Transfercoup bei Ad Astra!
Apr01

Transfercoup bei Ad Astra!

 Nach dem bitteren Ausscheiden gegen den UHC Sarganserland ist klar, Michal Rybka verlässt Ad Astra Sarnen nach drei Jahren als Headcoach in Richtung NLA. Seither ist man mit Hochdruck auf der Suche nach einem Nachfolger. Während sich die Suche des neuen Trainers hinzieht, konnten die Funktionäre rund um Präsident Emmanuel Hofer einen wahrlichen Coup landen. Mit Marcel Kaltenbrunner gibt einer der Grössten des Schweizer Unihockeysports aller Zeiten sein Comeback. Auf Anfrage von Ad Astra Inside bestätigt Marcel Kaltenbrunner den Wiedereinstieg bei Ad Astra Sarnen. „Als die Anfrage von Andreas Kronenberg, Geschäftsführer von Ad Astra Sarnen, an mich heran getragen wurde wusste ich gleich – 12 Jahre sind genug. Die Philosophie des Vereins, die sympathische Clubwahrnehmung und die ambitionierte Zielsetzung hat mich sofort begeistert“ sagt der sympathische Bündner mit einem breiten Grinsen im Gesicht.   Marcel Kaltenbrunner in Kürze:Nickname: KaltiAlter: 38Position: VerteidigerRückennummer: 51Stammverein: Chur Unihockey   Fortschrittlicher VereinMarcel Kaltenbrunner fügt an, „die fortschrittliche Einstellung des Vereins ist für den Schweizer Unihockeysport ein wahres Plus, hier nimmt der Verein eine Vorreiterrolle für andere Vereine ein. Mit dem Projekt: LED Bildschirm als Mehrwert für Zuschauer und Sponsoren setzen sie erneut ein Zeichen für ihr fortschrittliches Denken.“ (Mehr dazu unter https://www.funders.ch/projekte/adastra-led-bildschirm) Kalti als Vorbild für den NachwuchsMit Marcel Kaltenbrunner möchte der Verein die jungen Spieler noch näher an die 1. Mannschaft heranbringen. „Mit seiner Routine kann er den jungen Spielern wertvolle Tipps geben“ so Emmanuel Hofer deutlich. Marcel Kaltenbrunner sagt dazu selbst: „Die Erfahrungen, welche ich bei all den gewonnenen Titeln sammeln durfte, werde ich sicherlich einbringen. Dennoch denke ich, dass ich vor allem mit meinem guten Auge und meiner Antizipation einen Einfluss auf das Sarner Spiel nehmen kann. Ich möchte hier ganz klar noch einmal etwas erreichen und nicht nur eine Nebenrolle besetzen.“ Fit gehalten hat sich Marcel Kaltenbrunner vor allem mit seinen Kindern sowie mit Langlauf. „Die Skills habe ich mir mit Eishockey aufrecht erhalten“ fügt Kalti mit erhobenem Finger an. Mit einem Handschlag besiegelt. Marcel Kaltenbrunner läuft ab nächster Saison für rot-schwarz auf.   Begeisterung in der Öffentlichkeit ist grossAuch neben dem Feld erhofft man sich in Sarnen grosses von Kalti. Emmanuel Hofer sagt hierzu folgendes: „Wir gehen davon aus, dass sich unser Zuschauerschnitt, ähnlich wie bei GC und Kim Nilsson, von knapp 400 auf 500 Personen erhöhen wird“. Der Deal soll sich somit auch finanziell auszahlen. Marcel Kaltenbrunner steht den Sponsoren für Werbezwecke zur Verfügung. Bereits jetzt gibt es erste Interessenten, welche sich die Dienste des prominenten Zuzugs sichern möchten. Wir haben uns auf den Strassen von Sarnen einmal umgehört und auch dort reagiert man äusserst positiv auf den Coup. „Ich bin ein bekennender Fan von Ad Astra Sarnen. Dieser Zuzug wird wohl noch für viel Furore sorgen“,...

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AAS Inside: Interview mit Jana Schöni
Mrz29

