Ein erster Prüfstein für Ad Astra Sarnen
Sep22

Ein erster Prüfstein für Ad Astra Sarnen

Ad Astra Sarnen trifft im ersten Heimspiel der neuen Saison auf Unihockey Basel Regio. Sarnens neuer Finne Lauri Liikanen will auch in diesem Spiel mit Toren seinem Team helfen. «Ganz klar mein Schuss», antwortet Sarnens neuer finnischer Flügelstürmer Lauri Liikanen auf die Frage, was seine Stärke sei. Dies konnte der 25-Jährige in den ersten drei Pflichtspielen für sein neues Team Ad Astra Sarnen bereits mehrmals unter Beweis stellen. Sowohl in den beiden Cupspielen gegen die Kontrahenten aus der ersten Liga, Unihockey Limmattal und Jona-Uznach Flames, als auch im ersten NLB-Meisterschaftsspiel am vergangenen Wochenende gegen den Aufsteiger UHC Pfannenstiel Egg traf der Finne ins Schwarze. «Jeder Spieler hat seine Rolle. Als Stürmer will ich meiner Mannschaft in erster Linie mit Toren helfen. In den ersten Spielen gelang mir dies schon mal nicht schlecht», meint der sympathische Finne zu seiner Leistung in den ersten Pflichtspielen für sein neues Team. Allgemein fühlt sich Liikanen, der bei Ad Astra neben seiner Aufgabe als Spieler im Herrenteam auch Trainer der U16-Junioren ist, in seiner neuen Umgebung wohl: «Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen. Zudem ist es sicher hilfreich für mich, dass mit Tatu Eronen und dem Coach Otto Moilanen zwei weitere Finnen im Team sind. Dies hat die Integration erleichtert, auch wenn ich grundsätzlich mit den Schweizern im Team ebenfalls keine Verständigungsprobleme habe, obwohl ich mich mit dem Deutsch noch etwas schwer tue.» Assistenztrainer Philippe Giesser schätzt das persönliche Wohlbefinden eines Spielers für dessen Leistung auf dem Feld als sehr hoch ein: «Es ist nicht einfach, sich in einem neuen Team und einer neuen Liga zurecht zu finden. In der Vorbereitung hatte Lauri noch leichte Anlaufschwierigkeiten, mittlerweile hat er aber den Tritt gefunden. Er bringt grosse Qualitäten mit. Ich erwarte von ihm, dass er diese in den nächsten Monaten noch besser einbringen kann.» Tag a friend who can shoot like @llalil ➡ #topcorner #bügelodernüt #topshelf 👌🎯 #floorball #unihockey #innebandy #salibandy #salihooki #florbols #florbol #florbalEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am 17. Sep 2017 um 10:08 Uhr Gelungener Saisonauftakt gegen den AufsteigerNicht nur für Liikanen persönlich, auch für die gesamte Mannschaft verliefen die letzten Spiele erfolgreich. Am Samstag gewann Ad Astra das erste NLB-Meisterschaftsspiel auswärts gegen Pfannenstiel deutlich mit 8:2. «Diese Partie hatten wir von A bis Z unter Kontrolle», blickt Liikanen zurück. «Die Leistung am Samstag war eine deutliche Steigerung gegenüber dem Freitag, darauf können wir aufbauen.» Im angesprochenen Spiel am Freitag bekundeten die Obwaldner im Cup gegen ein aufsässiges Jona-Uznach Flames ihre liebe Mühe. «Dass die Anspielzeit am Freitagabend für uns etwas ungewohnt war, darf keine Ausrede sein. Es war aber deutlich bemerkbar, dass die Spieler nicht gleich gut vorbereitet auf die Partie...

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Ad Astra ohne Probleme eine Runde weiter
Aug22

