Cornel von Wyl: «Wir müssen uns das Glück wieder verdienen»
Mrz15

Cornel von Wyl: «Wir müssen uns das Glück wieder verdienen»

Eins zu eins unentschieden steht die Playoff-Halbfinalserie zwischen Ad Astra Sarnen und Floorball Thurgau nach dem ersten Wochenende. Am Donnerstag geht die Serie in Weinfelden in die nächste Runde. Es war anzunehmen, dass die Halbfinalserie zwischen Floorball Thurgau und Ad Astra Sarnen nicht schon nach drei Spielen entschieden sein würde. Zu knapp waren die Resultate der zwei Qualifikations-Spiele zwischen den beiden Equipen, zu nahe lagen sie nach 22 Qualifikationsrunden in der Tabelle beieinander. Insofern war es wenig überraschend, dass sowohl Thurgau als auch Sarnen am Sonntagabend nach den Spielen 1 und 2 je einen Sieg auf dem Haben-Konto verbuchen konnten. Am Samstag schaffte Sarnen in Weinfelden das Break dank einer konzentrierten und vor allem defensiv soliden Leistung. Dabei durften sich die Spieler auch auf einen starken Mario Britschgi im Tor verlassen. Umgekehrter Ausgang dann am Sonntag: Diesmal war es der Thurgauer Schlussmann Yannick Altwegg, welcher einige Big-Saves zeigen konnte und so seinen Farben zum Re-Break verhalf. „Die Ausgangslage nach zwei Spielen ist so weit ok. Die Serie ist ausgeglichen* und ich gehe nicht davon aus, dass der Heimvorteil diesen Halbfinal entscheiden wird“, meint Cornel von Wyl. „Trotzdem ärgere ich mich immer noch ein wenig über die Niederlage im Heimspiel am Sonntag. Wir haben in diesem Spiel nicht genug gut verteidigt, da müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen“, so der mittlere der drei von Wyl-Brüder. Der Kägiswiler, selbst mit viel Vorwärtsdrang ausgestattet, ist überzeugt, dass die Defensive über das Weiterkommen entscheiden wird: „Am Samstag hatten wir in dieser Hinsicht die Nase vorne, am Sonntag sie. Hier müssen wir den Hebel ansetzen und uns so auch das nötige Wettkampfglück wieder verdienen.“ Fünf Spiele in neun Tagen?Die Gelegenheit um sich lange über die Niederlage vom Sonntag zu ärgern, bietet sich den Obwaldnern gar nicht. Bereits heute Donnerstag steht das nächste Spiel der Serie in Weinfelden auf dem Programm (20:00 Uhr, Paul Reinahrt Halle*), bevor es am Samstag in Sarnen mit Partie vier weitergeht (19:00 Uhr). Nicht auszuschliessen, dass die Serie über die längstmögliche Dauer gehen wird und fünf Spiele benötigt, um einen Sieger zu ermitteln. Ein allfälliges Entscheidungsspiel fände am Sonntagabend wiederum in Weinfelden statt (19:30 Uhr, Paul Reinhart Halle). «Der Spielplan ist zwar intensiv und dicht gedrängt, aber wir sind darauf vorbereitet und für alles gewappnet», ist von Wyl überzeugt. «Unseren Trainingsplan haben wir entsprechend angepasst. Am Anfang dieser Woche stand neben Video-Analysen vor allem Erholung auf dem Programm. Jetzt noch gross neue Sachen auszuprobieren, hätte vermutlich sowieso nur geringe Erfolgsaussichten.» *Das Spiel kann kostenlos live gestreamt werden auf...

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Ad Astra Sarnen glückt der Auftakt in die Playoffs
Feb19