AAS Inside: Interview mit Jana Schöni

Jana in Kürze:Name: Jana SchöniAlter: 24Position: VerteidigerinRückennummer: 18Stammverein: Ad Astra Sarnen   AAS Inside: Du spielst seit eh und je bei Ad Astra Sarnen. Mit Roman und Marco hast du zwei bekannte Gesichter des Sarner Unihockey als Brüder. Wie gehst du mit dem familiären Druck um, von einer solch grossen Unihockeyfamilie zu stammen?Jana Schöni: Genau, mit einem kurzen Abstecher zu den Sharks, da zwischenzeitlich keine Juniorinnen mehr angeboten werden konnten. Den familiären Druck nehme ich gelassen, der wäre wohl grösser wenn ich ein Mann wäre. Bei den Damen bin ich ja die einzige aus dem Hause Schöni, aus diesem Grund ist es gut so wie es ist. Ob sie von mir auch gewisse unihockeytechnische Skills abschauen, wage ich zu bezweifeln. Wahrscheinlich kann ich eher in anderen Bereichen ein Vorbild sein. AAS Inside: Wie bist du zum Unihockeysport gekommen?Jana: Ad Astra macht jeweils ein Kids Day, wo interessierte Kinder teilnehmen können. In der Schule, ich glaube das war 2001, wurden uns Flyer abgegeben. Daraufhin bin ich mit Marco an diesen Kids Day und bin seither bei Ad Astra Sarnen. Zuhause haben wir bereits zuvor immer im Quartier gespielt. Die „Goldmatt Gang“ war berühmt berüchtigt für ihre Unihockeyspiele. Noch heute spielen beispielsweise mit Valerio Läubli oder Laurent Aeppli noch einige von uns in verschiedenen Teams von Ad Astra. AAS Inside: Du bist eine knallharte Verteidigerin. Kommt dieses Durchsetzungsvermögen von den Kämpfen zu Hause mit deinen Brüdern? Oder wie würdest du dies erklären?Jana: Ich setze meine Meinung schon klar durch, das war schon immer so. Ob dies jetzt wegen meinen Brüdern ist, kann ich schlecht sagen. Dennoch hat es mir wohl geholfen, dass ich mich bereits früh durchsetzen musste zuhause. Es hat mir gezeigt, dass man weiter kommt wenn man seine eigene Meinung vertritt und verfolgt. AAS Inside: Die letzten Jahre waren etwas turbulent für das Team. Wie schätzt du eure Chancen für die Zukunft ein?Jana: In der Tat waren die letzten Jahre etwas schwierig für unser Team. Dennoch bin ich guten Mutes, dass nun mit einigen Rückkehrerinnen ein neuer Anlauf genommen werden kann und bessere Zeiten folgen werden. Wenn man sich so lange unter Wert verkauft, ist eine gewisse Unruhe wohl nicht zu vermeiden. Jana Schöni im Einsatz für rot-schwarz AAS Inside: Was sind deine Ziele für die kommende Saison, auch in Betracht auf die verschiedenen Comebacks?Jana: Bereits in dieser Saison hat uns die definitive Rückkehr von Pierina Beroggi grosse Sicherheit gegeben. Das war ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nun kehren Petra Renggli, Petra Ziegler, Katja Abächerli und Sarina Huser ebenfalls zurück. Dadurch sind wir wieder breiter und besser aufgestellt. Wir müssen jedoch kleine Brötchen backen und uns Schritt für Schritt an alte Erfolge herantasten. AAS...

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Crowdfunding-Projekt: LED-Bildschirm als Mehrwert für Zuschauer und Sponsoren
Mrz24

Crowdfunding-Projekt: LED-Bildschirm als Mehrwert für Zuschauer und Sponsoren

Mit einem neuen LED-Bildschirm sollen die Heimspiele von Ad Astra Sarnen um ein weiteres unterhaltsames Element angereichert werden. Dazu wurde ein Crowdfunding-Projekt auf Funders erstellt, mit welchem wir die Finanzierung sicherstellen möchten. Unser Hauptsponsor, die Obwaldner Kantonalbank ist seit kurzem Kooperationspartner der Plattform. Unser oberstes Ziel ist es, Ad Astra Sarnen und den Unihockeysport im Allgemeinen weiter zu professionalisieren. Dank begeisterungsfähigen, motivierten und innovativen Personen im und um den Verein ist es uns in der Vergangenheit immer wieder gelungen, neue Menschen mit dem Unihockey-Virus zu infizieren. Mit einem eigenen LED-Bildschirm möchten wir unsere Begeisterung für den Unihockeysport nun weitertragen und auch Personen und/oder Unternehmen erreichen, die bis anhin nichts oder nur wenig mit dem Unihockeysport und Ad Astra Sarnen zu tun hatten. Auch sollen unsere Zuschauer und Mitglieder dank den vielfältigen Möglichkeiten während Heimspielen noch besser unterhalten und begeistert werden.  Ein LED-Bildschirm bietet viele Möglichkeiten, um vor, während und nach Spielen den Zuschauern Unterhaltung zu bieten. Daneben entstehen dadurch für unsere Sponsoren neue Möglichkeiten, um sich noch besser präsentieren zu können. Konkret sehen wir für die Nutzung Folgendes vor:bewegte Bilder (Wiederholungen etc.)klassische Sponsorenpräsentation mit Firmen-Logoanimierte Sponsoren-Videosbewegte WerbemöglichkeitAnimationen bei StrafenAnimationen beim EinlaufSpielerpräsentationen mit BildStarting Six Präsentation mit Bildspezifische Werbeplatzierungallgemeine Sponsorenplatzierung (Spielzeit/Resultat/Strafen/Übersicht) Mit deiner Unterstützung ermöglichst du einem erfolgreichen, innovativen und familiären Verein, die persönliche Marke sowie die Marke verschiedenster Unternehmen weiter in die Schweiz hinaus zu tragen. Die Region rund um Sarnen erhält mit diesem Projekt die einzigartige Möglichkeit, Sport und Entertainment zu verbinden und so ein attraktives Wochenendprogramm weiter auszubauen. Ausserdem kannst du mit deiner Unterstützung attraktive Gegenleistungen ergattern. Gehe jetzt auf www.funders.ch/projekte/adastra-led-bildschirm und unterstütze uns – wir danken herzlich für jeden kleinen Beitrag, um gemeinsam das grosse Ziel zu...

