Ad Astra rückt auf Rang 2 vor
Nov19

Ad Astra rückt auf Rang 2 vor

Im Kampf um Rang zwei in der Tabelle gelang den Obwaldnern ein wichtiger Auswärtssieg gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. Die Entscheidung in dieser Partie fiel erst kurz vor Schluss dank einem Treffer von Cornel von Wyl ins leere Tor, als die Langenthaler mit sechs Feldspielern den Ausgleich suchten. Zuvor verpasste es Ad Astra, die scheinbar komfortable 5:1-Führung nach der 36. Minute weiter auszubauen. Stattdessen kam das Heimteam kontinuierlich näher, der Ausgleich gelang ihnen jedoch nicht. «Der Schlüssel zum Erfolg war heute unser effizientes Powerplay. Ausserdem waren wir am Ende auch auf unseren starken Torhüter Mario Britschgi angewiesen, der uns einige Male vor weiteren Gegentreffern bewahrte», meinte Cornel von Wyl nach dem Spiel. Somit überholten die Sarner die Kontrahenten in der Tabelle und sind nun der erste Verfolger von Leader Unihockey Basel Regio. Unihockey Langenthal Aarwangen – Ad Astra Sarnen 6:8 (1:4, 2:1, 3:3)DFH Kreuzfeld, Langenthal. 115 Zuschauer. SR Kohli/Kuhn.Tore: 10. Liikanen (Abegg/Ausschluss Matter) 0:1. 14. Dätwyler (Mühlethaler) 1:1. 14. Liikanen (Eronen/Ausschluss Salm) 1:2. 18. Markström (Amstutz) 1:3. 19. R. Schöni (Eronen/Ausschluss Dätwyler) 1:4. 36. Amstutz (Eronen) 1:5. 38. Dätwyler (Mühlethaler) 2:5. 39:59 Mühlethaler (Malmsten) 3:5. 46. Liikanen (R. Schöni) 3:6. 49. Dätwyler (Malmsten/Ausschluss J. von Wyl) 4:6. 51. Akeret 5:6. 54. Markström (Abegg) 5:7. 55. Lang (Dätwyler) 6:7. 59. C. von Wyl (Abegg) 6:8 (ins leere Tor).Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Langenthal. 2mal 2 Minuten gegen Sarnen.Langenhtal: Niklaus; Malmsten, Althaus, Kisugite, Salm, Lüthi, Crispino, Lang; Nyffenegger, Schärli, Ingold, Dätwyler, Gloor, Eggerschwiler, Akeret, Grütter, Matter, Moser, Mühlethaler, Pfister, Hänni.Sarnen: Britschgi; Läubli, Berchtold; B. von Wyl, Markström; J. von Wyl, Pass; Höltschi; R. Schöni, Zurmühle, Liikanen; Abegg, Amstutz, Eronen; Ming, M. Schöni, C. von Wyl.Bemerkungen: Sarnen ohne Amrein, Haas und Boschung (alle Ersatz). 51. Timeout Sarnen. 57:09 Timeout Langenthal, danach mehrheitlich ohne Torhüter. Althaus (Langenthal) und Liikanen (Sarnen) als beste Spieler ihrer Teams ausgezeichnet. Links:Facebook Ad Astra Sarnen: weitere Fotos vom Spiel von Simon AbächerliSwiss Unihockey: Übersicht Spiele und Tabelle Herren NLB    Wichtiger Auswärtssieg im Spitzenkampf in und gegen Langenthal! 👌 ⏩ Tabellenrang 2 ist erobert 👍 @ula.floorball – Ad Astra Sarnen 6:8 (1:4, 2:1, 3:3) #CockOfTheGame: #20 @cornel_vw 🐔 Morgen geht es weiter mit dem Cup-Viertelfinal gegen den @hcrychenberg 🕒 15:00 Uhr 📍 Oberseen, Winterthur #HoppSarnä 🔴⚫ #AdAstraIschTrumpf ♥♠♦♣ #unihockeyEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am 18. Nov 2017 um 11:22...

