden. «Alleine die Tatsache, dass wir Langnau mit einem Sieg die Qualifikation für die Playoffs vermiesen können, ist Motivation genug», so der Sarner Captain Roman Schöni. Durchzogene SaisonbilanzSchönis Fazit zur zweiten NLA-Spielzeit von Ad Astra fällt zwiespältig aus: «Trotz einer gefühlt guten Vorbereitung bezahlten wir zu Beginn der Saison viel Lehrgeld. Unser Startprogramm war sicher happig, aber wir waren auch nicht wirklich auf der Höhe. Erst nach dem Corona-Unterbruch konnten wir uns fangen und im Januar endlich den ersten Sieg feiern. Mittlerweile würde ich behaupten, dass wir uns auf einem NLA-würdigen Niveau präsentieren.» Immerhin: Das Punktetotal der vergangenen Saison (22 Spiele) egalisierte Ad Astra in diesem Jahr in der 15. Runde. «Auch wenn es bislang nur bescheidene sechs Punkte sind: Wir haben uns diese hart erarbeitet», so Schöni. Die Sportkommission ist gefordertFür den langjährigen Captain und ein paar weitere Spieler wird die Partie am Sonntag gegen die Emmentaler die letzte für das Fanionteam von Ad Astra sein. Schöni bleibt dem Verein jedoch erhalten und engagiert sich in der Sportkommission um die Kompensation dieser Abgänge: «Einfach ist es nicht, aber wir geben unser bestes. Wir sind zuversichtlich, bald die ersten Zuzüge kommunizieren zu können.»     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an           Ein Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen...

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Auftakt in die Challenge Round mit einer Doppelrunde
Feb12

Auftakt in die Challenge Round mit einer Doppelrunde

Ad Astra Sarnen startet am Wochenende mit einer Doppelrunde in die Challenge Round. Dort wollen die Obwaldner zeigen, dass sie in die NLA gehören. (Ruedi Burkart | Luzerner Zeitung) Mit einem Heimspiel gegen Waldkirch St. Gallen startet Ad Astra Sarnen am Samstag in die Challenge Round (18:00 Uhr, Dreifachhalle Sarnen), tags darauf treten sie in Thun an (17:00 Uhr, MUR-Halle Thun). Für die Obwaldner geht es in dieser «Trostrunde» der Teams auf den Ranglistenplätzen 7 bis 12 um nichts mehr. Der Ligaerhalt ist dank der Tatsache, dass auch in dieser Saison kein Team in die Nationalliga B absteigt, bekanntlich seit geraumer Zeit gesichert. «Ja, für uns ist der sportliche Wert der nächsten Spiele praktisch gleich null», sagt Sarnens Teamcaptain Roman Schöni. Trotzdem wolle man in den fünf verbleibenden Partien zeigen, dass man es verdiene, im kommenden Herbst die dritte Saison in Folge in der höchsten Liga des Landes zu bestreiten. «Wir wollen beweisen, dass wir in die Nationalliga A gehören.» Kapitän Schöni geht von BordVielleicht kann man sogar das Zünglein an der Waage spielen bei der Vergabe der beiden letzten Playoff-Plätze, welche die Teams auf den Rängen 7 und 8 am Ende der Challenge Round ergattern werden. Dass die Sarner Unihockey spielen können, haben sie gegen Ende der Qualifikation verschiedentlich angedeutet. Und definitiv unter Beweis gestellt, als sie in der Schlussrunde die Stars von Zug United mit 6:5 nach Verlängerung geschlagen haben. Und damit die bisher einzigen zwei Meisterschaftspunkte holten.Bei Ad Astra geht es also ab sofort um die Vorbereitung auf die Saison 2021/22. Diese wird voraussichtlich ohne Captain Roman Schöni über die Bühne gehen. Der 30-Jährige wird «sehr wahrscheinlich», wie er selbst sagt, seinen Rücktritt vom Leistungssport geben. Grund: Seine Prioritäten haben sich verschoben. «Mir wird es künftig nicht mehr möglich sein, vier- oder fünfmal pro Woche in der Halle zu stehen», so Schöni, der eine berufliche Weiterbildung ins Auge gefasst hat. Seinem Klub wird er aber weiterhin die Treue halten. «Ich bin jetzt 22 Jahre bei Ad Astra. Und werde dies auch weiterhin bleiben.» In welcher Funktion, das sei noch offen.     Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an           Ein Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen...