Ad Astra ohne Probleme eine Runde weiter

Ad Astra Sarnen gewinnt klar mit 10:3 gegen Unihockey Limmattal und zieht damit in den Cup 1/16-Final ein. Dort werden die Obwaldner auf die Jona-Uznach Flames treffen.  Dass Ad Astra die Aufgabe Unihockey Limmattal im Cup 1/32-Final ernst nahm, war von der ersten Minute an ersichtlich. Die Gäste kontrollierten mehrheitlich Ball und Gegner und gingen früh in Führung. In der dritten Minute nahm der finnische Neuzuzug Lauri Liikanen einem Gegenspieler den Ball ab und versenkte ihn eiskalt im Tor. Den zweiten Treffer liessen die Obwaldner in der elften Minute in Überzahl durch Routinier Markus Abegg folgen, der eine schöne Ballstaffette mit der nötigen Ruhe erfolgreich abschloss. Ein Doppelschlag durch Zurmühle und Pass kurz vor dem ersten Seitenwechsel liess den Spielstand auf 4:0 aus Sicht von Sarnen anwachsen. Limmattal hatte zwar durchaus seine Chancen auf einen Treffer in den ersten 20 Minuten, die Effizienz war jedoch der grosse Unterschied zwischen den beiden Teams. Schwaches Mitteldrittel als Klacks im Sarner ReinheftIm Mitteldrittel erhöhte Ad Astra kurz nach Spielmitte auf einen beruhigenden 6:0-Vorsprung, ehe Limmattal durch Gitonga und Spahija binnen einer Minute auf 6:2 verkürzen konnte. «Im Mitteldrittel spielten wir nicht gut», meinte Assistenzcoach Philippe Giesser nach dem Spiel kritisch. «Ansonsten gibt es an diesem Spiel aus unserer Sicht wenig auszusetzen.» Zur zweiten Pause führte Ad Astra mit 7:2 und im Schlussdrittel legten die Gäste noch drei weitere Treffer nach. 10:3 gewannen die Sarner am Ende das Spiel. «Wir liefen über die gesamte Spieldauer nie in Gefahr, die Partie zu verlieren. Spielerisch war das schon ganz in Ordnung, auch wenn natürlich noch viel Luft nach oben besteht. Aber darauf lässt sich aufbauen», so Giesser. Jona-Uznach Flames nächster Gegner im CupGiesser, bereits in seiner sechsten Saison als Assistenztrainer von Ad Astra, freute sich neben dem Sieg insbesondere über den ersten Torerfolg Liikanens im Sarner Trikot: «Am Czech Open in Prag blieb Lauri ein Treffer verwehrt, trotz mehrerer guter Torchancen. Nun ist ihm der Knopf aufgegangen und das tat ihm sichtlich gut.» In der Tat blühte der finnische Flügelstürmer im Laufe der Partie auf und assistierte bei drei weiteren Toren von Ad Astra. Am Ende der Partie wurde Liikanen dann verdientermassen als bester Spieler auf Seiten der Gäste ausgezeichnet. Liikanen: «Natürlich ist es mein Ziel, dem Team mit Skorerpunkten zu helfen. Heute ist mir dies gelungen und wir haben gewonnen, damit bin ich sehr zufrieden.»  Neue Saison, neue MaskeSeit einigen Jahren wird in der Garderobe von Ad Astra nach einem Sieg jeweils eine Maske an einen Spieler vergeben, der besonders zu überzeugen vermochte. Diese Tradition wird selbstverständlich auch in der Saison 2017/2018 weitergeführt. Mario Britschgi wurde die Ehre zu Teil, sich nach dem Schlusspfiff als Erster die Hahn-Maske anzuziehen....

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Ad Astra macht Boden gut
Okt17