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Auf Niederlage folgt 11:0 Kantersieg
Nov28

Auf Niederlage folgt 11:0 Kantersieg

Trotz Kantersieg gegen den UHT Schüpbach bleibt nach der NLB-Doppelrunde aus Sicht von Ad Astra Sarnen der Eindruck zwiespältig. Grund dafür ist die samstägliche 6:8-Niederlage gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. Zufrieden waren sie nach der Schlusssirene am Sonntagabend, die Spieler von Ad Astra Sarnen. Wer sich nur das Resultat aus dem Heimspiel gegen das UHT Schüpbach vor Augen führte, fragte sich wohl, warum die Freude nicht grösser war in den Reihen der Obwaldner. Der Grund dafür muss allerdings nicht lange gesucht werden. «Die unnötige Auswärtsniederlage gegen Unihockey Langenthal Aarwangen trübt die Bilanz des Wochenendes», nennt Verteidiger Roger Berchtold das Kind beim Namen. Ad Astra gibt Spiel in Langenthal aus der HandIn das Auswärtsspiel am Samstag in Langenthal startete Ad Astra gut. Kronenberg gelang in der siebten Spielminute der Führungstreffer für die Gäste. Keine Minute später nützte Berchtold die erste Überzahlsituation mit einem platzierten Schuss zur 0:2-Führung aus. Die Langenthaler hatten darauf eine schnelle Antwort bereit und halbierten nach einem Konterangriff den Vorsprung von Sarnen. Danach übernahm aber wieder Ad Astra das Zepter. Kurz vor der ersten Pause konnte Captain Roman Schöni einen Abpraller zur erneuten Zweitore-Führung über die Linie drücken.Auch der Start ins Mitteldrittel gelang den Sarnern nicht schlecht. Bis zur Spielmitte drückte Ad Astra dem Spiel den Stempel auf. Richtig absetzen konnten sie sich jedoch nie und mit zunehmendem Spielverlauf kam ULA immer besser ins Spiel. Spätestens nach dem 3:4-Anschlusstreffer von Mühlethaler lag das Momentum auf der Seite des Heimteams. Nur mit Mühe kam Ad Astra vor der zweiten Sirene um einen weiteren Gegentreffer herum. Paradelinie von ULA macht den UnterschiedIm Wissen, dass Langenthal den Tritt fast mit jeder Minute besser fand, stellte das Sarner Trainergespann im letzten Drittel von drei auf zwei Blöcke um. Zunächst schien diese Massnahme zu fruchten: Eronen reagierte erfasste kurz nach Wiederanpfiff eine kuriose Situation vor dem Tor von Niklaus am schnellsten und schob den Ball zum wichtigen 3:5 ein. Statt den Sarnern Sicherheit zu geben, war dieser Treffer vielmehr der Startschuss für die Langenthaler Schlussoffensive. Sie drängten die Gäste immer mehr in die eigene Zone zurück und die Sarner hatten Mühe, sich kontrolliert zu befreien. Wenig überraschend gelang darum erneut Gloor in der 48. Minute das 4:5. Aber auch darauf hatte Eronen wieder eine Antwort bereit. Geschickt nutzte er eine Freistoss-Situation mit Zurmühle aus zum 4:6. Für die Langenthaler war dies jedoch kein Grund, um aufzustecken. Eggerschwiler verkürzte zehn Minuten vor Schluss den Rückstand wieder auf ein Tor. Fünf Minuten vor Schluss war der Ausgleich dann Tatsache. Wiederum hatte die an diesem Abend überragende erste Linie des Heimteams um Gloor, Eggerschwiler und Mühlethaler getroffen. Dieses Trio war dann auch für die Entscheidung zuständig: Zwei Minuten vor...

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Die Butter vom Brot nehmen lassen
Nov26