Ad Astra Sarnen glückt der Auftakt in die Playoffs

Nach dem ersten Wochenende der Playoff-Viertelfinals liegt Ad Astra Sarnen gegen Regazzi Verbano Unihockey Gordola mit 2:0-Siegen in Führung.  «Das war ein regelrechter Arbeitssieg heute», zog Roman Pass am Samstagabend nach Spielschluss Bilanz. «Und definitiv ein ganz wichtiger. Der Start in eine Playoff-Serie ist von grosser Bedeutung. Umso wichtiger, dass wir vorlegen konnten», so der Routinier. Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch die Gäste aus Gordola. 13 Minuten waren gespielt, als Frapolli aus kurzer Distanz das erste Tor des Abends erzielte. Drei Minuten später überwand Eskelinen mit einem verdeckt abgegebenen Schuss den Sarner Schlussmann Britschgi zum zweiten Mal. «Bei beiden Treffern standen wir zu weit weg», ärgerte sich Pass. Es war keineswegs so, dass Ad Astra bis zu diesem Zeitpunkt keine Torchance gehabt hätte, allerdings war das Heimteam in der Startphase zu wenig kaltblütig. Nur kurz nach dem zweiten Gegentreffer netzte Berchtold nach einem schnell ausgeführten Freistoss für die Sarner erstmals ein. Noch vor der ersten Sirene war Eskelinen erneut erfolgreich, als er Britschgi in der nahen Ecke erwischte. Somit musste Ad Astra mit zwei Toren Hypothek den Gang in die Pause antreten. Sarnen übernimmt das SpieldiktatIm Mitteldrittel war es Sarnen, welches dem Spiel den Stempel aufdrücken konnte. «Trotz dem Rückstand blieben wir geduldig und zogen unser Spiel durch. Dafür wurden wir auch belohnt», meinte Pass. Daran hatte der gebürtige Este seinen Anteil. Zwei Mal legte er im Spielaufbau auf für Markström, welcher in seiner typischen Art mittels Weitschuss einnetzte. In der 29. Minute stand es somit wieder unentschieden. Die erste Strafe der sehr fair ausgetragenen und von den beiden jungen Schiedsrichtern gut geleiteten Partie, wurde gegen Sarnens Läubli nach Spielmitte ausgesprochen. Die Überzahlformation der Tessiner liess sich diese Chance nicht nehmen und benötigte keine 20 Sekunden, um das Powerplay auszunützen. Castellani traf nach einer schönen Ballstafette aus dem Slot zum 4:3. Läubli selbst war jedoch nur eine Minute später für den erneuten Ausgleich besorgt. Beim Stand von 4:4 wurden wenig später zum zweiten Mal die Seiten gewechselt. Ad Astra wird für die Geduld belohntIm Schlussdrittel kam den Sarnern zugute, dass sie die Einsatzzeit auf drei Linien verteilten, währenddem bei Gordola die ersten beiden Linien sehr stark forciert wurden. Dennoch dauerte es eine Weile, ehe der nächste Treffer fiel. Boschung würgte den Ball in der 47. Minute aus kürzester Distanz zur erstmaligen Führung für das Heimteam über die Linie. Nur fünf Sekunden später lag der Ball erneut hinter Bacciarini im Netz. Nach dem Bullygewinn umspielte Captain Roman Schöni zwei Gegenspieler und legte auf für Liikanen, der den Ball nur noch im leeren Tor einzuschieben brauchte. Aufgrund einer Unachtsamkeit in der Defensive kam Gordola sieben Minuten vor Schluss noch einmal auf...

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Verhaltener Start ins neue Jahr
Jan08

Verhaltener Start ins neue Jahr

Beide Spiele der Doppelrunde werden in der Verlängerung entschieden: Am Samstag verliert Ad Astra Sarnen das Auswärtsspiel gegen Floorball Fribourg mit 5:6 n.V., am Sonntag zwingen sie dafür Ticino Unihockey mit 10:9 n.V. in die Knie. Eine würdige Kulisse umrahmte den Auftakt in das Jahr 2018 für die NLB-Teams von Floorball Fribourg und Ad Astra Sarnen. Über 300 Zuschauer sorgten für Stimmung in der altehrwürdigen freiburgischen Ste. Croix Halle. Den besseren Start in die Begegnung erwischte das Heimteam. Bereits in der dritten Minute eröffnete Köstinger das Skore mit einem platzierten Weitschuss zum 1:0 für Fribourg. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, zunächst mit leichten Vorteilen für die Üechtländer. «Es dauerte eine Weile, bis wir richtig im Spiel angekommen waren», bestätigte Cornel von Wyl. Er selbst war dann in der 13. Minute für den Ausgleich besorgt, als er einem Verteidiger von Fribourg den Ball abluchste und trocken in die weite Ecke abschloss. Diese Führung hielt jedoch nicht lange Bestand, denn bereits eine Minute später zappelte der Ball erneut im Netz hinter dem Sarner Schlussmann Britschgi. Ad Astra hatte darauf eine Antwort bereit: Nach einer Freischlag-Variante traf Markström per Direktschuss in der 18. Minute zum 2:2 Ausgleich. Hin- und her im MitteldrittelIm Mittelabschnitt war es Cornel von Wyl, welcher mit seinem zweiten Treffer die Gäste erstmals in Führung bringen konnte (23.). Die erste Strafe des Spiels fassten danach die Sarner. Das Powerplay liess das Heimteam aber ungenutzt verstreichen, die Boxplay-Formationen von Ad Astra liessen keine gefährlichen Abschlüsse zu. Der erneute Ausgleich liess dennoch nicht lange auf sich warten, Kaeser traf mit einem trockenen Abschluss zur Spielmitte zum 3:3. Kurz darauf wurde mit Zurmühle nach einer Rangelei an der Bande der nächste Obwaldner auf die Strafbank geschickt. Wie kurz zuvor führte die Überzahlsituation zu keinem zählbaren Ertrag für die Freiburger, wenig später kam das Heimteam dennoch zum nächsten Treffer: Basil Aerschmann traf in der 35. Minute nach einem Freischlag zum 4:3. Dass das Schlussdrittel mit ausgeglichenem Spielstand in Angriff genommen wurde, war erneut das Verdienst der Formation um Cornel von Wyl, welche immer wieder gute Torchancen herausspielte. Höltschi nutzte eine davon eine Minute vor der zweiten Sirene zum 4:4 Ausgleich. Spannende Schlussphase mit dem besseren Ende für FribourgDer Auftakt ins Schlussdrittel war aus Sicht von Ad Astra beinahe perfekt. Nach 43 Sekunden bezwang Eronen den starken Freiburger Schlussmann Stern zum 4:5 für die Obwaldner. Keine Minute später musste ein Verteidiger der Westschweizer die Notbremse ziehen, ein Penalty war die logische Folge. Der ansonsten sichere Schütze Liikanen scheiterte jedoch an Stern und auch das darauf folgende Powerplay liessen die Sarner ungenützt verstreichen. «Schade, dass wir in dieser Phase nicht einen weiteren Treffer nachlegen konnten....