Ad Astra macht Boden gut

Erfolgreiches Wochenende für die NLB-Herren von Ad Astra Sarnen. Gegen die Red Devils March-Höfe Altendorf und das Spitzenteam Floorball Thurgau resultieren zwei Siege. „Der erhoffte Befreiungsschlag ist uns an diesem Wochenende definitiv gelungen“, freute sich Assistenztrainer Philippe Giesser nach der Schlusssirene am Sonntag. In der Tat konnten die Sarner sowohl ihr Punktekonto, als auch das eigene Selbstvertrauen in der Doppelrunde des Wochenendes markant aufpolieren. Im Auswärtsspiel gegen die Red Devils March-Höfe Altendorf bekundeten die Obwaldner schlussendlich wenig Mühe, die drei Punkte einzufahren. Und dank einer konzentrierten Leistung reichte es auch am Sonntag im Heimspiel gegen das Spitzenteam Floorball Thurgau wieder zu einem Sieg nach 60 Minuten. „Endlich liessen wir Ball und Gegner laufen“, so Giesser. „Das war letztendlich das einfache Erfolgsrezept an diesem Wochenende.“ Kantersieg gegen AltendorfIm Auswärtsspiel gegen die Roten Teufel aus dem Kanton Schwyz gelang den Obwaldnern ein optimaler Start. Bereits nach drei Zeigerumdrehungen konnte Kronenberg einen schnell vorgetragenen Angriff erfolgreich zur 1:0-Führung abschliessen. Fortan hatte Ad Astra Spiel und Gegner stets im Griff. Dank einem Abstauber-Treffer von Marco Schöni führten die Sarner zur ersten Pause mit zwei Längen Vorsprung. Im Mitteldrittel bauten die Gäste die Führung kontinuierlich aus. Nach dem fünften Sarner Treffer kurz vor Spielmitte zum beruhigenden 5:0 bezogen die Altendorfer ihr Timeout und wechselten den Torhüter. Dies zeigte aber keine grosse Wirkung. Ad Astra machte unbeirrt weiter und erzielte in regelmässigen Abständen weitere Tore. Am Schluss lautete das harte Verdikt 3:12 aus Sicht des Heimteams. „Das Resultat zeigt es deutlich: Den Sieg in diesem Spiel haben wir uns von A bis Z verdient“, meinte Giesser. Thurgau wird zum Sarner LieblingsgegnerMit dem Erfolg aus dem Samstagsspiel im Rücken konnten die Sarner im Heimspiel gegen Thurgau befreit aufspielen. Die Ostschweizer ihrerseits mussten am Samstag die erste Saisonniederlage einstecken gegen den unangefochtenen Tabellenführer Zug United. Anders als am Vortag ging diesmal der Gegner früh in Vorsprung. Bereits nach zwei Spielminuten brachte Topskorer Luca Altwegg Thurgau mit einem platzierten Direktschuss in Führung. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Nach dem Ausgleich durch Markström konnte Schadegg nach einem Abspielfehler in der Sarner Hintermannschaft wieder zur 1:2-Führung für die Thurgauer einnetzen. „Dies war einer unserer wenigen Fehler an diesem Wochenende. Ansonsten spielten wir über 120 Minuten sehr konzentriert und diszipliniert“, meinte Giesser. Dass die Sarner zur ersten Pause nicht im Hintertreffen waren, verdankten sie Stürmer Christof Ming. 15 Sekunden vor der ersten Drittelspause drückte er einen Ball zum wichtigen 2:2 Ausgleich über die Linie. Danach riss das Heimteam das Spielgeschehen an sich und kam vermehrt zu guten Torchancen. Im Powerplay konnte Berchtold mit einem platzierten Schuss das Heimteam erstmals in Führung schiessen (33.). Und wieder war es Ming vorbehalten, in der...

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Herren: Auswärts gegen die beste Defensive der Liga
Dez31

Herren: Auswärts gegen die beste Defensive der Liga

Bereits wenige Tage nach dem Jahreswechsel bestreitet Ad Astra Sarnen die nächste Meisterschaftspartie. Die Red Devils March-Höfe Altendorf empfangen die Obwaldner am Sonntag zur ersten Partie im neuen Jahr. Wer vor dem Start der laufenden NLB-Saison eine Prognose gemacht hat, rechnete vermutlich damit, dass Zug United, Ad Astra Sarnen und Floorball Thurgau vorne mitmischen würden. Den Aufsteiger Red Devils March-Höfe Altendorf hatten jedoch vermutlich nur die wenigsten für einen Kampf um die vordersten Tabellenränge auf der Rechnung. „Altendorf hat zurzeit einen richtig guten Lauf, ähnlich wie dies Davos in der letzten Saison hatte“, äussert sich der Sarner Assistenztrainer Philippe Giesser zum Gegner vom Sonntag (17:00 Uhr, MZH Altendorf). Nach einem mässigen Start in die Meisterschaft reihten die Schwyzer zuletzt neun Siege aneinander. „In der Vorrunde haben sie Zug und Thurgau beide bezwungen und auch wir hatten unsere liebe Mühe mit den Märchlern im Hinspiel“, weiss Giesser. Die angesprochene Partie in Sarnen konnten die Obwaldner knapp mit 2:1 nach Verlängerung für sich entscheiden. „Wir hatten damals grosse Mühe, aus unserem Ballbesitz gegen die gut organisierte Abwehr von Altendorf zu zwingenden Chancen zu kommen“, erinnert sich Giesser an das Aufeinandertreffen im Oktober.Beste Defensive gegen beste OffensiveNicht nur Ad Astra hatte bisher Mühe mit der Abwehr der Red Devils. Mit lediglich 54 kassierten Toren in 15 Spielen stellen die Schwyzer die beste Abwehr der Liga. Sarnen kassiert im Schnitt 4.5 Gegentore pro Partie und somit knapp eines mehr als der Gegner vom Sonntag. „Dafür sind wir das treffsicherste Team der Liga“, kontert Giesser darauf angesprochen. Die Zahlen geben ihm recht: Ganze 113 Tore hat Ad Astra in den bisherigen 15 Spielen erzielt. Macht rund 7.5 Treffer pro Spiel (aktuelle Tabelle der NLB). „Wenn wir uns auf unsere Stärken konzentrieren, bin ich mir sicher, dass wir uns wieder durchsetzen werden. Dafür muss aber unser Kombinationsspiel besser funktionieren als noch im Hinspiel. Wir brauchen am Sonntag viel Tempo im Spiel mit dem Ball und viel Zug aufs Tor“, blickt Giesser voraus. Erzielen die Obwaldner am Sonntag mindestens ein Tor mehr als die Schwyzer, können sie einen Gegner im Kampf um Rang zwei etwas zurückbinden. Dessen ist sich auch der 35-jährige Giesser bewusst: „Das muss unser Ziel sein für dieses Wochenende. Zudem haben wir noch vom letzten Spiel etwas gut zu...