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Seit 1996 dabei als Spieler, Trainer, Kommentator und vieles mehr …
Mrz27

Seit 1996 dabei als Spieler, Trainer, Kommentator und vieles mehr …

Die meisten, wenn nicht sogar alle im Verein kennen ihn. Sei es als Kommentator im Livestream, als Trainer oder sogar noch aus der Zeit als Mitspieler.  Patrick Berwert ist kein unbekannter Name in der Unihockeyszene. Doch was verbindet ihn so sehr mit Ad Astra? Auf diese Frage antwortete Pädi: „Ad Astra ist wie eine grosse Familie.“ Apropos Familie, nicht nur die Ad Astra Familie ist am wachsen, sondern auch die Familie Berwert hat vor einiger Zeit zuwachs bekommen und braucht nun einen „Wochenplan“. Vielleicht fragst du dich nun was ein „Wochenplan“ mit all dem zu tun hat. Genau das erfährst du in diesem Inteview. Name: Patrick BerwertSpitzname: PädiGeburtsdatum und Ort: 31. Mai 1979, SarnenBeruf und Arbeitgeber: Lehrperson bei der Schule SachselnTeam und Position: Club 89 / «Beobachter» Rückennummer: #9Meine Rolle im Verein: Kommentator Heimspiele / Mitglied Club 89Bei Ad Astra seit: 1996Vorherige Vereine: UHC Ennetbürgen, GC-Unihockey (Trainer) Motto: „Anders ist nicht falsch, bloss eine Variante von richtig.“   Roman Schöni: Erstmal möchte dir auf diesem Weg nochmal alles Gute wünschen zu Hochzeit und Vaterschaft!Bist du den Herausforderungen Ehemann & Vater gewachsen?Patrick Berwert:Herzlichen Dank für deine Glückwünsche! Es ist in der Tat nicht einfach, wenn man das bisherige Leben mehrheitlich alleine gelebt hat und nun doppelter, weiblicher Zuwachs in der Wohnung hat. Es belebt aber meinen Alltag sehr und hat viele positive Seiten. So ist beispielsweise nun unsere Wohnung immer jahreszeitlich perfekt dekoriert.Vater einer so bezaubernden Tochter zu sein, macht mich extrem stolz und ich geniesse die Stunden mit Malia sehr. Ich kann aber in der Tat noch mehr Zeit für meine beiden Frauen aufbringen. Roman Schöni: Ich kann mich noch gut zurück erinnern, dass du mir als Junior immer gesagt hast, dass man problemlos alles unter einen Hut bringen kann, wenn man sich einen «Wochenplan» macht.Hängt bei dir Zuhause nun ein Plan am Kühlschrank?Patrick Berwert: Bis jetzt habe ich in meinem Leben immer alles unter einen Hut gebracht. Aber zurück auf deine Frage: Nun hängt bei uns Zuhause ein Familienplaner an der Wand. Es geht nicht mehr nur darum, meine eigenen Termine unter einen Hut zu bringen, sondern auch die unserer Familie. Und da ist mir vor allem die Zeit mit meiner Frau und Tochter sehr wichtig. Man sollte die Zeit mit Kindern geniessen, solange sie dies auch zulassen und jung sind. Roman Schöni: Du bist für mich ein «Ad Astra – Urgestein» und hast sowohl als Spieler, als auch als Trainer sehr viel geleistet.An was erinnerst du dich gerne zurück?Patrick Berwert: Hier könnte ich getrost unendlich viele Erlebnisse aufschreiben. Ich erinnere mich aber eher an viele schöne Erlebnisse als Juniorentrainer, denn als Aktivspieler. So erinnere ich mich gerne an die vielen tollen Trainings zurück, wenn die Dreifachhalle wieder...