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Das Cup-Abenteuer von Ad Astra endet im Viertelfinal
Nov20

Das Cup-Abenteuer von Ad Astra endet im Viertelfinal

Ad Astra Sarnen verliert auswärts gegen den HC Rychenberg Winterthur klar mit 2:10 und scheidet somit im Viertelfinal aus dem Cup-Wettbewerb aus. Die Rollenverteilung vor dem Anpfiff des Cup-Viertelfinals zwischen dem NLA-Team HC Rychenberg Winterthur und dem unterklassigen Ad Astra Sarnen war klar. «Wir wussten, dass wir heute eine absolute Top-Leistung auf den Hallenboden bringen mussten, um die Winterthurer zu bezwingen. Dies ist uns leider nicht gelungen», bedauerte Cornel von Wyl. 10:2 lautete das deutliche Resultat am Ende zu Gunsten des Heimteams. «Wir hatten heute Phasen, in welchen wir nicht zu 100 Prozent bereit waren. Dies haben sie eiskalt ausgenutzt», so von Wyl. Ausgeglichenes StartdrittelDas Spiel begann aus Sicht des Underdogs gut. «Wir starteten konzentriert in die Partie, trugen Sorge zum Ball und hatten den Gegner dadurch gut im Griff», meinte Cornel von Wyl. Mehr noch: Gleich die erste richtige Torgelegenheit münzte Ad Astra in Zählbares um, Toptorschütze Liikanen traf mit einem platzierten Schuss nach einem Freistoss. Die Seiten wurden beim Spielstand von 1:1 erstmals gewechselt, Holtz verwertete in der 16. Minute einen Abpraller zum Ausgleich.Suboptimal war dann der Start ins Mitteldrittel aus Sicht der Gäste. Wegen eines Stockschlags wurde Markström auf die Strafbank geschickt. Die folgende Überzahlgelegenheit nutzten die Winterthurer eiskalt aus, der Schwedische Nationalspieler Rasmus Sundstedt traf zur 2:1-Führung. Keine halbe Minute später musste Britschgi erneut hinter sich greifen, Schwerzmann traf aus dem Slot zum 3:1. Danach hatte Sarnen Mühe, den Tritt wieder zu finden. Dem Spielgeschehen entsprechend traf der Schwede Holtz kurz vor Spielmitte zum 4:1 für das Heimteam. «In dieser Phase war uns der HC Rychenberg überlegen», anerkannte von Wyl. Immerhin gelang Ad Astra nach einem weiteren Gegentreffer vor dem zweiten Seitenwechsel durch Roman Schöni in Überzahl noch der Anschlusstreffer zum 5:2. Entscheidung zu Beginn des SchlussdrittelsDie definitive Entscheidung fiel in den ersten beiden Spielminuten des dritten Drittels. Dank einem erneuten Doppelschlag zog Winterthur auf 7:2 davon. Ad Astra bemühte sich zwar, wieder heranzukommen, die Aktionen waren jedoch wenig zwingend. In der Schlussphase versuchten die Obwaldner ihr Glück mit sechs Feldspielern, statt einem eigenen Tor netzten die Winterthurer jedoch noch zwei weitere Male ein. «Wir konnten uns heute zu wenig in vielversprechende Abschlusspositionen spielen», meinte Cornel von Wyl. «Das war sicher auch eine Folge davon, dass wir eher zurückhaltend spielten. Das ist grundsätzlich nicht unbedingt unsere bevorzugte Spielweise. Am Ende hat doch ein gutes Stück zu einem Sieg gefehlt. Ich muss zugeben, dass der HC Rychenberg verdient in den Cup-Halbfinal eingezogen ist.» HC Rychenberg Winterthur – Ad Astra Sarnen 10:2 (1:1, 4:1, 5:0)Oberseen, Winterthur. 380 Zuschauer. SR Bühler/Bühler.Tore: 10. Liikanen (Berchtold) 0:1. 16. Holtz (Sundstedt) 1:1. 22:11 Sundstedt (Conrad/Ausschluss Markström) 2:1. 22:38 Schwerzmann (Conrad) 3:1. 28. Holtz (Wöcke) 4:1....