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Erste Kadermutationen bekannt
Mrz16

Erste Kadermutationen bekannt

Nach der Saison ist vor der Saison sagt bekanntlich ein Sprichwort. Nachdem sich Ad Astra Sarnen vor etwas mehr als einer Woche frühzeitig aus den Playoffs verabschieden musste, laufen die Vorbereitungen auf die Spielzeit 2017/2018 im Hintergrund bereits auf Hochtouren. So hat sich in den letzten Wochen herauskristallisiert, dass sich die Obwaldner für kommende Saison auf die Suche nach einem neuen Headcoach machen müssen. Der bisherige Cheftrainer, Michal Rybka, wird die Sarner per Ende April auf eigenen Wunsch verlassen um sich in einer höheren Liga einer neuen Herausforderung zu stellen.Während seiner dreijährigen Tätigkeit an der Bande hat der Tscheche die Obwaldner sowohl in technischer als auch taktischer Hinsicht einen Schritt weiter gebracht und zu einem echten NLB-Spitzenteam geformt. Nun ist für ihn der Zeitpunkt gekommen den nächsten Schritt in seiner Trainerlaufbahn einzuschlagen. Umso erfreulicher ist es, dass Rybkas bisheriger Assistent, Philippe Giesser, seinen auslaufenden Vertrag bereits vorzeitig um ein Jahr verlängert hat und Ad Astra auch im nächsten Jahr mit vollem Elan und noch mehr Herzblut unterstützen wird. Doch nicht nur auf dem Trainerposten gibt es Änderungen. Auch die Kaderplanung für die Saison 2017/2018 nimmt bereits erste Formen an. Klar ist bisher jedoch einzig, dass Andreas Kronenberg die erste Herrenmannschaft verlassen wird. Der Powerflügel stellte sich während seiner Zeit bei Ad Astra immer hervorragend in den Dienst der Mannschaft und brachte dabei jede gegnerische Abwehr mit seinem unbändigen Willen und seiner Schnelligkeit vor grosse Probleme. Der gebürtige Eschenbacher wird aufgrund des gestiegenen beruflichen Aufwandes und einiger körperlicher Beschwerden in Zukunft kürzer treten und zu seinem Stammverein, dem ESV Eschenbach, zurückkehren. Glücklicherweise wird er Ad Astra aber sowohl als Geschäftsführer als auch in anderen Funktionen erhalten bleiben.Ad Astra bedankt sich bei Michal Rybka und Andreas Kronenberg für ihr langjähriges Engagement und wünscht den beiden alles Gute bei ihrer neuen Herausforderung. Philipp Giesser wünschen wir weiterhin viel Freude an seinem Job und hoffen bereits jetzt auf eine sinnvolle, stressfreie und spannende Saison 2017/2018 mit „Phippu“ an der...

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Herren 2: 7:5-Sieg im ersten Aufstiegsspiel
Mrz13