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Der Captain gibt Antworten
Feb28

Der Captain gibt Antworten

Nicht nur Antworten, sondern auch einen kleinen Einblick in eine lange Unihockeykarriere gibt es heute im AAS Inside. Kurz gesagt der Captain Roman Schöni ist ein treuer Ad Astraner, welcher schon über 20 Jahren aktiv beim Verein dabei ist. Sei es als Junior, Helfer, Trainer oder Spieler. In jeder dieser Positionen unterstützte er den Verein tatkräftig und macht dies noch heute („trotz hohem alter“). Somit gibt es auch einige Geschichten, die es zu erzählen gibt, welche ihn zusammen mit viel Schweiss, Herzblut, Freude und Freunde mit Ad Astra verbindet. Name: Roman SchöniSpitzname: Schöni, Scheuner, Scheune, GremeGeburtsdatum und Ort: 27. Juli 1990, BernBeruf: dipl. Hochbautechniker HFGrösse & Gewicht: 190cm  & max. 95kgTeam und Position:Herren NLA, FlügelstürmerRückennummer: #22Rolle im Team: Captain Bei Ad Astra seit: mehr als 20 JahrenVorherige Vereine: keine!Motto: Immer ruhig und gediegen, was nicht fertig wird bleibt liegen.Was die wenigsten von mir wissen: „trotz hohem Alter und Gewicht sehr schnell auf den Beinen“   Hubi Flüeler: Wie lange bist du schon Captain bei der 1. Mannschaft? Wieso genau du und nicht sonst jemanden im Team?Roman Schöni: In unserer zweiten NLB Saison (13/14) lief es nicht mehr ganz nach Wunsch und man sah sich gezwungen, sich vom damaligen Trainergespann rund um Björn Karlen zu trennen.Die Interimstrainer Tobi Lengen und Pädu Schaller wollten auch einen Wechsel auf der Captainposition, um Teamintern zusätzlich etwas frischen Wind reinzubringen. So kam ich damals ins Spiel und irgendwie wurde das seit dann nie mehr wirklich hinterfragt…😉Ich denke das ich mit meinem Auftreten und der Spielweise eine Leaderfunktion übernehmen kann und mich mit meiner ruhigen Art gut eigne, um konstruktive Gespräche mit den Schiedsrichtern zu führen.Ich bin aber längst nicht der einzige Spieler, der zur Mannschaft spricht und Führungsqualitäten zeigt. Man ergänzt sich in dieser Hinsicht sehr gut bei uns im Team.  Hubi Flüeler: Kannst du auch mal laut werden?Roman Schöni: Nein, das passiert sehr sehr selten. Das ist nicht meine Art und ich überlasse diesen Part lieber anderen… Hubi Flüeler: Du bist schon lange ein Teil der Ad Astra FamilieAn was erinnerst du dich noch gerne zurück aus deiner Juniorenzeit? Roman Schöni: Da ich die ganze Juniorenabteilung von Ad Adstra durchlaufen durfte, habe ich viel erlebt und verbinde viele positive Erinnerungen damit.Spontan in den Sinn kommen mir die vielen Juniorenlager in Oberwald, welche immer ein Highlight waren und ich sowohl als kleiner Junior, als auch als Juniorentrainer nur bestens in Erinnerung habe.Weiter werde ich die U21 Saison mit Fredy Britschgi und Paolo Beroggi als Trainergespann nie vergessen. Wir waren ein super Team mit tollen Kollegen, mit welchen ich auch heute noch das eine oder andere neben & auf dem Feld erleben darf. Wir haben damals, ich glaube es war in der...