Die Butter vom Brot nehmen lassen

Ad Astra verliert das wichtige Auswärtsspiel gegen Unihockey Langenthal Aarwangen mit 8:6. Damit überholen die Oberaargauer die Obwaldner in der Tabelle. Nach dem Schlusspfiff war den Spielern von Ad Astra Sarnen der Frust ins Gesicht geschrieben. Verständlich: Hatten sie sich doch im Schlussdrittel den wichtigen Auswärtssieg und die damit verbundenen Punkte entgleiten lassen. «Wie diese Niederlage zu Stande kam, ist sehr ärgerlich», monierte Torhüter Mario Britschgi. Wer sich den Spielverlauf anschaut, kann Britschgis Aussage gut nachvollziehen. Bis zur Spielhälfte hatte Ad Astra das Spiel und den Gegner grossmehrheitlich gut im Griff. Guter Start von Ad AstraIn der siebten Minute gelang Kronenberg, der gegen ULA immer in Torlaune ist, der Führungstreffer für die Obwaldner. Als dann Mühlethaler auf die Strafbank geschickt wurde, nützte Berchtold mit einem platzierten Schuss die Überzahlsituation keine Minute später zur 0:2 Führung aus. Die Langenthaler hatten darauf eine rasche Antwort bereit. Mit einem schnellen Umschaltspiel gelang Akeret der Anschlusstreffer zum 1:2 (8.). Danach übernahm wieder mehrheitlich Ad Astra das Zepter und Captain Roman Schöni konnte kurz vor der Pause einen Abpraller zum 1:3 über die Linie drücken. Wende nach SpielmitteAuch der Start ins Mitteldrittel gelang den Sarnern nicht schlecht. Auf den Anschlusstreffer von Gloor liess Markström wiederum keine Minute später mit einem Weitschuss das 2:4 folgen. Danach kam das Heimteam aber immer besser ins Spiel und den Sarnern drohte das Spieldiktat zu entgleiten. Spätestens nach dem 3:4 Anschlusstreffer von Mühlethaler in der 36. Spielminute lag das Momentum auf der Seite von ULA. Nur mit Mühe kam Ad Astra vor der Pause um einen weiteren Gegentreffer herum. Paradelinie von ULA macht den UnterschiedIm Wissen, dass Langenthal den Tritt fast mit jeder Minute besser fand, stellte das Sarner Trainergespann im letzten Drittel von drei auf zwei Blöcke um. Zunächst schien diese Massnahme zu fruchten: Eronen reagierte erfasste kurz nach Wiederanpfiff eine kuriose Situation vor dem Tor von Niklaus am schnellsten und schob den Ball zum wichtigen 3:5 ein. Statt den Sarnern Sicherheit zu geben, war dieser Treffer vielmehr der Startschuss für ULAs Schlussoffensive. Sie drängten die Gäste immer mehr in die eigene Zone zurück und die Sarner hatten Mühe, sich kontrolliert zu befreien. Wenig überraschend gelang darum erneut Gloor in der 48. Minute das 4:5. Aber auch darauf hatte Eronen wieder eine Antwort bereit. Geschickt nutzte er eine Freistoss-Situation mit Zurmühle aus zum 4:6. Für die Langenthaler war dies jedoch kein Grund, um aufzustecken. Eggerschwiler verkürzte zehn Minuten vor Schluss den Rückstand wieder auf ein Tor. Fünf Minuten vor Schluss war der Ausgleich dann Tatsache. Wiederum hatte die an diesem Abend überragende erste Linie des Heimteams um Gloor, Eggerschwiler und Mühlethaler getroffen. Dieses Trio war dann auch für die Entscheidung zuständig: Zwei...

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Ad Astra trifft auf Berner Teams
Nov25

Ad Astra trifft auf Berner Teams

Gleich gegen beide Berner NLB-Kontrahenten muss Ad Astra am kommenden Wochenende antreten. Dabei haben die Obwaldner noch eine offene Rechnung zu begleichen.Kurz vor der zweiwöchigen WM-Pause steht in der NLB eine weitere Doppelrunde auf dem Spielplan. Mit dem Sieg gegen Schlusslicht Unihockey Mittelland sicherte sich Ad Astra am vergangenen Wochenende den vierten Tabellenrang. Am Samstag könnte dieser Platz gegen Unihockey Langenthal Aarwangen (ULA) aber bereits wieder ver­loren gehen. Die Berner haben nur zwei Punkte weniger als die Obwaldner auf dem Konto. Im Hinspiel, dem ersten Saisonspiel, resultierte ein knapper 6:4-Sieg für Ad Astra gegen die Oberaargauer. Entsprechend gewarnt ist das Team vor dem erneuten Aufeinandertreffen. «Es wird ein schwieriges Spiel für uns», meint der Sarner Stürmer Andreas Kronenberg im Hinblick auf das Duell. «Sie werden sich vor allem auf ihre Defensive konzentrieren und auf schnelle Konterangriffe spekulieren.» Den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmenDabei möchten die Sarner ihre gute Form aus den letzten zwei Spielen mitnehmen. Diese konnten beide gewonnen werden. Vor allem die Offensive scheint langsam Schwung aufzunehmen. Gegen Davos gelangen der Equipe um Topskorer Roman Schöni elf Tore. Im Spiel gegen Olten waren es deren sieben. «Diese Ausbeute möchten wir in den nächsten Spielen beibehalten», so Kronenberg.Am Sonntag empfangen die Sarner das zweite Berner Team in der Nationalliga B, das UHT Schüpbach. Die Emmentaler pflegen einen ähnlichen Spielstil wie ULA und sind damit ebenfalls erfolgreich. Aktuell besetzen sie mit dem achten Tabellenplatz den letzten Playoff-Rang. Die erste Begegnung mit den Schüpbachern war aus Sicht von Ad Astra ein gröberer Ausrutscher. Gleich mit 8:3 schickten die Berner die Obwaldner auf die lange Heimreise. Ganz verdaut scheint diese Niederlage noch immer nicht zu sein bei den Sarnern. «Wir haben noch eine Rechnung zu begleichen», macht Kronenberg eine Ansage. Dafür braucht es jedoch eine deutlich bessere Leistung als noch im Hinspiel. Auch darum hofft Ad Astra am Sonntag in der heimischen Dreifachhalle auf regen Support. Rangliste Herren NLB (alle 11 Spiele): 1. Zug United 30. 2. Floorball Thurgau 27. 3. Basel Regio 24. 4. Ad Astra Sarnen 18. 5. Langenthal Aarwangen 16. 6. Ticino 15. 7. Sarganserland 14. 8. Schüpbach 13. 9. Verbano Gordola 13. 10. March-Höfe Altendorf 11. 11. Davos-Klosters 11. 12. Mittelland Olten Zofingen 6. Links: Swiss Unihockey – Übersicht Herren NLBVeranstaltung auf Facebook für das Heimspiel am...