Herren 2: 7:5-Sieg im ersten Aufstiegsspiel

In der am Sonntag gestarteten best-of-five Auf-/Abstiegsserie 2./3. Liga konnte die zweite Mannschaft von Ad Astra Sarnen in der Sporthalle Alpnach mit einem ersten Heimsieg in das Duell gegen den 2. Ligavertreter aus Genf starten. In einer spannenden und lange Zeit sehr ausgeglichenen Partie konnte die seit einigen Jahren aus Spielern der Vereine Ad Astra Sarnen und Sharks Kägiswil/Alpnach gebildete Equipe des „Herren II“ im Schlussdrittel die Partie zu ihren Gunsten entscheiden. Ad Astra Sarnen II – UHC Genève 7:5 (1:3, 3:1, 3:1)Sporthalle, Alpnach. SR Tambini/Meier.Tore: 1. UHC Genève 0:1, 2. UHC Genève 0:2, 8. Durrer (Schürmann) 1:2, 18. UHC Genève 1:3, 21. Aregger (Christen) 2:3, 27. Christen (Aregger) 3:3, 28. UHC Genève 3:4, 37. Basil von Wyl (Schäli) 4:4, 46. UHC Genève 4:5, 47. Odermatt 5:5, 48. Odermatt 6:5, 49. Aregger 7:5.Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ad Astra Sarnen, 2mal 2 Minuten gegen UHC Genève.Ad Astra Sarnen II: Abächerli, Arregger, Barmettler, Beroggi, Britschgi, Bucheli, Christen, Durrer,  Fühler, Chr. Isler, R. Isler, Lengen, Odermatt, Schäli, Schürmann, Stalder, Basil von Wyl, Beat von Wyl, Zurmühle. Die Herren 2 freuen sich über zahlreiche Unterstützung in den weiteren Aufstiegsspielen:Nächstes Auswärtsspiel (Spiel 2): Sonntag, 19. März 2017 | 19:30 Uhr | Col. de Staël, Carouge GENächstes Heimspiel (Spiel 3): Sonntag, 26. März 2017 | 19:00 Uhr | DFH, Sarnen Links:Unterstütze unser Crowd-Funding Projekt auf funders.chSichere dir dein Exemplar der neuen Ad Astra Hymne im Fanshop!Infos zum Turnier um „s’beste...

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AAS Inside: Interview mit Jonas Höltschi
Mrz09

AAS Inside: Interview mit Jonas Höltschi

Jonas in Kürze:Name: Jonas HöltschiAlter: 27Position: VerteidigerRückennummer: 24Stammverein: Eintracht Beromünster AAS Inside: Die Saison 2016/2017 ist abrupt zu Ende gegangen. Am entscheidenden Wochenende warst du mit einer Magendarm-Grippe gesundheitlich angeschlagen. Dir war nach dem Ausscheiden wahrscheinlich gleich wieder „Kotz-übel“?Jonas Höltschi: Ich musste tatsächlich nach dem Ausscheiden zuhause gleich noch einmal ausscheiden… Am Samstag musste ich nach zwei kurzen Einsätzen passen, es ging einfach nicht. Am Sonntag war ich etwas besser auf der Höhe und biss mich durch, aber ganz fit war ich definitiv nicht. Es ist sehr ärgerlich, gerade im entscheidenden Moment der Meisterschaft an einer Magendarm-Grippe zu erkranken. Dennoch möchte man in dieser Phase der Saison kein Spiel verpassen und versucht alles, damit es irgendwie geht. AAS Inside: Kannst du das abrupte Ende überhaupt schon fassen?Jonas: Gefasst habe ich das Saisonende schon, verarbeitet aber noch nicht vollständig. Grundsätzlich ist es mit den Playoffs und Playouts jedes Jahr dasselbe: Die entscheidende Phase ist sehr intensiv und Unihockey hat im Alltag einen noch höheren Stellenwert als während dem Rest der Saison. Und nach dem letzten Spiel ist dann auf einen Schlag alles vorbei. Diese Situation ist jedes Jahr speziell, ob man jetzt gegen den Abstieg oder um den Aufstieg spielt. Dieses Jahr kam unser Ausscheiden überraschend früh. Ich war felsenfest überzeugt davon, dass wir die Halbfinals erreichen. Umso ärgerlicher, dass wir es nicht gepackt haben. Wenn ich mir Szenen aus den Spielen gegen Sargans anschaue, ärgere ich mich noch viel mehr. AAS Inside: Kommen wir zu dir als Person. Du bist bekannt als Sprücheklopfer und Namensgeber für neue Spieler, führst neue Rituale ein, bist meistens Garderoben-DJ und bringst dich auch auf andere Arten im Team ein. Ist es zu hoch gegriffen, dich als Patron der 1. Herrenmannschaft zu bezeichnen?Jonas: (lacht) Ich nehme mir einfach gewisse Freiheiten und Rechte raus. Wir investieren so viel Zeit in den Sport, da ist es mir wichtig, auch neben dem rein sportlichen eine gute Atmosphäre zu haben. Zu einer guten Stimmung im Team versuche ich meinen Teil beizutragen, dies ist mir wichtig. Ich bin überzeugt davon, dass dies schlussendlich ein wichtiger Faktor ist, wenn man als Team Erfolg haben will. Daher mache ich mir ab und zu Gedanken, wie wir den ohnehin schon sehr guten Zusammenhalt im Team noch weiter verbessern können und bin mir dann auch nicht zu schade, mich mit meinen mehr oder weniger guten Ideen einzubringen. Meistens kommen diese gut an (lacht). Also Patron – was auch immer genau damit gemeint ist – sehe ich mich deswegen aber nicht. Ich bin doch nur ein einfacher, ehrlicher Büezer (lacht). AAS Inside: Man munkelt, dass es Spieler im Team gibt, welche gerne selbst die Regeln bestimmen. So soll auch schon versucht worden sein, den...

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