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Ad Astra rückt auf Rang 2 vor
Nov19

Ad Astra rückt auf Rang 2 vor

Im Kampf um Rang zwei in der Tabelle gelang den Obwaldnern ein wichtiger Auswärtssieg gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. Die Entscheidung in dieser Partie fiel erst kurz vor Schluss dank einem Treffer von Cornel von Wyl ins leere Tor, als die Langenthaler mit sechs Feldspielern den Ausgleich suchten. Zuvor verpasste es Ad Astra, die scheinbar komfortable 5:1-Führung nach der 36. Minute weiter auszubauen. Stattdessen kam das Heimteam kontinuierlich näher, der Ausgleich gelang ihnen jedoch nicht. «Der Schlüssel zum Erfolg war heute unser effizientes Powerplay. Ausserdem waren wir am Ende auch auf unseren starken Torhüter Mario Britschgi angewiesen, der uns einige Male vor weiteren Gegentreffern bewahrte», meinte Cornel von Wyl nach dem Spiel. Somit überholten die Sarner die Kontrahenten in der Tabelle und sind nun der erste Verfolger von Leader Unihockey Basel Regio. Unihockey Langenthal Aarwangen – Ad Astra Sarnen 6:8 (1:4, 2:1, 3:3)DFH Kreuzfeld, Langenthal. 115 Zuschauer. SR Kohli/Kuhn.Tore: 10. Liikanen (Abegg/Ausschluss Matter) 0:1. 14. Dätwyler (Mühlethaler) 1:1. 14. Liikanen (Eronen/Ausschluss Salm) 1:2. 18. Markström (Amstutz) 1:3. 19. R. Schöni (Eronen/Ausschluss Dätwyler) 1:4. 36. Amstutz (Eronen) 1:5. 38. Dätwyler (Mühlethaler) 2:5. 39:59 Mühlethaler (Malmsten) 3:5. 46. Liikanen (R. Schöni) 3:6. 49. Dätwyler (Malmsten/Ausschluss J. von Wyl) 4:6. 51. Akeret 5:6. 54. Markström (Abegg) 5:7. 55. Lang (Dätwyler) 6:7. 59. C. von Wyl (Abegg) 6:8 (ins leere Tor).Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Langenthal. 2mal 2 Minuten gegen Sarnen.Langenhtal: Niklaus; Malmsten, Althaus, Kisugite, Salm, Lüthi, Crispino, Lang; Nyffenegger, Schärli, Ingold, Dätwyler, Gloor, Eggerschwiler, Akeret, Grütter, Matter, Moser, Mühlethaler, Pfister, Hänni.Sarnen: Britschgi; Läubli, Berchtold; B. von Wyl, Markström; J. von Wyl, Pass; Höltschi; R. Schöni, Zurmühle, Liikanen; Abegg, Amstutz, Eronen; Ming, M. Schöni, C. von Wyl.Bemerkungen: Sarnen ohne Amrein, Haas und Boschung (alle Ersatz). 51. Timeout Sarnen. 57:09 Timeout Langenthal, danach mehrheitlich ohne Torhüter. Althaus (Langenthal) und Liikanen (Sarnen) als beste Spieler ihrer Teams ausgezeichnet. Links:Facebook Ad Astra Sarnen: weitere Fotos vom Spiel von Simon AbächerliSwiss Unihockey: Übersicht Spiele und Tabelle Herren NLB    Wichtiger Auswärtssieg im Spitzenkampf in und gegen Langenthal! 👌 ⏩ Tabellenrang 2 ist erobert 👍 @ula.floorball – Ad Astra Sarnen 6:8 (1:4, 2:1, 3:3) #CockOfTheGame: #20 @cornel_vw 🐔 Morgen geht es weiter mit dem Cup-Viertelfinal gegen den @hcrychenberg 🕒 15:00 Uhr 📍 Oberseen, Winterthur #HoppSarnä 🔴⚫ #AdAstraIschTrumpf ♥♠♦♣ #unihockeyEin Beitrag geteilt von Ad Astra Sarnen (@adastrasarnen) am 18. Nov 2017 um 11:22...

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