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Roman Schöni: „Wir waren darauf eingestellt, in der NLA hartes Brot zu essen“
Feb14

Roman Schöni: „Wir waren darauf eingestellt, in der NLA hartes Brot zu essen“

Ad Astra Sarnen bestreitet am Sonntag die letzte Qualifikations-Runde der NLA. Zuhause treffen die Sarner auf den UHC Waldkirch-St. Gallen (18:00 Uhr, Dreifachhalle Sarnen). Anschliessend steht der Gang in die Playouts bevor. (Obwaldner Zeitung) Mitte September startete Ad Astra Sarnen in die erste NLA-Saison der Vereinsgeschichte mit dem ersten Qualifikations-Spiel gegen den UHC Uster. Über 500 Zuschauer kamen hoffnungsvoll in die Sarner Dreifachhalle und dürften diese enttäuscht wieder verlassen haben: Gleich mit 0:9 wurden die Obwaldner von den Zürchern in die Schranken gewiesen. Rund fünf Monate später bleibt noch die 22. und letzte Qualifikations-Runde zu spielen. Bereits seit Längerem steht fest, dass Ad Astra in den Playouts um den Ligaerhalt kämpfen wird müssen. „Wir haben uns in der Vorbereitung auf die Saison darauf eingestellt, dass wir in der NLA als Aufsteiger hartes Brot essen werden. Aber es war sogar noch etwas härter als erwartet“, so Ad Astra-Captain Roman Schöni. Der letzte Happen von diesem harten Brot wurde den Sarnern am vergangenen Wochenende hingestellt: Gegen den Tabellennachbar aus Langnau setzte es eine 1:12-Schlappe ab. Zuvor schienen sich die Obwaldner langsam aber sicher besser auf die starke Konkurrenz in der höchsten nationalen Liga eingestellt zu haben. Auch wenn Punktgewinne nach wie vor eher die Ausnahme denn die Regel blieben, waren die nackten Resultate zuletzt achtbar. Schöni verneint darum nicht, dass die Niederlage gegen Langnau am letzten Samstag hart zu verdauen war: „Unsere Leistungen in den Partien nach dem Jahreswechsel stimmten mich zuversichtlich. Diese Klatsche kam ziemlich unangekündigt und die Gründe dafür kann ich auch einige Tage später noch nicht wirklich erklären. Nun denn: Es ist passiert, das können wir jetzt nicht mehr ändern. Schlussendlich war dies ein Spiel, das sollten wir auch nicht überbewerten. Hoffen wir, dass es einfach nur ein heftiger Warnschuss vor den Bug zur rechten Zeit war.“ Sarner Playout-Gegner noch unklarMit deutlich weniger Sorgen dürfte Sarnens Widersacher im letzten Qualifikations-Spiel, der UHC Waldkirch-St. Gallen, den nächsten Wochen entgegenblicken. Die Olma-Städter sicherten sich in dieser Saison verdientermassen erstmals die Qualifikation für die Playoffs. Ein Erfolg, der ihnen in den Vorjahren mehrmals knapp verwehrt blieb und in diesem Jahr vor allem dank den Erfolgen in den Direktduellen gegen die Teams der unteren Tabellenhälfte Tatsache wurde. Auch Ad Astra ging im Hinspiel gegen WaSa leer aus: Mit 6:2 entschieden die Ostschweizer die Partie Ende November für sich. Für die Entscheidung sorgte damals der Schweizer Nationalspieler Roman Mittelholzer mit einem Hattrick. Zusammen mit Nati-Kollege Michael Schiess ragt er aus dem ansonsten ausgeglichenen Kollektiv der St. Galler heraus.Ganz links Roman Mittelholzer, der St. Galler Matchwinner aus dem Hinspiel, ganz rechts spielt Ad Astra-Captain Roman Schöni mit dem Ball (Foto: Paul Wellauer) Gerade in diesem Punkt fallen die...

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