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Herren: Rang 3 am Sarganserland Cup
Aug23

Herren: Rang 3 am Sarganserland Cup

Nach dem internationalen Vorbereitungsturnier in Tschechien bestritten die NLB-Herren von Ad Astra Sarnen am Wochenende ein nationales Vorbereitungsturnier. Den Sarganserland Cup beendeten sie nach zwei Siegen und einer knappen Niederlage auf Platz drei.   In der Sporthalle Riet in Sargans duellierten sich am vergangenen Wochenende fünf Vertreter aus der NLB um den Titel am 6. Sarganserland Cup. Als sechstes Team komplettierten die U21-Junioren von Floorball Köniz das Teilnehmerfeld. Sarnen traf in den Gruppenspielen auf den Gastgeber UHC Sarganserland und Zug United. Im gegenüber dem Vorjahr leicht angepassten Modus spielten am Samstag jeweils alle Teams zwei Spiele gegen ihre beiden Gruppengegner, um die Begegnungen der Rangierungsspiele vom Sonntag auszuspielen.   Debüt von Markus Furrer Im ersten Gruppenspiel traf Ad Astra auf das Heimteam des UHC Sarganserland. Es schien als wären einige Sarner Akteure noch nicht richtig bereit, als der Schiedsrichter das Spiel anpfiff. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Ball bereits nach wenigen Sekunden hinter Britschgi im Sarner Tor einschlug. Zum zweiten Bully der Begegnung stellte sich ein neues Gesicht im Sarner Team an die Mittellinie. Markus Furrer, auf diese Saison neu in das Förderkader der Obwaldner aufgenommen, durfte sich im Spiel gegen Sargans ein erstes Mal präsentieren. Dies gelang ihm ganz gut. So gut, dass er gleich mit seinem ersten Abschluss aufs gegnerische Tor einen Treffer markierte. Grosse Freude darüber kam jedoch nicht auf, denn auch die Schiedsrichter schienen noch nicht ganz auf der Höhe des Spielgeschehens zu sein und gaben den Treffer nicht. Furrer nahm es gelassen und meinte nach dem Spiel: „Wir Spieler begehen manchmal auch Fehler. Es ist nicht mehr als normal, dass auch die Schiedsrichter mal einen Fehler begehen. Natürlich hätte ich gerne ein Tor erzielt. Aber alleine schon die gemachten Erfahrungen von diesem Wochenende werden mir in Zukunft helfen.“ Die Geschichte vom Rest Spiels ist schnell erzählt. Die Partie wog hin und her, nie führte eine Mannschaft mit mehr als einem Tor Unterschied. Es lief die 58. Minute, als die Schiedsrichter den Sarner auf die Strafbank schickten. Die Sarganser zogen ihr Powerplay auf und der neu verpflichtete Tscheche Vojtech Skalik erzielte drei (!) Sekunden vor Schluss mit einem verdeckten Schuss den 6:5-Siegtreffer für die St. Galler. So mussten die Obwaldner das Feld unglücklich als Verlierer verlassen.   Derbysieg gegen Zug Die kurze Pause von nur zwei Stunden zwischen der ersten und der zweiten Partie nutzten die Sarner, um eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen und sich auf das erste Derby der Saison vorzubereiten. Das Zentralschweizer Derby ist sowohl für die Spieler von Zug United als auch die Spieler von Ad Astra Sarnen immer wieder ein kleines Highlight. Coach Rybka verlangte demnach...

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