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Herren: Zwei Siege zum Abschluss der Qualifikation
Feb16

Herren: Zwei Siege zum Abschluss der Qualifikation

UNIHOCKEY Ad Astra Sarnen beendet die Qualifikation mit zwei weiteren Siegen und bleibt somit im Jahr 2016 weiterhin ungeschlagen. In den Playoff-Viertelfinals wartet nun der UHT Schüpbach auf die Obwaldner. Fünf Siege in Folge reihte Ad Astra Sarnen seit dem Jahreswechsel in der NLB-Meisterschaft aneinander. Zum Abschluss der Qualifikation liessen die Obwaldner am vergangenen Wochenende zwei weitere Siege folgen. „Wir wollten unseren Lauf fortsetzen, das ist uns gelungen“, freute sich Center Roman Zurmühle nach dem Spiel in Sargans. Dieses gewannen die Sarner dank zwei Treffern in der Schlussminute ins verlassene Tor am Ende mit 4:7. „Die letzten Spiele gegen Sarganserland waren immer hart umkämpft“, kommentierte Zurmühle das Geschehen. „Das war auch heute nicht anders, wir mussten uns den Sieg erarbeiten. Dank dem guten Schlussdrittel konnten wir uns die drei Punkte schlussendlich auch sichern.“ Auf das 4:3 und die erstmalige Führung des Heimteams in der 42. Minute hatten die Sarner schnell eine Antwort bereit. „Das war sicher wichtig“, meinte Zurmühle. Den Treffer von Fehr beantworteten Marco Schöni und Jonas von Wyl mit einem Doppelschlag. So konnte Ad Astra das Spiel innerhalb von zwei Minuten wieder drehen. Den Vorsprung gaben die Gäste in der Folge bis zur Schlusssirene nicht mehr aus den Händen. Mässige Startphase gegen LangenthalBereits am Vortag konnten die Sarner einen Sieg bejubeln. Wie im Spiel am Sonntag konnten die Obwaldner die Entscheidung zu ihren Gunsten jedoch erst im Schlussdrittel herführen. Der Start in das Spiel gegen Unihockey Langenthal Aarwangen gelang dem Heimteam nämlich nicht optimal. Ad Astra liess zu Beginn mehrfach die letzte Konsequenz vermissen, sodass die Oberaargauer immer wieder zu guten Chancen kamen. Eine solche verwandelten die Langenthaler in der sechsten Minute zum Führungstreffer. Keine Zeigerumdrehung später konnte Sarnens finnischer Verteidiger Janne Kainulainen jedoch einen Querpass abfangen und mit einem präzisen Schuss den Ausgleich erzielen. Am Spielverlauf änderten die beiden Treffer trotzdem wenig: Längere Passkombinationen gab es kaum zu sehen, die Partie war vielmehr vom Kampf geprägt. Nach zwei weiteren Treffern wurden beim Stand von 2:2 erstmals die Seiten gewechselt.In der Garderobe schien Coach Rybka die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Obwaldner konnten sich dank einem Treffer von Marco Schöni und einem Unterzahltor durch von Rotz gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnittes etwas absetzen. Noch in derselben Überzahlsituation konnten die Gäste den nummerischen Vorteil jedoch ebenfalls in Zählbares ummünzen – wenn auch auf eher skurrile Art und Weise: Nach einem Querpass von Langenthals Danis prallte der Ball von Stock und Bein der beiden auf dem Feld stehenden Sarner Verteidiger an die Latte des eigenen Gehäuses, von da an den Hinterkopf von Torhüter Britschgi und schlussendlich über die Linie. „Wir haben gegen Langenthal mehrere kuriose Gegentreffer kassiert“, ärgerte sich...

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